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Alle Jahrgänge

Besuch der Arbeitskreise Digitalisierung/ Innovation und Verkehr der CDU-Landtagsfraktion NRW

21. Juni 2018

Die Arbeitskreise Digitalisierung /Innovation und Verkehr der CDU-Landtagsfraktion NRW besuchten am Mittwoch, den 20. Juni das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln, um sich über den aktuellen Stand der Forschung in den genannten Bereichen zu informieren. Dr. Rolf-Dieter Fischer, Standortleiter DLR Köln-Porz, begrüßte die Delegation und gab eine kurzen Überblick über das DLR insgesamt und die Schwerpunkte der Forschungsarbeit.

Profi-Bergsteiger beenden Höhenluft-Studie erfolgreich

19. Juni 2018

Die Profi-Bergsteiger Nancy Hansen und Ralf Dujmovits haben die Höhenluft-Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 19. Juni 2018 erfolgreich beendet. Die beiden verbrachten fünf Wochen in der Hypoxie-Kammer im Forschungsgebäude :envihab des DLR-Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin in reduzierter Sauerstoff-Atmosphäre.

Rekordzahl an Flugverbindungen und moderat steigende Preise nach Insolvenz von Air Berlin

19. Juni 2018

Rund 30 Prozent aller Flugverbindungen ab Deutschland werden mittlerweile von Low Cost Fliegern bedient. Dabei wird nach der Insolvenz und Verteilung der Strecken von Air Berlin ein neuer Rekord an Billigflügen in einem Winterhalbjahr ab Deutschland sichtbar. Eurowings, Easyjet und Ryanair dominieren die Wachstumsentwicklung. Zunehmend steuern Eurowings und Norwegian Low Cost Ziele außerhalb Europas an. Die Verbraucherpreise steigen wieder. Das aber meist nur moderat. Parallel verzeichnet der europaweite Markt mit den günstigen Flugtickets ein kräftiges Plus von mehr als zehn Prozent. Diese Ergebnisse stehen im nun erschienenen "Low Cost Monitor 1/2018" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Bericht wird seit 2006 jeweils im Frühling und Herbst veröffentlicht.

Solarreceiver CentRec besteht Praxistest bei mehr als 900 Grad Celsius

14. Juni 2018

Forschern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist ein wichtiger technologischer Schritt bei der Entwicklung von Receivern für solare Turmkraftwerke gelungen: Im Mai 2018 hat der neuartige Strahlungsempfänger CentRec im Solarturm des DLR-Standorts Jülich seinen Praxistest bei sehr hohen Temperaturen bestanden. Während des Versuchs haben die Wissenschaftler in ihrem Receiver Keramikpartikel auf mehr als 965 Grad Celsius erhitzt und so gezeigt, dass sich mit Hilfe konzentrierter Solarstrahlung sehr hohe Temperaturen erzeugen und speichern lassen. Die CentRec-Technologie der DLR-Solarforscher eröffnet neue Möglichkeiten, Strom und Prozesswärme in solarthermischen Kraftwerken effizienter und kostengünstiger zu genieren.

DLR-Forscher realisieren erstmals Hochtemperaturelektrolyse mit solarthermisch erzeugtem Dampf

16. Mai 2018

Wasserstoff aus regenerativen Ressourcen spielt bei der nachhaltigen Umgestaltung des Energie- und Mobilitätssystems eine entscheidende Rolle. Denn als Energieträger ist er ein Allround-Talent: ob direkt genutzt für saubere Mobilität im Brennstoffzellenfahrzeug, als Speicher für fluktuierende erneuerbare Energien oder als Ausgangbasis, um synthetische Kraftstoffe herzustellen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben erstmals erfolgreich eine Hochtemperaturelektrolyse mit solarthermisch erzeugtem Wasserdampf betrieben – und so im Labormaßstab einen vielversprechenden Weg zur Herstellung von Wasserstoff auf regenerativer Basis realisiert.

DLR erforscht mit Profibergsteigern Sauerstoffmangel als Therapiekonzept für Herzpatienten

15. Mai 2018

Fünf Wochen lang werden die Profibergsteiger Ralf Dujmovits und Nancy Hansen Höhenluft schnuppern. Eigentlich nicht ungewöhnlich: Ralf Dujmovits hat bereits auf allen 14 Achttausendern der Welt gestanden und arbeitet als staatlich geprüfter Berg- und Skiführer. Die Kanadierin Nancy Hansen bezeichnet sich selbst als "sehr enthusiastische Bergsteigerin“ und stand bereits auf etlichen Gipfeln im Himalaya-Gebirge. Ab dem 15. Mai 2018 sind die Bedingungen allerdings etwas anders: In der Forschungsanlage :envihab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden die beiden zwar bei deutlich reduziertem Sauerstoffgehalt wie in einer Höhe von bis zu 7000 Metern leben, auf Tageslicht, einen schönen Ausblick über die Bergwelt und auch Einsamkeit in eisigen Höhen werden sie aber verzichten. Mediziner des DLR, des Krankenhauses Köln-Merheim und weiterer Partner wollen herausfinden, ob ein längerer Aufenthalt unter starkem Sauerstoffmangel die Herzmuskelzellen zur Teilung anregt - die beiden Bergsteiger sind die Probanden für die erste Studie. Bestätigt sich die Annahme, könnte in Zukunft mit dieser Therapie die Herzfunktion von Patienten beispielsweise nach einem Herzinfarkt verbessert werden.

Start der InSight%2dMission

NASA-Sonde InSight mit DLR-Experiment gestartet

5. Mai 2018

Der Marsmaulwurf HP3 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird sich in wenigen Monaten erstmals vollautomatisch bis zu fünf Meter tief in den Untergrund des Roten Planeten graben und seinen inneren Aufbau erkunden. Das Experiment ist am 5. Mai 2018 mit der NASA-Mission InSight zum Mars gestartet. Um 13:05 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (4.05 Uhr Ortszeit) hob eine Atlas-401-Trägerrakete von der kalifornischen Vandenberg Air Force Base mit der Sonde an Bord ab.

Gemeinsam für Chancengerechtigkeit an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Rheinland

4. Mai 2018

Am 03. Mai 2018 bekräftigten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die RWTH Aachen, die Universität zu Köln, die Technische Hochschule Köln und das Forschungszentrum Jülich ihr Engagement für Chancengerechtigkeit durch die Veröffentlichung gemeinsamer Leitlinien.

Hämmern in die Tiefe des Mars - Countdown für die NASA-Mission InSight

3. Mai 2018

Gebirgsbildung, Vulkanismus und Erdbeben werden durch die thermischen und mechanischen Kräfte im Inneren eines Planeten bestimmt. Auf der Erde bildeten sich Kontinente und das Leben, wie wir es heute kennen. Auf dem Mars verlangsamte sich die Dynamik der inneren Entwicklung rasch. Um das Innere des Mars und seine Vergangenheit genauer zu entschlüsseln und herauszufinden, was die Erde im Vergleich so einzigartig macht startet am 5. Mai um 13.05 Uhr MESZ (4.05 Uhr Ortszeit) eine Atlas-Trägerrakete vom kalifornischen Vandenberg mit der Raumsonde InSight an Bord zum Roten Planeten. Dort wird InSight am 26. November etwas nördlich des Äquators in der Ebene Elysium Planitia landen und seine Funktion als geophysikalisches Observatorium aufnehmen. Erstmals wird damit eine Mars-Mission als Forschungsschwerpunkt die Erkundung des Planeteninneren und seiner viereinhalb Milliarden Jahre währenden Entwicklung haben. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) steuert zur InSight-Mission der NASA mit HP3 eines der drei Hauptexperimente bei: eine kleine Rammsonde, die sich fünf Meter tief in den Marsboden hämmern wird, um dabei in unterschiedlichen Tiefen die Temperatur und die Wärmeleitfähigkeit zu messen. Zur Anwendung kam die ressourcensparende Schlüsseltechnologie aus dem DLR bereits ganz irdisch im Straßenbau in China, in der Agrarwirtschaft in Polen und in der Lawinenüberwachung in der Schweiz.

NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart besucht das DLR in Köln

2. Mai 2018

Der Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie in Nordrhein-Westfalen (NRW), Andreas Pinkwart, hat am 2. Mai 2018 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln besucht. Zentrales Thema des Besuches waren die Beiträge des DLR als Forschungspartner und Innovationsmotor für den Wirtschaftsstandort NRW. Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR sowie die DLR-Fachvorstände begrüßten den Minister und stellten zum Thema Raumfahrt, Speichertechnologie und Energieforschung ausgewählte Institute und Einrichtungen am Standort Köln vor.

 
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