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Alle Jahrgänge

Matthias Maurer offiziell zum Astronauten ernannt

25. September 2018

Dr. Matthias Maurer erhielt am 25. September 2018 seine Graduierung als Astronaut, den "Ritterschlag" nach der Grundausbildung - und damit die formale Genehmigung für einen Flug ins All. Die Zeremonie fand am Europäischen Astronautentrainingszentrum (EAC) auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln statt.

Installation der Hyperspektralkamera des DLR im All

27. August 2018

Ihr Blick auf die Erde wird ein ganz Besonderer sein: Das Hyperspektralinstrument DESIS wird mit 235 Spektralkanälen auf unseren Planeten blicken und dabei die Veränderungen von Land- und Wasserflächen beobachten. Am 27. August 2018 wird gegen 21 Uhr deutscher Zeit das Instrument des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einem Roboterarm aus der Luftschleuse der Internationalen Raumstation ISS genommen und auf die Plattform MUSES an der Außenseite der Raumstation installiert. Die Hyperspektraldaten aus dem All sollen unter anderem Daten für das Umwelt-Monitoring liefern. "Wir können damit beispielsweise aus 400 Kilometern erkennen, ob die Pflanzen auf einem Feld der Erde gerade gestresst sind", sagt Projektleiter Uwe Knodt vom DLR. "Man blickt mit neuen Augen auf die Welt und gewinnt aus diesem Blick aus dem All einen gesellschaftlichen Nutzen auf der Erde."

So fern und doch so nah – Alexander Gerst steuert Roboter auf der Erde

17. August 2018

Alexander Gerst stutzt – Rauch steigt aus der Satellitenempfangsanlage, die er mithilfe seines robotischen Avatars gerade auf dem Mars aufbaut. Jetzt heißt es schnell und richtig handeln, für Mensch und Maschine… Die Simulation eines Ernstfalls ist der kritischste Teil des neuesten Telerobotik-Experiments am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), bei dem ein Astronaut an Bord der Internationalen Raumstation ISS den humanoiden Roboter "Rollin‘ Justin" in Oberpfaffenhofen per Tablet fernsteuert. Das letzte von insgesamt drei "METERON SUPVIS-Justin"-Experimenten fand am 17. August 2018 im Marslabor des DLR-Instituts für Robotik und Mechatronik statt, mit erfolgreicher Unterstützung des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst im Rahmen seiner Mission "horizons".

Mission horizons: Eine Mondfinsternis und jede Menge Wissenschaft

9. August 2018

Rund zwei Monate lebt und arbeitet der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst nun auf der Internationalen Raumstation ISS. Während einige Experimente der horizons-Mission, an denen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt ist, noch in den Startlöchern stehen, liefern andere Versuche wie der Planetensimulator MagVector/MFX-2 und das zellbiologische Experiment FLUMIAS bereits wissenschaftliche Ergebnisse.

Willkommen auf der Internationalen Raumstation - Schülerinnen und Schüler aus Bonn funken mit Alexander Gerst

3. Juli 2018

Der 3. Juli 2018 ist ein heißer Tag in Bonn. Das Thermometer klettert auf 30 Grad. Doch die Temperatur bei den 1.000 Schülerinnen und Schülern des Kardinal-Frings-Gymnasiums (KFG) ist noch höher, denn Sie sind im Raumfahrtfieber.

CIMON - ein "Cyberkollege" für Alexander Gerst

29. Juni 2018

Ein neuer "Cyberkollege" ist auf dem Weg zum deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst: Der Technologie-Demonstrator CIMON und sechs weitere vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemanagte Experimente für die horizons-Mission sind am Freitag, 29. Juni 2018, um 11.42 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (5.42 Uhr Ortszeit) an Bord einer US-amerikanischen Dragon-Kapsel mit einer Falcon-9-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida zur Internationalen Raumstation ISS gestartet.

Alexander Gerst - Mission "horizons": Aufbau eines Planetenlabors und Experimente zum Muskelschwund

26. Juni 2018

Auf der Internationalen Raumstation ISS haben der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst und die Crew der Mission 56/57 mit den ersten Experimenten im europäischen Forschungsmodul Columbus begonnen. Unter anderem wurde für das Experiment Myotones die Skelettmuskulatur von Gerst vermessen. Auf der Erde werden diese Erkenntnisse genutzt, um Rehabilitation- und Trainingsprogramme bei Muskel- und Knochenschwund zu verbessern. Zudem wird das Grundlagen-Experiment MagVector/MFX-2 in dieser Woche mit ersten Proben bestückt. Dabei untersuchen Planetenforscher, welchen Einfluss das Erdmagnetfeld auf verschiedene Gesteine hat.

Alexander Gerst ist auf der ISS angekommen

6. Juni 2018

Aktualisierung: Am 8. Juni 2018, um 17:17 Uhr MESZ wurde die Einstiegslucke geöffnet und Alexander Gerst und die beiden anderen Crew-Mitglieder der ISS-Expedition 56-57 wechselten vom Sojus-Raumschiff auf die Internationales Raumstation ISS. Etwa anderthalb Stunden zuvor war das Sojus-Raumschiff planmäßig an die ISS angedockt. Für Gerst beginnt damit der zweite Aufenthalt auf der Raumstation, er wird sechs Monate im All bleiben.

Columbus-Kontrollzentrum für die Mission von Alexander Gerst vorbereitet

4. Juni 2018

Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS führen im Columbus-Forschungslabor zahlreiche Experimente für Forscher weltweit durch. Zuständig für die Planung und Durchführung der Experimente ist das Columbus-Kontrollzentrum (Col-CC) im Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Seit über einem Jahr koordinieren und planen hier etwa 100 Wissenschaftler und Ingenieure, damit Alexander Gerst auf seiner Weltraum Mission Horizons ab dem 6. Juni 2018 alle geplanten Experimente durchführen kann.

Countdown für Alexander Gerst - 41 Experimente seiner neuen Mission sind "made in Germany"

30. Mai 2018

Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) den Astronauten bei ihrem Job im All helfen und was lernen wir für die Anwendung auf der Erde daraus? Wie verhalten sich lebende Zellen in Schwerelosigkeit? Was macht der Aufenthalt im All mit unserem Immunsystem?

DLR-Maßnahmen für Schulen lösen große Resonanz aus

22. Mai 2018

Ab Juni 2018 wird der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst mehrere Monate auf der Internationalen Raumstation ISS leben und arbeiten und dabei zahlreiche Experimente in Schwerelosigkeit durchführen - oftmals mit Bezug zur Physik wie auch zu anderen Naturwissenschaften. Mit dieser Horizons-Mission steht in der Raumfahrt ein besonderes "Highlight" bevor, das sich hervorragend eignet, um Kinder und Jugendliche für Forschung und Technik zu begeistern. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat daher - wie bei Gersts erstem Flug ins All - rund um diese ISS-Mission ein umfangreiches "Education-Paket" mit einer Vielzahl von Angeboten für Schulen entwickelt, die schon lange vor dem Start auf eine ganz außergewöhnlich große Resonanz treffen.

Ein Maus-Experiment für Astro-Alex

21. Mai 2018

Weltraumforschung mit der Maus: Dieses und weitere Experimente für die horizons-Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst sind nun auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Die Experimente befinden sich in einem Cygnus-Transporter, der an Bord einer Antares-Rakete am 21. Mai 2018 um 10.44 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (4.44 Uhr Ortszeit) von Wallops Island, Virginia (USA) zur ISS gestartet ist, wo er am 24.Mai andocken wird.

OSIRISv3: DLR-Laserterminal auf dem Weg zur ISS

26. April 2018

Kommunikation spielt nicht nur im täglichen Leben eine zentrale Rolle, sondern auch in der Raumfahrt. Überall fallen höhere Datenmengen an, die transportiert werden wollen. Hochaufgelöste Kamerbilder sind wertlos wenn sie nicht vom Satelliten zum Boden gesandt werden können. Auch auf der ISS, auf der Astronauten vor Ort agieren, wächst die Nachfrage an Übertragungskapazität drastisch an. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt im Rahmen einer Kooperation mit Airbus Defence and Space daher kompakte optische Kommunikationssysteme, um mit hohen Raten Daten aus dem Weltall zum Boden senden zu können:

Hyperspektrales Erdbeobachtungsinstrument DESIS startet 2018 zur Internationalen Raumstation

19. April 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das US-amerikanische Unternehmen Teledyne Brown Engineering (TBE) erklären den Abschluss des Entwicklungs- und Herstellungsprozesses des DLR Earth Sensing Imaging System Spectrometers (DESIS). Das System zum Umwelt- und Ressourcenmonitoring wird von der Internationalen Raumstation ISS ein breites Spektrum an Daten zur Erde senden. Das Joint Venture Instrument DESIS wird in Kürze an die NASA ausgeliefert und startet im Sommer 2018 mit einer Falcon 9 Trägerrakete der US-Firma SpaceX von Cape Canaveral zur Internationalen Raumstation ISS.

Mission Horizons: Erste Experimente auf dem Weg zur ISS

2. April 2018

Die ersten Experimente für die Horizons-Mission mit dem deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst sind auf dem Weg zur Internationalen Raumstation: Am 2. April 2018 ist um 22.30 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (16.30 Uhr Ortszeit) eine Falcon-9-Trägerrakete mit einer US-amerikanischen Dragon-Kapsel an Bord vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida zur ISS gestartet.

CIMON - der intelligente Astronautenassistent

2. März 2018

CIMON kann sehen, hören, verstehen, sprechen - und fliegen. Er ist rund, hat einen Durchmesser von 32 Zentimetern und wiegt fünf Kilogramm. Sein robotisches Vorbild war in den 1980er Jahren in der Zeichentrickserie "Captain Future" Professor Simon Wright, das "fliegende Gehirn" mit Sensoren, Kameras und einem Sprachprozessor. Fast 40 Jahre später könnte jetzt mit CIMON (Crew Interactive MObile companioN), einem astronautischen Flugbegleiter und Assistenzsystem, aus Science Fiction tatsächlich "Science Fact" werden.

ICARUS-Antenne ist auf dem Weg zur Internationalen Raumstation

13. Februar 2018

Aufatmen und Freude am Kosmodrom im kasachischen Baikonur, im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn und im Max-Planck-Institut für Ornithologie (MPIO) in Radolfzell am Bodensee: eine russische Sojus 2-1A-Rakete ist am 13. Februar 2018 um 9.13 mitteleuropäischer Zeit (MEZ, 14.13 Uhr Ortszeit) mit der Antenne für das deutsch-russische Kooperationsprojekt ICARUS (International Cooperation for Animal Research Using Space) an Bord zur Internationalen Raumstation aufgebrochen und soll die ISS am 15. Februar 2018 um 11.45 Uhr MEZ erreichen. "Der russische Progress-Raumfrachter MS-08 war am 11. Februar um 9.58 Uhr Mitteleuropäischer Zeit gestartet und hatte etwa 2500 Kilogramm Gepäck an Bord, wovon auf ICARUS - das technisch modernste Projekt zur globalen Tierbeobachtung aus dem All - etwa 200 Kilo entfallen", erklärt Johannes Weppler, ICARUS-Projektleiter im DLR Raumfahrtmanagement in Bonn. "Wir sind sehr froh, dass ICARUS nach mehreren Jahren intensiver Vorbereitung in seine operationelle Phase tritt und die dafür notwendige Hardware - die Antenne und der On-Board-Computer - nun bald am Swesda-Modul im russischen Segment der Raumstation angekommen sind.“ Der Computer war bereits am 14. Oktober 2017 mit einer Sojus-Rakete zur ISS transportiert worden.

Happy Birthday, Columbus: 10 Jahre Forschung in der Schwerelosigkeit

6. Februar 2018

Das Weltraumlabor Columbus startete am 7. Februar 2008 seine Reise ins All und ist nun seit zehn Jahren das wissenschaftliche Herzstück für europäische Forschung auf der Internationalen Raumstation ISS. In der Schwerelosigkeit gewinnen Forscher einzigartige Erkenntnisse aus unterschiedlichsten Disziplinen, von Astrophysik über Materialforschung bis hin zu Psychologie und Behandlungsmöglichkeiten in der Medizin. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Entwicklung und Fertigung des ISS-Moduls im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation ESA betreut, ist auf Forschungsebene mit Experimenten aktiv und leitet vom Columbus-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen aus den Betrieb.

Auf dem Weg zur ISS: Deutsche Experimente in Smartphone-Größe

15. Dezember 2017

Am 15. Dezember 2017 ist um 16.36 Uhr MEZ (10.36 Uhr Ortszeit) die US-amerikanische Dragon-CRS-13-Kapsel mit einer Falcon-9-Rakete vom Weltraumbahnhof in Cape Canaveral (Florida) zur Internationalen Raumstation ISS gestartet.

"Justin, bitte übernehmen!"

25. August 2017

Erstmalig konnte am 25. August 2017 der italienische ESA-Astronaut Paolo Nespoli von der Internationalen Raumstation (ISS) aus den Roboter "Rollin’ Justin" beim Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) fernsteuern: Der Roboter im DLR-Institut für Robotik und Mechatronik in Oberpfaffenhofen wurde dabei mit einem Tablet von der ISS aus gesteuert – bei der Durchführung verschiedener Aufgaben ist Justin dann anschließend auf sich allein gestellt und muss mithilfe künstlicher Intelligenz entscheiden, wie einzelne Arbeitsschritte auszuführen sind. Diese Aufgaben sind Teil des "SUPVIS Justin"-Experiments und werden im Rahmen des METERON-Projekts (Multi-Purpose End-to-End Robotic Operation Network) zusammen mit der europäischen Raumfahrtorganisation ESA durchgeführt.

 
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