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Wie sind wir 2030 unterwegs? – Studie zeigt Zukunftsbilder vernetzter Mobilität

Wie sind wir 2030 unterwegs? – Studie zeigt Zukunftsbilder vernetzter Mobilität

11. September 2019

Wie lassen sich automatisierte und vernetzte Fahrzeuge sinnvoll in ein nutzerfreundliches, effizientes und nachhaltiges Mobilitätssystem der Zukunft einbinden? Dieser Frage steht im Zentrum der Studie „Neue autoMobilität“, welche die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) am 11. September 2019 auf der IAA New Mobility World in Frankfurt vorgestellt hat.

Das DLR auf der IAA New Mobility World 2019

29. August 2019

Der Prototyp eines intelligenten, modular aufgebauten Elektro-Stadtautos, eine Testinfrastruktur mit Hightech-Sensorik für die Erprobung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge sowie die Messung von Mobilitätsverhalten mit Smartphones – das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt auf der IAA New Mobility World in Frankfurt zukunftsweisende Technologien und Projekte für die Mobilität von morgen. Besucher des DLR-Stands (Halle 5, D04) erleben vom 10. bis 15. September 2019, wie automatisiertes und vernetztes Fahren neue Mobilitätskonzepte ermöglicht und so unser Verkehrssystem schlauer, nachhaltiger, sicherer, effizienter und nutzerfreundlicher macht.

Schnelle Algorithmen für komplexe Energieszenarien

27. August 2019

Energieforschung trifft auf Supercomputing: Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Partnern im Projekt BEAM-ME (Realisierung von Beschleunigungsstrategien der anwendungsorientierten Mathematik und Informatik für optimierende Energiesystemmodelle; Englisch: Developing speed-up methods from Applied Mathematics and Computer science for the Optimization of energy system models) spezielle Algorithmen entwickelt.

Abschluss des Pilotprojekts KoMoD

1. Juli 2019

In Düsseldorf wurde zwei Jahre lang ein Testfeld für automatisiertes und vernetztes Fahren in der Stadt aufgebaut - damit der Verkehr zukünftig besser fließt und der Fahrer dank vernetzter Technologien ohne Verzögerung von A nach B kommt. In dem Projekt Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf (KoMoD) entwickelte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter Federführung der Stadt Düsseldorf unter anderem eine hochgenaue digitale Karte mit relevanten Informationen der Teststrecke.

Intelligente Crashstrukturen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

1. Juli 2019

Viele Fahrzeughersteller haben ihre Modellpalette in den letzten Jahren deutlich erweitert. Die Spanne reicht von sehr leichten Microcars und Kleinstwagen bis hin zu schweren und hochmotorisierten Geländelimousinen – sogenannten SUVs (sport utility vehicles). Das Bild auf unseren Straßen wird entsprechend bunter. Gleichzeitig steigt dadurch die technologische Herausforderung, bei einem Zusammenstoß für alle Insassen eine möglichst hohe Sicherheit zu gewährleisten – vor allem wenn sehr leichte und kleine mit besonders großen und schweren Wagen kollidieren. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten deshalb an einem sogenannten aktiven, intelligenten Energieabsorber.

DLR stärkt Technologiestandort Deutschland mit sieben neuen Instituten

DLR stärkt Technologiestandort Deutschland mit sieben neuen Instituten

27. Juni 2019

Digitalisierung, Klimawandel und technologische Disruption prägen unsere Zukunft. Hier setzt die interdisziplinäre Forschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an. Mit dem Aufbau von sieben neuen Instituten und Einrichtungen stärkt das DLR den Technologiestandort Deutschland und schafft hochqualifizierte Arbeitsplätze. Der Senat des DLR hat der Gründung am 27. Juni 2019 zugestimmt. Hintergrund ist ein Beschluss des Deutschen Bundestags vom 23. November 2018.

DLR-Symposium "Künstliche Intelligenz - Made in Germany"

7. Juni 2019

"Künstliche Intelligenz, kurz KI. Das Schlagwort wird in der jüngeren Vergangenheit von Politik, Medien und Gesellschaft ausgesprochen oft verwendet. Die Erwartungen an KI für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit von Seiten der großen Forschungseinrichtungen und der Unternehmen sind groß.

Künstliche Intelligenz in der Navigation – innovative Ideen gesucht

29. Mai 2019

"Galileo Masters" – der internationale Ideenwettbewerb rund um Satellitennavigation (vormals: European Satellite Navigation Competition, ESNC) ist gestartet. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) setzt sein langjähriges Engagement fort und hat für 2019 einen Spezialpreis ausgeschrieben, der ganz im Zeichen von Künstlicher Intelligenz (KI) steht: In der "DLR Artificial Intelligence Navigation Challenge” werden innovative KI-Anwendungen in der Satellitennavigation gesucht.

Forschungsjubiläum in Augsburg: 10 Jahre DLR%2dZentrum für Leichtbauproduktionstechnologie

Forschungsjubiläum in Augsburg: 10 Jahre DLR-Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie

15. Mai 2019

Das diesjährige Produktionstechnik Kolloquium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg hatte einen besonderen Anlass: Am 15. Mai 2019 feierte das DLR-Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) sein zehnjähriges Jubiläum. Rund 200 Gäste aus Politik, Industrie und Forschung kamen im festlichen Rahmen zusammen, um einen Blick auf die stolze Entwicklung des ZLP zu werfen und sich zu den gegenwärtigen und zukünftigen Themen in der Leichtbauproduktion austauschen.

Ein großer Schritt Richtung Freigabe hochautomatisierter Fahrzeuge

Ein großer Schritt Richtung Freigabe hochautomatisierter Fahrzeuge

13. Mai 2019

Auf die Autobahn auffahren, einen Knopf drücken, zurücklehnen und entspannen. So sieht der Wunsch vieler Autofahrer aus. Aber was gibt uns die Sicherheit, dass die Fahrfunktion auch die richtigen Entscheidungen trifft? Wie wird nachgewiesen, dass ein automatisiert fahrendes Fahrzeug sicher ist? Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt PEGASUS hat sich dieser Aufgabe gestellt. Am 13. Mai 2019 präsentierten 17 Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Volkswagen-Prüfgelände in Ehra-Lessien die Ergebnisse aus dreieinhalb Jahren praxisnaher Forschung und Entwicklung zur Absicherung automatisierter Fahrfunktionen.

 
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