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News-Archiv Digitalisierung

Forschern gelingt erstmals Flatteranalyse in Echtzeit

12. Oktober 2018

Der Flugzeughersteller Embraer, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Niederländische Luftfahrtzentrum (NLR) und die Deutsch-Niederländischen Windkanäle (DNW) haben erfolgreich eine neuartige Methode zur Prüfung der Sicherheit künftiger Flugzeuge getestet. Dazu analysierten sie erstmals in einem Windkanal-Experiment das Flatter-Verhalten eines Flügels in Echtzeit.

Dr. Mark Azzam (1. Reihe, links) und Mitglieder und des Arbeitskreises Finanzen und Wirtschaft der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Parlamentarisches Gespräch zu Künstlicher Intelligenz

24. September 2018

Am Freitag, den 21. September 2018, informierte der DLR-Programmkoordinator Digitalisierung, Dr. Mark Azzam, Abgeordnete der Bundestagsfraktion DIE LINKE. über das Thema Künstlichen Intelligenz (KI) und Digitalisierung.

Digitales Testfeld Düsseldorf nimmt Betrieb auf

24. September 2018

Zukünftig soll der Verkehr in der Stadt mit Hilfe vernetzter Technologien besser fließen und das Auto den Fahrer in Echtzeit über Störungen auf seiner Route informieren. Dafür wurde in Düsseldorf ein Testfeld für automatisiertes und vernetztes Fahren in der Stadt aufgebaut. In dem Projekt "Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf" (KoMoD) entwickelt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter Federführung der Stadt Düsseldorf unter anderem eine hochgenaue digitale Karte mit allen relevanten Informationen der Teststrecke. Am 24. September 2018 eröffneten NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst und Oberbürgermeister Thomas Geisel offiziell den Betrieb des Testfeldes.

Fliegendes Lasersystem soll Pilzbefall im Weinbau aufspüren

30. August 2018

Ein Surren liegt in der sommerlichen Luft über den Weinbergen der Heilbronner Weingenossenschaft. Es stammt von einem kleinen, ferngesteuerten Hexacopter, der in wenigen Metern Höhe über den Reben schwebt. An ihm hängt eine schwarze Box, etwas größer als ein Schuhkarton – darin ein laserbasiertes Detektionssystem. Mit dessen Hilfe wollen Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Zukunft den Pilzbefall im Weinbau frühzeitig aufspüren, um so Ernteausfälle zu verhindern und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu verringern.

Studierende entwerfen das umweltfreundliche Fliegen von Morgen

10. August 2018

Alternativ angetrieben, verbrauchsarm und dabei in neue Formen gefasst. Deutsche Studierende entwerfen Flugzeuge der Zukunft und zeigen dabei viel Kreativität und technisches Können für das leise umweltfreundliche Fliegen der Zukunft. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun in die nationalen Gewinner eines gemeinsam mit der NASA ausgetragenen Wettbewerbs um die besten Ideen für künftige Luftfahrzeuge in Braunschweig ausgezeichnet. Diesjähriger Gewinner ist ein Team der TU München, gefolgt von Entwürfen der Universität Stuttgart und der RWTH Aachen. "Die Luftfahrt ist wie kaum eine andere Branche global, international und innovativ. Mit der DLR/NASA-Design Challenge fördern zwei der bedeutendsten Luftfahrtforschungseinrichtungen der Welt den grenzüberschreitenden Austausch der Studierenden in den USA und Deutschland für frische Ideen zum Fliegen für Morgen", sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke.

Preiswerte Speicher für das Energie- und Verkehrssystem der Zukunft

9. August 2018

Wie lassen sich große Energiemengen schnell, preiswert und gegebenenfalls auch über einen längeren Zeitraum speichern? In dem Querschnittsprojekt GigaStore arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Weiterentwicklung von Strom- und Wärmespeichern für jeden Einsatzbereich. Zudem werden Methoden für Computersimulationen erarbeitet, mit denen die Wissenschaftler neue Speichertechnologien schneller entwickeln und erproben werden können. Insgesamt forschen elf DLR-Institute übergreifend an dem Projekt, das eine Laufzeit von vier Jahren und ein Finanzvolumen von zirka 13 Millionen Euro hat.

Mit öffentlich zugänglichen Kameras wollen DLR-Forscher Stromnetze stabilisieren

3. August 2018

Mit Schwankungen der Sonnenenergie umzugehen, ist eine der größten Herausforderungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten an einer Technologie, die es ermöglichen soll, Energienetze mit hohem Solaranteil stabiler und effizienter zu betreiben. Die Idee der Wissenschaftler: Sind die Strahlungsprognosen genauer, also wann wie viel Sonne an einem Ort scheint, können die Betreiber von Stromnetzen und Solaranlagen früher reagieren. Kündigen sich beispielsweise in den kommenden drei Minuten Wolken und damit Leistungsabfälle an, könnten Reserveaggregate und -kraftwerke automatisch hochfahren und auf mehrere Sekunden genau einspringen.

DLR-Projekt VABENE++ unterstützt neue Schnell-Einsatz-Gruppe des BRK bei Lageanalysen

27. Juli 2018

Das Projekt VABENE++ am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Bayerische Rote Kreuz (BRK) haben angekündigt, ihre Zusammenarbeit auszuweiten: Das DLR wird auch die neu gegründete Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) - G.I.L.T., was für Gelände, Infrastruktur, Logistik und Transport steht, des BRK immer wieder bei Übungen und Einsätzen begleiten und vor Ort Systeme und Methoden testen, um Einsatzkräften bessere Lageinformationen zur Verfügung zu stellen.

DLR-Querschnittsprojekt Big-Data-Plattform startet

17. Juli 2018

Wie können immer größere wissenschaftliche Datenmengen verarbeitet und ausgewertet werden? Und wie kann man Erdbeobachtungsdaten mit Messungen am Boden sinnvoll kombinieren und damit neue Informationsquellen erschließen? Im Querschnittsprojekt Big-Data-Plattform erarbeiten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Methoden für den Zukunftsbereich Big-Data-Science. In dem interdisziplinären Forschungsprojekt arbeiten 21 DLR-Institute aus den Forschungsbereichen Raumfahrt, Luftfahrt, Verkehr, Energie und Sicherheit zusammen. Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren und ein Finanzvolumen von über 21 Millionen Euro.

Alexander Gerst - Mission "horizons": Schutz vor Strahlenbelastung und Indoor-Tracking auf der ISS

13. Juli 2018

Seit über einem Monat ist Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation ISS und führt Experimente durch, die ihm Wissenschaftler mit ins All geschickt haben. In dieser Woche legte er unter anderem zwei kleine Tracking-Geräte an, mit denen Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) seine Bewegungsspur verfolgen können. Eine Technologie, mit der Menschen im All, aber auch in Bergwerken oder anderen schwer zugänglichen Bereichen, geortet werden können. Strahlungsmessgeräte überwachen zudem die Belastungen, denen die Astronauten ausgesetzt sind, und warnen gegebenenfalls.

 
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