Fragen zum Mond
Erforschung des Mondes
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  • Teleskopaufnahme des Vollmondes
    Teleskopaufnahme des Vollmondes

    Panoramabild des Vollmondes, aufgenommen in der Nacht vor der Mondfinsternis am 21. Januar 2019.

  • Blick auf Oceanus Porcellarum
    Blick auf Oceanus Porcellarum

    Die Ebenen des Oceanus Porcellarum werden von wenigen tektonischen Strukturen unterbrochen, wie der 140 Kilometer langen Dehnungsrille Rima Cauchy (oben) und der durch die Bildmitte verlaufenden Störung Rupes Cauchy. Diese Aufnahme wurde während der Apollo 8-Mission gemacht.

Wie ist unser Mond enstanden? Warum sehen wir immer nur dieselbe Seite? Und was passiert bei einer Mondfinsternis auf dem Mond? Unser Jugendportal DLR_next beantwortet eine Reihe häufig gestellter Fragen rund um das Thema Mond.

Wie weit? Wie groß? Wie schwer?

Die Kurzfassung für Schnell-Leser: Der Mond ist rund 400.000 Kilometer von uns entfernt, hat einen Durchmesser von etwa 3500 Kilometern - und es wären 81 Monde nötig, um die Erde aufzuwiegen. Ach ja: Auf dem Mond herrscht im Vergleich zur Erde nur ein Sechstel der Anziehungskraft. Zum Artikel

Hat der Mond eine "dunkle Seite"?

Die Rockband Pink Floyd hat ein Album nach ihr benannt: "The Dark Side of the Moon". In Wirklichkeit hat der Erdtrabant gar keine dunkle Seite - im Laufe eines Monats wird die gesamte Oberfläche des Mondes von der Sonne beschienen. Zum Artikel

"Was hab’ ich mit dem Mond zu tun?"

Schon gewusst? Ohne den Mond gäbe es uns vielleicht gar nicht. Er stabilisiert die Erdachse und nur deshalb haben wir stabile Jahreszeiten und keinen chaotischen Wechsel zwischen heiß und kalt. Auch wenn "mondlose" Planeten mit Aliens drauf denkbar sind: Unser Mond hat sicher geholfen, dass auf der Erde Leben entstehen konnte. Also: Klar geht uns der Mond was an - und Grund genug, ihn mal genauer anzusehen … Zum Artikel

Was passiert während einer Mondfinsternis auf dem Mond?

Würde man eine Mondfinsternis vom Mond aus verfolgen - es wäre eine Sonnenfinsternis. Verwirrend? Wir erklären’s in diesem kleinen Text. Zum Artikel

Immer dieselbe Seite

Wenn wir den Mond betrachten, sehen wir immer nur seine "Vorderseite". Das ist etwa so wie bei einem Hammerwerfer und der Kugel, die er vor dem Wurf an einem Stahlseil um sich herumschleudert. Das Stahlseil ist im Falle des Mondes die Erdanziehungskraft, die den Mond auf seiner Bahn um die Erde hält. Zum Artikel

Die Mondphasen im Obst-Planetarium

Vollmond, Halbmond, Neumond - warum sieht der Mond mal so und mal anders aus? Zum Artikel

Wenn der Mond auf dem Kopf steht

Wenn du irgendwo in Deutschland bist und den Mond betrachtest, siehst du ihn manchmal als Sichel am Himmel stehen. Dann sieht er vielleicht wie ein großes C aus. Wie sieht wohl jemand in Südafrika den Mond in diesem Augenblick? Tja, finden wir es doch mal gemeinsam heraus und wandern in Gedanken um die halbe Welt. Zum Artikel

Wie ist der Mond entstanden?

Unternehmen wir mal in Gedanken eine Zeitreise - weit zurück in die Frühzeit unseres Sonnensystems. Vor etwa 4,5 Milliarden Jahren: Die Erde ist eine glühend heiße Kugel und auch die anderen Planeten haben sich gerade erst geformt. Im jungen Sonnensystem geht es noch recht ungeordnet zu, denn die Planeten und die vielen kleineren "Brocken" haben längst nicht ihre endgültigen Bahnen gefunden. Dadurch kommt es gelegentlich zu Kollisionen, zu gewaltigen Zusammenstößen! Und so ein kosmischer Mega-Crash passiert auch der Erde. Zum Artikel

Wenn es finster wird

Der Mond steht bei einer Sonnenfinsternis genau zwischen Erde und Sonne. Dann verdeckt er aus unserer Sicht die Sonne. Das ist dann eine Sonnenfinsternis. Der Schatten des Mondes fällt für eine kurze Zeit auf die Erde - danach ist der Mond schon wieder weitergezogen. Wie kann der kleine Mond die große Sonne verdecken? Zum Artikel

Wird der Mond eines Tages auf die Erde stürzen?

Nein, damit ist auch unter ungünstigsten Umständen nicht zu rechnen. Zwischen zwei massereichen Körpern wie Erde und Mond herrscht zwar eine starke Anziehungskraft; und wirkte sie allein, so würden beide Himmelskörper tatsächlich aufeinander stürzen. Stattdessen passiert hier aber etwas ganz anderes… Zum Artikel

Woher stammt der Mann im Mond?

Du hast das vielleicht schon mal gehört: Die dunkeln Flecken, die man vor allem bei Vollmond gut erkennt, bezeichnet man auch als das Gesicht vom "Mann im Mond". Denn mit etwas Phantasie und zusammengekniffenen Augen ähneln sie tatsächlich etwas einem Gesicht. Aber warum hat der Mond überhaupt diese dunklen Flecken? Zum Artikel

Die ersten Menschen auf dem Mond

Am 20. Juli 1969 landeten erstmals zwei Menschen auf dem Mond: Neil Armstrong und Buzz Aldrin. In diesem Jahr ist das genau 50 Jahre her. Nach dieser Mission, die Apollo 11 hieß, haben noch zehn weitere Raumfahrer den Mond betreten. Zum Artikel

Apollo-Special

Wenn du mehr über die Apollo-Missionen und über den Mond erfahren willst: Auf unseren Sonderseiten findest du viele spannende Infos und auch Bilder und Videos. Klick Dich durch!
 

Zuletzt geändert am:
09.07.2019 14:37:19 Uhr

Kontakte

 

Dr. Volker Kratzenberg-Annies
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Vorstandsbeauftragter für Nachwuchsförderung
Elke Heinemann
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Politikbeziehungen und Kommunikation

Tel.: +49 2203 601-2867

Fax: +49 2203 601-3249