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Alle Jahrgänge

So fern und doch so nah – Alexander Gerst steuert Roboter auf der Erde

17. August 2018

Alexander Gerst stutzt – Rauch steigt aus der Satellitenempfangsanlage, die er mithilfe seines robotischen Avatars gerade auf dem Mars aufbaut. Jetzt heißt es schnell und richtig handeln, für Mensch und Maschine… Die Simulation eines Ernstfalls ist der kritischste Teil des neuesten Telerobotik-Experiments am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), bei dem ein Astronaut an Bord der Internationalen Raumstation ISS den humanoiden Roboter "Rollin‘ Justin" in Oberpfaffenhofen per Tablet fernsteuert. Das letzte von insgesamt drei "METERON SUPVIS-Justin"-Experimenten fand am 17. August 2018 im Marslabor des DLR-Instituts für Robotik und Mechatronik statt, mit erfolgreicher Unterstützung des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst im Rahmen seiner Mission "horizons".

Außenbordeinsatz für ICARUS

16. August 2018

Am späten Abend des 15. August 2018 haben die beiden russischen Kosmonauten Sergei Prokopjew und Oleg Artemjew bei ihrem fast achtstündigen Außenbordeinsatz an der ISS auch die ICARUS-Antenne am Swesda-Modul entfaltet. Der Außenbordeinsatz dauerte von 18:17 Uhr bis 02:03 MESZ am 16. August.

Landen auf Ryugu: Auf der Oberfläche sitzen und die Brocken im Blick

14. August 2018

Rund 16 Stunden wird der Lander MASCOT (Mobile Asteroid Surface Scout) voraussichtlich Anfang Oktober 2018 auf dem Asteroiden Ryugu in Betrieb sein. Im August 2018 beginnt die Auswahl des richtigen Landeplatzes mit allen Beteiligten der Mission: Der Landeplatz muss einerseits den Ingenieuren des MASCOT-Teams gute Voraussetzungen für eine sichere Landung und einen stabilen Betrieb auf dem Asteroiden bieten und zugleich den Wissenschaftlern eine Fundgrube an neuen und ergiebigen Messungen sein. Mit an Bord des Landers, der mit der japanischen Hayabusa2-Sonde zum Asteroiden reiste: vier Instrumente, die den Himmelskörper auf seiner Oberfläche untersuchen werden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) steuert die Kamera MASCAM bei, die bereits beim Abstieg auf den Asteroiden erste Aufnahmen machen wird und vor Ort die Umgebung der Landestelle und die Feinstruktur des Bodens untersuchen soll, sowie das Radiometer MARA, das unter anderem die Temperatur auf der Asteroidenoberfläche messen wird. Die TU Braunschweig wird mit dem Magnetometer MasMag die Magnetisierung des Gesteins erforschen, die französische Raumfahrtagentur CNES analysiert mit dem Spektrometer MicrOmega die Minerale und Gesteine von Ryugu. Prof. Ralf Jaumann vom DLR-Institut für Planetenforschung betreut das Kamera-Experiment MASCAM und ist wissenschaftlicher Leiter der Landesonde MASCOT. Er erläutert im Interview, wie ein guter Landeplatz aussehen könnte und was die Wissenschaftler auf dem Asteroiden erwartet.

Studierende entwerfen das umweltfreundliche Fliegen von Morgen

10. August 2018

Alternativ angetrieben, verbrauchsarm und dabei in neue Formen gefasst. Deutsche Studierende entwerfen Flugzeuge der Zukunft und zeigen dabei viel Kreativität und technisches Können für das leise umweltfreundliche Fliegen der Zukunft. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun in die nationalen Gewinner eines gemeinsam mit der NASA ausgetragenen Wettbewerbs um die besten Ideen für künftige Luftfahrzeuge in Braunschweig ausgezeichnet. Diesjähriger Gewinner ist ein Team der TU München, gefolgt von Entwürfen der Universität Stuttgart und der RWTH Aachen. "Die Luftfahrt ist wie kaum eine andere Branche global, international und innovativ. Mit der DLR/NASA-Design Challenge fördern zwei der bedeutendsten Luftfahrtforschungseinrichtungen der Welt den grenzüberschreitenden Austausch der Studierenden in den USA und Deutschland für frische Ideen zum Fliegen für Morgen", sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke.

Mission horizons: Eine Mondfinsternis und jede Menge Wissenschaft

9. August 2018

Rund zwei Monate lebt und arbeitet der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst nun auf der Internationalen Raumstation ISS. Während einige Experimente der horizons-Mission, an denen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt ist, noch in den Startlöchern stehen, liefern andere Versuche wie der Planetensimulator MagVector/MFX-2 und das zellbiologische Experiment FLUMIAS bereits wissenschaftliche Ergebnisse.

Preiswerte Speicher für das Energie- und Verkehrssystem der Zukunft

9. August 2018

Wie lassen sich große Energiemengen schnell, preiswert und gegebenenfalls auch über einen längeren Zeitraum speichern? In dem Querschnittsprojekt GigaStore arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Weiterentwicklung von Strom- und Wärmespeichern für jeden Einsatzbereich. Zudem werden Methoden für Computersimulationen erarbeitet, mit denen die Wissenschaftler neue Speichertechnologien schneller entwickeln und erproben werden können. Insgesamt forschen elf DLR-Institute übergreifend an dem Projekt, das eine Laufzeit von vier Jahren und ein Finanzvolumen von zirka 13 Millionen Euro hat.

MASCOTs Landung auf dem Asteroiden - Vorbereitungen, Risiken und letzte Entscheidungen

8. August 2018

Fast vier Jahre mussten Wissenschaftler und Ingenieure warten, bis die japanische Hayabusa2-Sonde mit dem vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelten und gebauten Lander MASCOT (Mobile Asteroid Surface Scout) an Bord ihr Ziel erreichte: den Asteroiden Ryugu. Mit der Annäherung und der Ankunft am 27. Juni 2018 ist die Landung nun in greifbare Nähe gerückt. Voraussichtlich in der ersten Oktoberwoche 2018 - davon wird nach derzeitigen Planungen ausgegangen - wird mit MASCOT zum ersten Mal ein wissenschaftliches Labor mit Instrumenten gezielt auf einem Asteroiden landen. Zurzeit führt die japanische Raumfahrtagentur JAXA mit der Raumsonde Hayabusa2 Messungen durch, die die Schwerkraft des Asteroiden präziser bestimmen sollen. Diese Angabe ist auch für die Landung von MASCOT eine wichtige Größe. Auf der Asteroidenoberfläche wird MASCOT an mehr als einem Ort Messungen durchführen. Dabei wird er autonom "entscheiden" und die Instrumente betreiben. Projektleiterin Dr. Tra-Mi Ho vom DLR-Institut für Raumfahrtsysteme erläutert im Interview, wie das Team den Lander MASCOT auf seine Mission vorbereitet, wie seine Arbeit auf dem Himmelskörper ablaufen wird - und welche Risiken auf ihn warten.

Mit öffentlich zugänglichen Kameras wollen DLR-Forscher Stromnetze stabilisieren

3. August 2018

Mit Schwankungen der Sonnenenergie umzugehen, ist eine der größten Herausforderungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten an einer Technologie, die es ermöglichen soll, Energienetze mit hohem Solaranteil stabiler und effizienter zu betreiben. Die Idee der Wissenschaftler: Sind die Strahlungsprognosen genauer, also wann wie viel Sonne an einem Ort scheint, können die Betreiber von Stromnetzen und Solaranlagen früher reagieren. Kündigen sich beispielsweise in den kommenden drei Minuten Wolken und damit Leistungsabfälle an, könnten Reserveaggregate und -kraftwerke automatisch hochfahren und auf mehrere Sekunden genau einspringen.

DLR-Projekt VABENE++ unterstützt neue Schnell-Einsatz-Gruppe des BRK bei Lageanalysen

27. Juli 2018

Das Projekt VABENE++ am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Bayerische Rote Kreuz (BRK) haben angekündigt, ihre Zusammenarbeit auszuweiten: Das DLR wird auch die neu gegründete Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) - G.I.L.T., was für Gelände, Infrastruktur, Logistik und Transport steht, des BRK immer wieder bei Übungen und Einsätzen begleiten und vor Ort Systeme und Methoden testen, um Einsatzkräften bessere Lageinformationen zur Verfügung zu stellen.

DLR mit an Bord bei Entwicklung der weltweit ersten hochseefähigen Wasserstoff-Fähre mit Brennstoffzelle

26. Juli 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt sich an der Entwicklung der weltweit ersten wasserstoffbetriebenen Hochseefähre mit Brennstoffzelle für den Personen- und Fahrzeugtransport. Ziel des von der Europäischen Union geförderten Forschungsprojektes "HySeas III" ist es, den Pendelverkehr zwischen den schottischen Inseln Orkney und Shapinsay ab dem Jahr 2021 mit einem neuartigen, ausschließlich mit Energie aus erneuerbaren Quellen betriebenen Schiffstyp zu realisieren. Das DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme beteiligt sich am Gesamtprojekt mit umfangreichen ökonomischen und ökologischen Analysen sowie mit der Ermittlung des Marktpotenzials im europäischen Raum.

Ryugu: Ein Asteroid mit Ecken, Kanten - und großen Felsbrocken

25. Juli 2018

Je näher die japanische Hayabusa2-Sonde dem Asteroiden Ryugu kommt, desto mehr Details werden für die Planetenforscher sichtbar: Aus nur noch sechs Kilometern Entfernung nahm die Teleobjektivkamera an Bord der Raumsonde am 20. Juli 2018 die Asteroidenoberfläche mit dem größten Krater des Himmelskörpers auf. "Wir sehen, dass die gesamte Oberfläche von Ryugu mit großen Felsbrocken übersät ist - dies haben wir bisher so noch nicht auf einem Asteroiden gesehen", sagt Prof. Ralf Jaumann, Planetenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und wissenschaftlicher Leiter der Landesonde MASCOT (Mobile Asteroid Surface Scout) an Bord der japanischen Raumsonde befindet. Voraussichtlich am 3. Oktober 2018 soll MASCOT auf Ryugu landen und dort mit vier Instrumenten die Asteroidenoberfläche untersuchen.

Letzter Start von Galileo-Satelliten mit der europäischen Ariane 5-Rakete

24. Juli 2018

Vier weitere Satelliten für das zivile europäische Navigationssystem Galileo sollen am 25. Juli 2018 um 13.25 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (8.25 Uhr Ortszeit) an Bord einer Ariane -5-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (Französisch-Guyana) starten. Mit "Tara", "Samuel", "Anna" und "Ellen", die jeweils wie ihre Vorgänger rund 715 Kilogramm schwer sind, wächst die Galileo-"Familie" auf 26 Mitglieder an. "Alle Satelliten umkreisen in einer Höhe von 23.222 Kilometern die Erde. Die Konstellation ist damit nahezu vollständig und kann jetzt eine fast globale Abdeckung mit Galileo-Signalen gewährleisten", berichtet René Kleeßen, Galileo-Programm-Manager im Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn.

Längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts - mit großer Marsopposition

20. Juli 2018

Wenn der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst am 27. Juli 2018 um 22:22 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit die Gelegenheit hat, einen Blick aus der Internationalen Raumstation ISS zu werfen, wird er die wohl beste Aussicht auf ein außergewöhnliches Naturschauspiel haben: die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts. Aber auch wir "Erdbewohner" dürfen uns auf diesen letzten Freitagabend des Juli 2018 freuen, wenn der Vollmond in den Stunden vor Mitternacht für knapp zwei Stunden völlig in den Kernschatten der Erde eintaucht und sich kupferrot verfärbt. Insgesamt 103 Minuten wird das Himmelsereignis dauern. Erst am 9. Juni 2123 wird es eine drei Minuten längere Mondfinsternis geben. Und erst an Sylvester 2028 wird in Mitteleuropa wieder eine Mondfinsternis, ähnlich wie jetzt, in vollem Verlauf zu sehen sein. In diesem Beitrag erklärt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Ablauf dieses Himmelsphänomens.

Unbemannter DLR-Hubschrauber superARTIS meistert humanitäre Mission erfolgreich

19. Juli 2018

Hilfsgüter mit einem unbemannten Hubschrauber in schwer zu erreichende Gebiete zu transportieren, war das Ziel einer zweiwöchigen Mission des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in der Dominikanischen Republik. Gemeinsam mit dem niederländischen Unternehmen Wings for Aid und dem World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen führten die Wissenschaftler verschiedene Flüge unter realistischen Einsatzbedingungen durch. Dabei lieferte der unbemannte Hubschrauber superARTIS (Autonomous Rotorcraft Testbed for Intelligent Systems) mit Nahrungsmitteln befüllte neuartige Kartonboxen aus.

DLR-Querschnittsprojekt Big-Data-Plattform startet

18. Juli 2018

Wie können immer größere wissenschaftliche Datenmengen verarbeitet und ausgewertet werden? Und wie kann man Erdbeobachtungsdaten mit Messungen am Boden sinnvoll kombinieren und damit neue Informationsquellen erschließen? Im Querschnittsprojekt Big-Data-Plattform erarbeiten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Methoden für den Zukunftsbereich Big-Data-Science. In dem interdisziplinären Forschungsprojekt arbeiten 21 DLR-Institute aus den Forschungsbereichen Raumfahrt, Luftfahrt, Verkehr, Energie und Sicherheit zusammen. Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren und ein Finanzvolumen von über 21 Millionen Euro.

Wer stark auf Alkohol reagiert, dem macht auch Schlafmangel zu schaffen

17. Juli 2018

Alkohol kann die kognitiven Fähigkeiten eines Menschen deutlich vermindern. Ein Team unter Beteiligung von Forschern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Forschungszentrum Jülich konnten nun zeigen, dass Personen, die besonders stark von Alkohol beeinträchtigt werden, auch empfindlich auf Schlafentzug reagieren. Langfristig könnten diese Erkenntnisse dabei helfen, Unfälle zu vermeiden, die durch Übermüdung entstehen, schreiben die Wissenschaftler im Fachmagazin "PNAS".

Alexander Gerst - Mission "horizons": Schutz vor Strahlenbelastung und Indoor-Tracking auf der ISS

13. Juli 2018

Seit über einem Monat ist Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation ISS und führt Experimente durch, die ihm Wissenschaftler mit ins All geschickt haben. In dieser Woche legte er unter anderem zwei kleine Tracking-Geräte an, mit denen Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) seine Bewegungsspur verfolgen können. Eine Technologie, mit der Menschen im All, aber auch in Bergwerken oder anderen schwer zugänglichen Bereichen, geortet werden können. Strahlungsmessgeräte überwachen zudem die Belastungen, denen die Astronauten ausgesetzt sind, und warnen gegebenenfalls.

Luftverschmutzungen genauestens auf der Spur: Sentinel-5P-Datenservice gestartet

11. Juli 2018

Luftverschmutzung zählt zu den größten Gesundheitsgefahren weltweit. So sterben jährlich rund sieben Millionen Menschen durch Schadstoffbelastung, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO in einer weltweiten Studie aktuell ermittelt hat. Industrieabgase und Schadstoffausstöße von Autos und anderen Verkehrsmitteln tragen zu den Todesfällen erheblich bei, da die Schmutzpartikel tief in Atemwege, Lungen und das Herz-Kreislaufsystem eindringen. Zur genauen Lokalisierung von Schadstoffquellen und zur Analyse der globalen Schadstoffverteilung gibt es nun einen besonderen Dienst aus dem All.

Mark Azzam wird Programmkoordinator Digitalisierung im DLR

11. Juli 2018

Dr. Mark Azzam ist seit dem 1. Juli 2018 Programmkoordinator "Digitalisierung" im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er wird die interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu diesem Thema koordinieren und weiterentwickeln. Der neue DLR-Querschnittsbereich "Digitalisierung" baut auf den Kernkompetenzen der DLR Forschungsschwerpunkte auf. Dabei werden die Synergieeffekte aus den bestehenden Schwerpunkten Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit genutzt, um auf dem wichtigen Zukunftsfeld "Digitalisierung" gesellschaftlich relevantes Wissen zu erzielen.

Vorbereitung auf die Asteroidenlandung: MASCOT-Kontrollzentrum in Kontakt zum Lander

6. Juli 2018

Das Team im MASCOT-Kontrollzentrum am Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) in Köln empfing am 6. Juli 2018 die ersten Signale des deutsch-französischen Asteroidenlanders MASCOT nach der Ankunft am Asteroiden Ryugu.

 
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