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Schwingungstests am Windkraft%2dRotorblatt Demoblade

Windenergie: Innovative Schwingungstests an Rotorblättern

24. Mai 2018

Mit 100 Kilogramm zieht und drückt ein sogenannter elektrodynamischer Schwingungserreger an dem 20 Meter langen SmartBlades-DemoBlade. Das Rotorblatt schwingt mit einem Ausschlag von 50 Zentimetern an der Blattspitze. Diese Bewegungen mit allen Materialbelastungen im Rotorblatt werden von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) genau analysiert. Dazu haben die Forscher 300 Beschleunigungs- und 200 Dehnungssensoren direkt am Rotorblatt angebracht. Mit den so aufgenommenen Daten lassen sich die Verformungen des Rotorblattes millimetergenau nachvollziehen und mit dem Simulationsmodell abgleichen.

DLR-Maßnahmen für Schulen lösen große Resonanz aus

22. Mai 2018

Ab Juni 2018 wird der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst mehrere Monate auf der Internationalen Raumstation ISS leben und arbeiten und dabei zahlreiche Experimente in Schwerelosigkeit durchführen - oftmals mit Bezug zur Physik wie auch zu anderen Naturwissenschaften. Mit dieser Horizons-Mission steht in der Raumfahrt ein besonderes "Highlight" bevor, das sich hervorragend eignet, um Kinder und Jugendliche für Forschung und Technik zu begeistern. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat daher - wie bei Gersts erstem Flug ins All - rund um diese ISS-Mission ein umfangreiches "Education-Paket" mit einer Vielzahl von Angeboten für Schulen entwickelt, die schon lange vor dem Start auf eine ganz außergewöhnlich große Resonanz treffen.

1.000 Kilometer durch das Schelfeis - mit TerraSAR-X

22. Mai 2018

Einer vierköpfigen Forschergruppe ist die größte Antarktis-Expedition seit den 1950er Jahren gelungen. Damals gelang der Commonwealth Trans-Antarctic Expedition erstmals die erfolgreiche Durchquerung der Antarktis über den Südpol, unter der Leitung von Sir Edmund Hillary und Sir Vivian Fuchs. Während des diesjährigen antarktischen Sommers fand nun ein Team der neuseeländischen Regierungsbehörde Antarctica New Zealand den Weg über einen bisher unbekannten Abschnitt des Ross-Schelfeises, einem Eisgebiet von der Größe Frankreichs. Die lebenswichtigen Informationen zur Routenbestimmung lieferte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Daten des Radarsatelliten TerraSAR-X. Die erfolgreiche Traverse dient dem "Ross Ice Shelf Projekt", das untersucht, wie das Schelfeis auf eine sich erwärmende Welt reagiert.

Ein Maus-Experiment für Astro-Alex

21. Mai 2018

Weltraumforschung mit der Maus: Dieses und weitere Experimente für die horizons-Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst sind nun auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Die Experimente befinden sich in einem Cygnus-Transporter, der an Bord einer Antares-Rakete am 21. Mai 2018 um 10.44 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (4.44 Uhr Ortszeit) von Wallops Island, Virginia (USA) zur ISS gestartet ist, wo er am 24.Mai andocken wird.

Ideen für die europäische Satellitennavigation gesucht

18. Mai 2018

Bereits zum 15. Mal findet in diesem Jahr der European Satellite Navigation Competition statt, um richtungsweisende Ideen für künftige kommerzielle Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Satellitennavigation aufzuspüren. Das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) vergibt seinen diesjährigen Spezialpreis im Bereich der hoch automatisierten und autonomen Systeme. Der DLR-Spezialpreis hat zum Ziel, neuartige und weiter fortgeschrittene Navigationslösungen und Anwendungen für die Nutzergemeinschaft zu ermöglichen. Vor allem innovative Ideen und konkrete Konzepte werden gesucht.

Vom Weltall ins Klassenzimmer

16. Mai 2018

Deutschland ist als relativ rohstoffarmes Land auf Innovationen und daher auch auf frische Wissenschaftler/innen und Ingenieur/innen angewiesen. Um diese Nachwuchsquelle nicht versiegen zu lassen, muss man schon in den Schulen beginnen, das Interesse für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - den sogenannten MINT-Fächern - zu entfachen. Hier ist das große Begeisterungspotenzial der Raumfahrt gefragt, um Jungen und Mädchen für diese MINT-Fächer zu gewinnen.

DLR erforscht mit Profibergsteigern Sauerstoffmangel als Therapiekonzept für Herzpatienten

15. Mai 2018

Fünf Wochen lang werden die Profibergsteiger Ralf Dujmovits und Nancy Hansen Höhenluft schnuppern. Eigentlich nicht ungewöhnlich: Ralf Dujmovits hat bereits auf allen 14 Achttausendern der Welt gestanden und arbeitet als staatlich geprüfter Berg- und Skiführer. Die Kanadierin Nancy Hansen bezeichnet sich selbst als "sehr enthusiastische Bergsteigerin“ und stand bereits auf etlichen Gipfeln im Himalaya-Gebirge. Ab dem 15. Mai 2018 sind die Bedingungen allerdings etwas anders: In der Forschungsanlage :envihab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden die beiden zwar bei deutlich reduziertem Sauerstoffgehalt wie in einer Höhe von bis zu 7000 Metern leben, auf Tageslicht, einen schönen Ausblick über die Bergwelt und auch Einsamkeit in eisigen Höhen werden sie aber verzichten. Mediziner des DLR, des Krankenhauses Köln-Merheim und weiterer Partner wollen herausfinden, ob ein längerer Aufenthalt unter starkem Sauerstoffmangel die Herzmuskelzellen zur Teilung anregt - die beiden Bergsteiger sind die Probanden für die erste Studie. Bestätigt sich die Annahme, könnte in Zukunft mit dieser Therapie die Herzfunktion von Patienten beispielsweise nach einem Herzinfarkt verbessert werden.

DLR und ADVA stellen neuen Weltrekord in optischer Freistrahl-Datenübertragung auf

10. Mai 2018

Achtzehn Monaten nach ihrem letzten Rekord haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), diesmal zusammen mit ADVA - führende Anbieter von Open Networking-Lösungen -, mit 13,16 Terabits pro Sekunde einen neuen Weltrekord in der optischen Freistrahl-Datenübertragung aufgestellt. Mit dieser Datenrate könnten alle gedruckten Bücher der Welt in etwa einer halben Minute übertragen werden. Auch könnte damit der gesamte, für 2020 prognostizierte, Internetverkehr von 144 Petabytes pro Tag in Deutschland übertragen werden. Das eigentliche Ziel ist jedoch ein anderes, nämlich die ländlichen Gebiete, die heute nicht an ein terrestrisches Breitbandnetz angeschlossen sind, vom Satelliten aus zu versorgen. Für die Versorgung von Gesamteuropa im Jahr 2020 reichen laut BATS-Studie drei bis vier Terabits pro Sekunde aus.

DLR-Ausstellung »KOMETEN - Die Mission Rosetta« eröffnet in Wien

9. Mai 2018

Ab 9. Mai 2018 präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Naturhistorischen Museum Wien die Sonderausstellung »KOMETEN - Die Mission Rosetta. Reise zu den Ursprüngen des Sonnensystems«. Rosetta ist eines der komplexesten europäischen Raumfahrtprojekte und endete vor zwei Jahren. Die Ausstellung zeigt die Faszination Kometen und die Faszination der Mission mit ihren Stationen und Erkenntnissen.

Start der InSight%2dMission

NASA-Sonde InSight mit DLR-Experiment gestartet

5. Mai 2018

Der Marsmaulwurf HP3 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird sich in wenigen Monaten erstmals vollautomatisch bis zu fünf Meter tief in den Untergrund des Roten Planeten graben und seinen inneren Aufbau erkunden. Das Experiment ist am 5. Mai 2018 mit der NASA-Mission InSight zum Mars gestartet. Um 13:05 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (4.05 Uhr Ortszeit) hob eine Atlas-401-Trägerrakete von der kalifornischen Vandenberg Air Force Base mit der Sonde an Bord ab.

Hämmern in die Tiefe des Mars - Countdown für die NASA-Mission InSight

3. Mai 2018

Gebirgsbildung, Vulkanismus und Erdbeben werden durch die thermischen und mechanischen Kräfte im Inneren eines Planeten bestimmt. Auf der Erde bildeten sich Kontinente und das Leben, wie wir es heute kennen. Auf dem Mars verlangsamte sich die Dynamik der inneren Entwicklung rasch. Um das Innere des Mars und seine Vergangenheit genauer zu entschlüsseln und herauszufinden, was die Erde im Vergleich so einzigartig macht startet am 5. Mai um 13.05 Uhr MESZ (4.05 Uhr Ortszeit) eine Atlas-Trägerrakete vom kalifornischen Vandenberg mit der Raumsonde InSight an Bord zum Roten Planeten. Dort wird InSight am 26. November etwas nördlich des Äquators in der Ebene Elysium Planitia landen und seine Funktion als geophysikalisches Observatorium aufnehmen. Erstmals wird damit eine Mars-Mission als Forschungsschwerpunkt die Erkundung des Planeteninneren und seiner viereinhalb Milliarden Jahre währenden Entwicklung haben. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) steuert zur InSight-Mission der NASA mit HP3 eines der drei Hauptexperimente bei: eine kleine Rammsonde, die sich fünf Meter tief in den Marsboden hämmern wird, um dabei in unterschiedlichen Tiefen die Temperatur und die Wärmeleitfähigkeit zu messen. Zur Anwendung kam die ressourcensparende Schlüsseltechnologie aus dem DLR bereits ganz irdisch im Straßenbau in China, in der Agrarwirtschaft in Polen und in der Lawinenüberwachung in der Schweiz.

Laserkommunikation für CubeSats wird Realität

27. April 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat zusammen mit der Firma Tesat Spacecom erstmals ein System entwickelt, das die Übertragung von großen Datenmengen per Laser auf Kleinstsatelliten ermöglicht. Das miniaturisierte und extrem leistungsstarke Laserterminal bestand den "Critical Design Review" in allen Punkten und wird nun gefertigt. Damit haben die Entwickler die letzte entscheidende Etappe vor dem Satellitenstart Ende 2018 bewältigt.

OSIRISv3: DLR-Laserterminal auf dem Weg zur ISS

26. April 2018

Kommunikation spielt nicht nur im täglichen Leben eine zentrale Rolle, sondern auch in der Raumfahrt. Überall fallen höhere Datenmengen an, die transportiert werden wollen. Hochaufgelöste Kamerbilder sind wertlos wenn sie nicht vom Satelliten zum Boden gesandt werden können. Auch auf der ISS, auf der Astronauten vor Ort agieren, wächst die Nachfrage an Übertragungskapazität drastisch an. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt im Rahmen einer Kooperation mit Airbus Defence and Space daher kompakte optische Kommunikationssysteme, um mit hohen Raten Daten aus dem Weltall zum Boden senden zu können:

25 Jahre D-2: Vorreiter-Mission für die deutsche und europäische Forschung auf der ISS

26. April 2018

Der 26. April 1993 ist Hans Schlegel, Ulrich Walter und ihren amerikanischen Crew-Kollegen der zweiten deutsch-amerikanischen Spacelab-Mission noch heute in lebhafter Erinnerung: "Für mich persönlich zählt die Vorbereitung und Durchführung der D-2-Mission zu den erlebnisreichsten und intensivsten Abschnitten meiner heute 66 Lebensjahre", berichtet Hans Schlegel, der als deutscher Nutzlastspezialist zur D-2-Crew gehörte.

Start von Sentinel-3B: Zwillingssatelliten im Weltall vereint

25. April 2018

Das Sentinel-3-Satellitenduo, eine der Säulen des europäischen Copernicus-Programms, ist nun im Weltall vereint: Am 25. April 2018 um 19.57 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (20.57 Uhr Ortszeit) ist der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-3B mit einer Rockot-Trägerrakete vom russischen Weltraumbahnhof in Plesetsk gestartet.

DLR und Dassault unterzeichnen Kaufvertrag für den Flugversuchsträger iSTAR

25. April 2018

Am 25. April 2018 unterzeichneten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Dassault Aviation im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der ILA Berlin einen Vertrag über den Erwerb eines Falcon 2000LX-Twinjets. Die Vereinbarung beinhaltet die Lieferung des Flugzeugs und dessen Umwandlung zum Flugversuchsträger iSTAR (in-flight Systems and Technology Airborne Research), der in der Lage ist, die Flugeigenschaften neuer Flugzeugentwürfe real oder virtuell, bemannt oder unbemannt, unter realen Betriebsbedingungen zu testen. Darüber hinaus dient iSTAR als Flugversuchsträger in den klassischen Bereichen Aerodynamik, Aeroelastizität, Strukturen, Antrieb, Flugsteuerung und Flugführung.

ADAC Stiftung, ADAC Luftrettung und DLR wollen bei Forschung und Entwicklung in der Luftrettung kooperieren

25. April 2018

Die ADAC Stiftung, die ADAC Luftrettung und das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) haben eine zukunftsweisende Kooperation zur Weiterentwicklung der Luftrettung vereinbart. Eine entsprechende Erklärung wurde heute auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin unterzeichnet. Diese sieht vor, dass die drei nichtkommerziellen Organisationen ihre Kompetenzen bündeln und zukünftig gemeinsam zur Weiterentwicklung der Rettung aus Lebensgefahr und notfallmedizinischen Versorgung aus der Luft beitragen.

Treibstoffverbrauch durch Absaugung senken: DLR-Forschungsflüge mit revolutionärem Seitenleitwerk

24. April 2018

Mit steigendem Wachstum des weltweiten Luftverkehrsaufkommens muss das einzelne Luftfahrzeug deutlich effizienter werden. Die Reduzierung des Treibstoffverbrauchs und der Emissionen erfordert eine aerodynamische Effizienzsteigerung für zukünftige Flugzeuge. Im Projekt AFLoNext (Active Flow Loads & Noise control on next generation wing) erforschen 40 Partner aus 15 unterschiedlichen Ländern mit Airbus als Koordinator und unter wesentlicher Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)Technologien der Strömungs- und Lastenkontrolle.

DLR-Assistenzsystem für leiseres Landen wird gemeinsam mit der Lufthansa erprobt

24. April 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erprobt in Kooperation mit der Deutschen Lufthansa, dem Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH) in Kelsterbach und dem Frankfurter Flughafenbetreiber FRAPORT AG das Pilotenassistenzsystems LNAS (Low Noise Augmentation System) im täglichen Flugbetrieb. Für die Langzeiterprobung rüstet die Deutsche Lufthansa derzeit bis zu 86 Flugzeuge der A320-Familie mit dem beim DLR entwickelten Assistenzsystem aus.

DLR und TU Braunschweig vereinbaren Zusammenarbeit bei der Batterieforschung

24. April 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Technische Universität Braunschweig (TU BS) haben am 24. April 2018 auf der Hannover Messe eine Absichtserklärung für gemeinsame Arbeiten im Bereich der Batterieforschung unterzeichnet. Das DLR und die TU BS wollen zukünftig bei der Entwicklung neuer Batteriesysteme eng zusammenarbeiten, um die Kette von Forschung über Entwicklung bis hin zur Fertigung vollständig abzubilden.

 
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