Mission X – fit wie Astronauten!

Für ihren Einsatz im All müssen Astronauten fit sein. Die Schulaktion „Mission X“ wirbt dafür, dass sich auch Kinder fit halten. Bild: NASA
Für ihren Einsatz im All müssen Astronauten fit sein. Die Schulaktion „Mission X“ wirbt dafür, dass sich auch Kinder fit halten. Bild: NASA
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Trainieren wie ein Astronaut – wäre das nicht spannend? Wer Astronaut werden will, muss körperlich und geistig fit sein. Dazu gehören unter anderem viel Training und eine ausgewogene Ernährung.

Seid ihr zwischen 8 und 12 Jahre alt? Dann laden euch die Weltraumorganisationen von 35 Ländern zu einem Wettkampf mit Kindern aus aller Welt ein: Im Sport- und Sachkundeunterricht könnt ihr trainieren und forschen. Genau wie bei den echten Astronauten ist auch bei Mission X Teamarbeit gefragt. Während der Laufzeit des Programms müsst ihr die vorgegebenen Übungen durchführen und Aufgaben lösen – dabei werdet ihr mit Sicherheit viel Spaß haben und vieles lernen, das auch Astronauten können und wissen müssen.

Kate Rubins (Bild NASA) und Thomas Pesquet (Bild: ESA) rufen Kinder dazu auf, bei Mission X mitzumachen.
Kate Rubins (Bild NASA) und Thomas Pesquet (Bild: ESA) rufen Kinder dazu auf, bei Mission X mitzumachen.

Fragt eure Lehrerin oder euren Lehrer, ob er bzw. sie euer Trainingsteam leiten will.

Die Aktion 2017 startet am 16. Januar. Innerhalb von neun Wochen müssen die Aufgaben ausgeführt und Punkte gesammelt werden. Die Teams können auf der Homepage in kurzen Artikeln, Bildern und Videos über ihre Erfahrungen berichten.
Von der Internationalen Raumstation aus werden die amerikanische Astronautin Kate Rubins und der ESA-Astronaut Thomas Pesquet die Aktion verfolgen und euch Tipps geben.

Bis zum 31.12.2016 können die Teamleiter eure Gruppe bei http://trainlikeanastronaut.org anmelden. Zuvor sollten sie aber eine E-Mail an missionx@dlr.de schreiben. Die Missionsunterlagen können unter http://trainlikeanastronaut.org/de/mission-data heruntergeladen werden. Dort findet ihr auch Videos, die die einzelnen Übungen demonstrieren. Übrigens: Nicht nur Schulklassen, auch Sportvereine und Freizeitgruppen dürfen mitmachen.