DLR-Roboter Justin ruft Kinder auf: „Bastelt einen Roboter!“

Das ist unser DLR-Roboter Justin. Er lädt euch zu einer großen Mitmach-Aktion ein!
Das ist unser DLR-Roboter Justin. Er lädt euch zu einer großen Mitmach-Aktion ein!
Mehr zum Thema

Hallo Leute! Mein Name ist Justin. Ich bin ein Roboter, genauer gesagt ein humanoider Roboter. Eigentlich wurde ich für Einsätze im Weltall gebaut. Tja, aber jetzt stehe ich hier einsam und alleine in einer Halle herum und darf nicht raus. Laaaangweilig!

Euch geht das ähnlich, weil ihr gerade auch zu Hause bleiben müsst? Verstehe! Aber passt mal auf, ich habe da eine Idee! Baut doch mal aus Dingen, die es bei euch in der Wohnung gibt, euren eigenen Roboter! Ihr könnt dazu Lego oder Fischertechnik verwenden – oder auch einfach aus Blechdosen, Pappe oder Draht einen Roboter zusammenbasteln. Wenn er sich sogar bewegen kann: prima! Wenn er einfach nur toll aussieht: auch gut! Danach macht ihr ein Foto von eurem Roboter und schickt es mir! Dann kann ich mir mal einige Bilder von anderen Robotern ansehen, was mich echt aufmuntern würde! Die Mailadresse lautet machmit@dlr.de Eure Fotos werden dann auf der Flickr-Seite des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt veröffentlicht! Achtet aber bitte darauf, dass wirklich nur euer Roboter im Bild zu sehen ist – also nicht ihr selbst oder andere Personen! Ihr könnt eure Fotos natürlich auch zusätzlich auf Twitter, Facebook oder Instagram veröffentlichen. Nehmt dabei am besten den Hashtag #RoboterAtHome

Übrigens: Wenn ihr euch das Labor, in dem ich stehe, mal näher ansehen wollt: Hier könnt ihr einen virtuellen Rundgang machen. Das ist das DLR-Institut für Robotik und Mechatronik in Oberpfaffenhofen bei München. Ach ja, fast vergessen: Meine menschlichen Kolleginnen und Kollegen hier im Institut haben mich darum gebeten, euch schöne Grüße auszurichten! Und ich soll unbedingt auch noch erklären, dass ich nicht nur für den Weltraum konstruiert wurde. Sondern man möchte mit mir auch testen, wie ich in Zukunft Menschen zu Hause unterstützen kann, die Hilfe brauchen. Na ja, passt ja irgendwie: Dann bin ich auch so etwas wie ein „Roboter at home“. So, jetzt aber her mit euren Fotos von meinen künftigen Roboter-Freunden! Ich freue mich auf eure Bilder!

Justin allein zu Haus ;-) Na ja, das stimmt nicht ganz. Der Roboter ist zwar alleine – allerdings in seinem Labor. Zu Hause sind dagegen alle Kolleginnen und Kollegen, die sich sonst um ihn kümmern. Und die haben es tatsächlich im Homeoffice geschafft, Justin und die Kamera so fernzusteuern, dass er euch hier in diesem kurzen Video zuwinkt!