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Januar 2019

Aktuelles aus dem BMBF-Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung

BMBF-Bildungsforschungstagung 2019 – Hier können Sie sich anmelden!

„Bildungswelten der Zukunft“ ist das Thema der diesjährigen BMBF-Bildungsforschungstagung, die vom 12.-13. März 2019 im BCC in Berlin stattfindet. Die Tagung richtet sich mit Themen über alle Bildungsetappen hinweg an Akteure aller Bildungsbereiche, von Wissenschaft, Praxis, Politik bis hin zu Verbänden.

Ab sofort ist die Anmeldung möglich unter: www.bildungsforschungstagung.de

Neue Bekanntmachung im Forschungsschwerpunkt Digitalisierung im Bildungsbereich veröffentlicht: Förderung von Forschung zur Gestaltung von Bildungsprozessen unter den Bedingungen des digitalen Wandels (Digitalisierung II)

Digitale Medien verändern die Art unseres Lernens und Lehrens und schaffen vielfältige, bisher nicht gekannte Bildungsgelegenheiten. Nach einer ersten Förderrichtlinie zu Grundsatzfragen und Gelingensbedingungen von Digitalisierung in der Bildung wird im Rahmen der zweiten Bekanntmachung, die Ende Dezember veröffentlicht wurde, Forschung zur Gestaltung von Lehr-Lernprozessen in einer digitalen Welt gefördert. Projektskizzen können bis zum 22.03.2019 eingereicht werden.

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Neue Bekanntmachung zur Förderung von Forschungsvorhaben zur kulturellen Bildung in ländlichen Räumen

Der Bildungsbericht 2018 hat gezeigt: In strukturschwachen ländlichen Räumen fehlen oft wohnortnahe Möglichkeiten zur Teilhabe an Bildungsangeboten. Die kulturelle Bildung kann dazu beitragen, Teilhabemöglichkeiten zu verbessern. Um die hierfür notwendigen spezifischen Rahmenbedingungen auszuloten, fördert das BMBF Forschungsprojekte zur kulturellen Bildung in ländlichen Räumen. Antragsberechtigt sind staatliche und nicht staatliche Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Projektskizzen können bis zum 06.03.2019 eingereicht werden.

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BMBF-Förderrichtlinie „Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte für inklusive Bildung“: Vernetzungstreffen als erfolgreicher Start – jetzt Newsletter und Online-Fachzeitschrift erhalten

Pädagogische Fachkräfte in allen Bildungsbereichen für inklusive Lehr-Lernprozesse zu qualifizieren – das ist das Ziel der BMBF-Fördermaßnahme „Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte für inklusive Bildung“ (InkBi). Zur Auftaktveranstaltung 2018 kamen rund 150 Akteure aus allen geförderten Einzel- und Verbundprojekten in Frankfurt zusammen. Im Mittelpunkt stand die Vernetzung der Projektmitarbeitenden untereinander – über alle Forschungsprojekte und -themen hinweg. Aktuelle Informationen zum Förderschwerpunkt und die Anmeldung für den InkBi-Newsletter sind hier erhältlich: www.qualifizierung-inklusion.de. Die dazu gehörende neue Online‐Fachzeitschrift „QfI Online-Zeitschrift zur Forschung über Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte“ setzt den Fokus auf Qualifizierungserfordernisse und Maßnahmen für Inklusion bzw. inklusive Bildung. Die Zeitschrift finden Sie hier: www.qfi-oz.de/index.php/inklusion

Neu erschienen: Die Broschüre zum Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung

Bestmögliche Bildungschancen für jeden Menschen in Deutschland – das ist das Ziel des BMBF. Um dies zu erreichen, gilt es, die Bedingungen für die Förderung optimaler Bildungsprozesse zu klären. Unter dem Dach des BMBF-Rahmenprogramms wird exzellente Bildungsforschung gefördert, um die Wissensgrundlagen für Entscheidungen in Bildungspolitik und-praxis zu verbessern. Die Kooperation von Wissenschaft und Praxis wird in diesem neuen Forschungsprogramm gestärkt. Die Broschüre informiert über das laufende Rahmenprogramm und die darin gesetzten Forschungsschwerpunkte.

Hier geht’s zum Download der Broschüre https://www.bmbf.de/pub/
Rahmenprogramm_empirische_ Bildungsforschung.pdf


Hier können Sie die Printausgabe der Broschüre kostenlos bestellen: https://www.bmbf.de/publikationen/
basket.php?CMD=add&ID=2673

Erstes Vernetzungstreffen „Qualitätsentwicklung für gute Bildung in der frühen Kindheit“

Das erste Vernetzungstreffen der Förderrichtlinie „Qualitätsentwicklung für gute Bildung in der frühen Kindheit“ des BMBF wird am 31. Januar und 1. Februar 2019 am Deutschen Jugendinstitut in München stattfinden. Die zehn geförderten Forschungsvorhaben (Einzel- und Verbundvorhaben) sowie das Metavorhaben der Förderrichtlinie sind zwischen Sommer 2018 und Anfang 2019 gestartet. Die Forschenden untersuchen Rahmenbedingungen und aktuelle Herausforderungen im Bereich der frühen Bildung - so beispielsweise die Rolle der Trägerorganisationen, Aspekten der Personalentwicklung oder die Bedeutung von KiTa-Leitungen. Die Erkenntnisse werden durch das Metavorhaben gebündelt und sind unter anderem für Akteure der pädagogischen Praxis, der Wissenschaft und der Administration von Interesse.

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Sammelband zur Förderlinie „sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten“ erschienen

Seit 2011 fördert das BMBF 17 Forschungsvorhaben, fünf Juniorprofessuren sowie ein Metavorhaben im Schwerpunkt „Forschung zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“, um unter anderem eine thematische Wissenschaftslandschaft aufzubauen. Der nun von den Juniorprofessuren herausgegebene Band „Sexuelle Gewalt in pädagogischen Kontexten – Aktuelle Forschungen und Reflexionen“ bietet einen Überblick über zentrale Ergebnisse der inzwischen abgeschlossenen Projekte. Die Beiträge richten sich gleichermaßen an Wissenschaft und Praxis. Im „Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung“ wird die Forschungsförderung zum Thema sexualisierte Gewalt mit neuen Projekten fortgeführt.

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Aktuelle Ergebnisse: Wer nimmt ein duales Studium auf?

Das duale Studium erfreut sich zunehmender Beliebtheit und gilt vielfach als Erfolgsmodell an der Schnittstelle zwischen Studium und Berufsausbildung. Auf Basis der DZHW-Studienberechtigtenbefragung des Jahrgangs 2015 wurde untersucht, welche Gruppen von Schulabsolventinnen und -absolventen besonders häufig dual studieren und welche Motive für die Aufnahme dieser Studienform eine Rolle spielen. So führen Studierende beispielsweise gute Karrierechancen, den besonderen Praxisbezug und auch finanzielle Gründe als Motive an. Die Befragung ergab unter anderem auch, dass gute schulische Leistungen die Wahrscheinlichkeit erhöhen ein duales Studium aufzunehmen. Das DZHW befragt regelmäßig Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen allgemein- und berufsbildender Schulen, beispielsweise zu ihren Plänen für die Zeit nach dem Erwerb der Studienberechtigung. Es folgen bei dieser Panelstudie weitere Befragungen nach der Schulzeit.

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Bildrechte:

Tagung Bildungsforschung: exdez / Getty Images

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