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03. Februar 2010 Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Neustrelitz entsteht in den nächsten zwei Jahren ein Gebäudekomplex, in dem ein Echtzeitdatenzentrum für satellitenbasierte Anwendungen und eine Bildungsstätte - der DLR_Campus Neustrelitz - einziehen werden. Am 3. Februar setzten der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur aus Mecklenburg-Vorpommern, Henry Tesch und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des DLR, Klaus Hamacher symbolisch den Spatenstich zum Bau des neuen Forschungs- und Bildungszentrums. |
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25. Januar 2010 Rund 150 Studenten der Universitäten Würzburg und Bayreuth informierten sich beim DFD über aktuelle Fernerkundungsthemen und -projekte. Die Exkursionen zum DLR sind seit 2001 fester Bestandteil der Vorlesungen an beiden Forschungseinrichtungen. Sowohl die Präsentationen als auch die Diskussion der Studenten mit Prof. Dech und den wissenschaftlichen Mitarbeitern beschränkten sich dabei nicht nur auf die wissenschaftliche Komponente der Arbeiten, es wurden auch die anwendungsrelevanten und geopolitischen Aspekte der Forschungsarbeiten angesprochen, wie z.B. Ressourcenmanagement und Auswirkungen des Klimawandels. |
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16. Januar 2010 Nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti brauchen die Hilfsorganisationen für ihren Einsatz im Katastrophengebiet zeitnah gesicherte und aussagekräftige Informationen zur Situation vor Ort, zum Zustand der Infrastruktur und zum Ausmaß der Schäden. Wissenschaftler des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums im DLR leisten hier grundlegende Arbeit: Sie stellen aktuelles aus Satellitendaten gewonnenes Kartenmaterial der Krisenregion frei zur Verfügung. Momentan ist Port-au-Prince, die von der Zerstörung besonders betroffene Hauptstadt des Inselstaates in der Karibik, im Fokus der Forscher. |
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12. Januar 2010
Am 12. Januar 2010 ereignete sich um 21:53 UTC an der Küste Haitis ein Erdbeben der Stärke 7.0. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 10 km rund 16 km südwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince, in der zahlreiche Schäden an Gebäuden und Infrastruktur gemeldet wurden. |
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27. November 2009 Am 21. August 2009 begann die Montara Offshore-Ölplattform in der Timorsee nordöstlich von Australien Öl zu verlieren. Zehn Wochen lang liefen mehr als zwei Millionen Liter Öl ins Meer und bildeten einen etwa 2000 Quadratkilometer großen Ölteppich. Mit dem deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X konnte die Ausbreitung dieses Ölteppichs beobachtet werden. Das Bild zeigt die Plattform und den von ihr ausgehenden Ölfilm, der als dunkler Fleck zu erkennen ist. |
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30. November 2009 Vor Kurzem wurde die Sonderausgabe "Fostering Applications of Earth Observation of the Atmosphere" des "IEEE Journal of Selected Topics in Applied Earth Observations and Remote Sensing" (J-STARS) veröffentlicht. |
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13. November 2009 Vom 01. September bis zum 31. Oktober 2009 fand die erste globale NDMC-Messkampagne statt, an der über 20 Mitglieder der internationalen NDMC Gemeinschaft teilnahmen. Die Ziele der Kampagne waren insbesondere die Untersuchung hemisphärischer Asymmetrien und der Aktivität planetarer Wellen in der Mesopausenregion. |
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01. November 2009 Vom 26. bis 29 Oktober fand im "Haus der bayerischen Landwirtschaft" in Herrsching am Ammersee die erste Herbstschule des Netzwerks EOS statt. Über 30 Doktoranden und 20 Experten kamen zusammen, um über ihre Arbeiten in den sieben Themenschwerpunkten des Netzwerks EOS zu diskutieren. Die Organisation und Durchführung des Workshops hat das Cluster Angewandte Fernerkundung des DLR übernommen. |
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01. Oktober 2009 Am 30. September 2009 ereignete sich vor der Küste Sumatras ein Seebeben mit einer Magnitude von 7.9 und es gab einige Nachbeben. Das Epizentrum wurde etwa 50 km nordwestlich der Küstenstadt Padang in einer Tiefe von 85 km registriert. Die starken Erschütterungen führten zum Einsturz zahlreicher Gebäude und Brücken, Brände brachen aus und ein Großteil der technischen Infrastruktur fiel aus. |
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18. September 2009 Das Cluster Angewandte Fernerkundung des DLR errechnet kontinuierlich die Verteilung von diversen Spurengasen in der Erdatmosphäre im Rahmen der GOME-2/MetOp - Mission. Seit August 2009 werden die Daten in Nahe-Echtzeit auch über das Global Telecommunication System der WMO verteilt und können damit innerhalb von zwei Stunden bei allen Wetterdiensten weltweit empfangen werden. |
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12. September 2009 Von schweren Niederschlägen ausgelöste Sturzfluten trafen Istanbul und die nordwestliche Türkei am 8. September, töteten mindestens 30 Personen, zerstörten Brücken und fluteten Häuser und Straßen. Die vom DFD erstellten Satellitenkarten zeigen die überfluteten Bereiche in der Gegend westlich von Istanbul vor dem Ereignis (gemessen am 24. März 2004), verglichen mit den Wasserflächen hinterher. Zudem sind Gebiete ausgewiesen, die nach den Radar-Daten vom 11. September 2009 noch als feucht eingeschätzt werden. |
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7. September 2009 Vom 7-11. September findet im "Haus der bayerischen Landwirtschaft" in Herrsching am Ammersee der "Workshop on SAR Ocean Remote Sensing 2009" statt. Die Organisation und Durchführung des Workshops hat das Institut für Methodik der Fernerkundung des DLR übernommen. Detaillierte Informationen finden Sie im Web-Portal des Workshops. |
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2. September 2009 Das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum DFD des DLR in Neustrelitz startet am 2. September 2009 den Empfang von Daten des US-amerikanischen Satelliten „Advanced Composition Explorer“ (ACE). Die Empfangsstation ist die europäische Beteiligung am weltweiten Beobachtungssystem des Weltraum-Wetters und zeichnet sich durch den ununterbrochenen Datenempfang von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang aus. Der Weltraum-Wetterdienst soll Betreiber und Nutzer moderner Telekommunikations-, Navigations- und Fernerkundungssysteme langfristig mit wichtigen Korrekturinformationen und Störungswarnungen versorgen. |
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24. August 2009 Seit dem 21. August 2009 sind mehrere Waldbrände in der Region Attika, nordöstlich von Athen, Griechenland ausgebrochen. Die Brände zerstörten tausende Hektar Waldfläche und landwirtschaftliche Nutzfläche. Zahlreiche Anwohner mussten evakuiert werden. Die „MODIS fire hotspots“ zeigen den Verlauf der Brände vom 21.8.2009 bis zum 24.8.2009. |
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18. August 2009 Mit dem Aufbau der X-Band Empfangsantenne (13m Parabolspiegel) in der nordkanadischen Permafrostregion bei INUVIK hat das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) einen weiteren Meilenstein für die TanDEM-X Mission gesetzt, die im Oktober gestartet werden soll. In Kooperation mit dem Canadian Center for Remote Sensing CCRS und der Swedish Space Corporation SSC bildet die INUVIK Station die Basis für die topografische Kartierung der Nordkalotte und die arktische Umweltforschung. |
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07. August 2009 Das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) des DLR erweitert das Data and Information Management System (DIMS) mit standardisierten HMA Schnittstellen, um den Zugang zu den TerraSAR-X und IRS Satellitendaten für die GMES Service Projekte zu vereinheitlichen. |
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06. August 2009 Vom 17. bis 19. März findet am ESA Zentrum für Erdbeobachtung (ESRIN) in Frascati, Italien der „Hyperspectral Workshop 2010“ statt. Unter www.congrex.nl/10C02 können ab sofort online Abstracts eingereicht werden. Einreichungsfrist ist der 13. November 2009.
Der Workshop wird von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit dem Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) und der italienischen Raumfahrtagentur (ASI) organisiert.
Der Workshop beleuchtet das gegenwärtige und zukünftige Potenzial der Hyperspektralfernerkundung und Abbildenden Spektroskopie in Europa. In Vorbereitung auf die kommenden Hyperspektral-Missionen EnMAP (DLR/GFZ) und PRISMA (ASI) sollen insbesondere die etablierte Nutzergemeinschaft von CHRIS Proba und potenzielle Nutzer von Hyperspektraldaten über die neuen Instrumente informiert werden.
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05. August 2009 Das Erdbeobachtungs-Mission RapidEye umfasst fünf Satelliten, die mit optischen Sensoren ausgestattet sind. In einer öffentlich-privaten Partnerschaft unterstützt das DLR mit ministerieller Förderung die RapidEye AG mit zirka zehn Prozent der Gesamtsumme. Im Gegenzug wird das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) des DLR im Laufe von sieben Jahren 29,4 Mio. Quadratkilometern aufnehmen, archivieren und für die wissenschaftliche Nutzung bereit stellen.
Wissenschaftler können sich über das RESA-Webportal des DFD bewerben, um Zugriff auf RapidEye-Daten zu erhalten. Die Entscheidung über die Zuteilung treffen unabhängige Gutachter. (Bild: Copyrights 2009 RapidEye AG) |
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04. August 2009 Am 22. Juli 2009 erfolgte im Rahmen einer feierlichen Zeremonie bei der Weltmeteorologischen Organisation (WMO) in Genf die Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ (MoU), in dem das im DFD angesiedelte Weltdatenzentrum für Fernerkundung der Atmosphäre (WDC-RSAT) fortan als ein offizielles WMO-Weltdatenzentrum festgeschrieben wird. |
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24. Juli 2009 Die Cessna Caravan der Forschungsflotte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat das von einem Erdrutsch betroffene Gebiet in Nachterstedt (Sachsen-Anhalt) überflogen und im Rahmen des ARGOS-Projektes (Airborne Wide Area High Altitude Monitoring System) hochgenaue Luftbilder aufgenommen. Am Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) des DLR wurden daraus Karten erstellt, die den Einsatzkräften vor Ort zur Verfügung gestellt wurden. |
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22. Juli 2009 Das Bild des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zeigt Kiel und die Kieler Förde. Jeweils mit einem Kreis markiert sind Schiffe, die sich zum Zeitpunkt der Aufnahme dort befanden. Die TerraSAR-X-Aufnahmen lassen sich aufgrund ihrer hohen Auflösung ideal zur schnellen Schiffserkennung nutzen. Die Aufnahme stammt vom 18. Juni 2009 und wurde im so genannten Stripmap-Modus mit einer Auflösung von drei Metern aufgenommen. |
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17. Juli 2009 Wissenschaftler des DLR und des SRON Netherlands Institute for Space Research haben für das Atmosphäreninstrument SCIAMACHY auf dem europäischen Umweltsatelliten ENVISAT ein neues Einsatzgebiet gefunden. Im März und Juni 2009 wurde das Spektrometer von seinem üblichen Ziel Erde in Richtung unseres inneren Nachbarplaneten Venus gerichtet und untersuchte dessen Strahlung in Wellenlängen des sichtbaren Lichts und des nahen Infrarots. |
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26. Juni 2009 Das Bild des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zeigt den Vulkan Piton de la Fournaise im Süden der Insel La Réunion (Indischer Ozean). Er ist der letzte aktive Vulkan der Insel und erreicht eine Höhe von 2631 Meter. Mit Hilfe hochgenauer interferometrischer Messungen aus mehreren Überflügen von TerraSAR-X lassen sich sogar minimale Verschiebungen der Erdoberfläche erkennen. Diese Resultate werden für die Vulkanüberwachung eingesetzt. |
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15. Juni 2009 Der deutsche Radarsatellit TanDEM-X ist Anfang Juni 2009 vom Raumfahrtkonzern Astrium in Friedrichshafen fertiggestellt worden. Der Satellit wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) realisiert. In dieser Woche wird der fünf Meter lange und 1,3 Tonnen schwere Satellit nach Ottobrunn bei München transportiert. In speziellen Testanlagen der Firmen Astrium und IABG (industrieanlagen-Betriebsgesellschaft) wird der Satellit bis Mitte September 2009 seine Weltraumtauglichkeit unter Beweis stellen müssen. Er wird extremen Temperaturen und Bestrahlung ausgesetzt und insbesondere werden die Belastungen beim Start simuliert. Anschließend soll der Transport zum Weltraumbahnhof Baikonur (Kasachstan) erfolgen. |
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27. Mai 2009 Das Bild des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zeigt die Gegend um die italienische Stadt L'Aquila nach dem Erdbeben der Stärke 6,3, das sich am 6. April 2009 ereignete. Für das Bild wurden zwei Aufnahmen des Satelliten, eine wurde vor und eine nach dem Beben gemacht, zu einem so genannten Interferogramm kombiniert. |
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27. Mai 2009 Die Entwicklung der beiden deutschen Staaten nach dem Krieg spiegelt sich auch in der Architektur, den Gebäuden, Straßen und Plätzen wieder - insbesondere in Berlin. Die historische Veränderung dieser Bauwerke haben Mitarbeiter des Geovisualisierungszentrums (GeoVis) am DFD in Oberpfaffenhofen in Animationen auf der Basis von Luft- und Satellitenbildern von 1928 bis in die Gegenwart dargestellt. Deutlich zu sehen sind Kriegsschäden, der Wiederaufbau, DDR-Bauten, die Wende und das heutige Berlin. |
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25. Mai 2009 Das DFD empfängt und prozessiert seit den frühen 1990er Jahren die Daten des Sensors AVHRR (Advanced Very High Resolution Radiometer), der auf den Wettersatelliten der amerikanischen Umweltbehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) fliegt. |
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18. Mai 2009 Wissenschaftler aus aller Welt trafen sich vom 4. – 8. Mai 2009 zum 2. NDMC-Meeting in Bad Reichenhall, um ihre Ergebnisse zu präsentieren und die weitere Entwicklung des NDMC's zu diskutieren. Am NDMC nehmen im Moment Wissenschaftler aus 21 Ländern mit ihren Messungen an 48 Standorten weltweit teil. |
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28. April 2009 Nach dem Verlust einer Eisbrücke am antarktischen Wilkins-Schelfeis wird nun die nördliche Eisfront instabil. Die ersten Eisberge brachen dort am 20. April 2009 heraus. Dies beobachteten Wissenschaftler mithilfe des vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen Erdbeobachtungssatelliten TerraSAR-X. "Voraussichtlich werden in den kommenden Tagen und Wochen zwischen 570 und 3370 Quadratkilometer wegbrechen, bevor sich - hoffentlich - eine neue, stabile nördliche Eisfront bildet", sagt Dr. Angelika Humbert, Glaziologin am Institut für Geophysik der Universität Münster. |
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21. April 2009 Das Bild zeigt das Wattgebiet in der Umgebung der Insel Sylt. Es wurde aus zwei Satellitenbildern des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zusammengesetzt. Die Einzelbilder sind jeweils in rot und grün eingefärbt. Die Differenz der zurück gestreuten Radarsignale ist besonders hoch auf den Wasserflächen. Um diese hervorzuheben, wurde der blaue Farbkanal gewählt. Das resultierende Bild kann nun zur flächenhaften Beschreibung der Struktur und Beschaffenheit des Watts, der Sedimente (Ablagerungsgesteine) und Lebensräume im Wattenmeer dienen. |
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15. April 2009 Am Dienstag, 14. April 2009, besuchten Herr Bundespräsident Horst Köhler und Frau Köhler sowie Herr Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Seehofer die Zugspitze und informierten sich über die Forschungsarbeit der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, UFS |
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26. März 2009 TELIS (Terahertz and submillimeter LImbSounder) ist ein neuer Fernerkundungssensor, der im Submillimeter- / Ferninfrarot-Bereich atmosphärische Spurengase vom Stratosphärenballon aus misst. Am 11.3.2009, 0:18 Uhr Lokalzeit startete ein 400.000 m3 Helium-Ballon in Kiruna / Schweden zu einem 12-stündigen Messflug, der Maximalhöhen von 36 km erreichte. Das TELIS Instrument funktionierte während dieses wissenschaftlichen Ersteinsatzes über die gesamte Flugdauer einwandfrei. Eine Vielzahl atmosphärischer Spurengase, insbesondere instabiler Spezies und Wasser-Isotopologe, konnte im Höhenbereich 12-36 km gemessen werden. Die TELIS Daten dienen der Verbesserung des Verständnisses atmosphärischer Prozesse (Ozon, Klima), helfen bei der Untersuchung der langfristigen zeitlichen Veränderung der Atmosphäre und ermöglichen die Validierung von Satellitensensoren. |
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25. März 2009
Am 23. März 2009 05:38 UTC ist der Mount Redoubt Vulkan in Alaska nach einer inaktiven Phase von 20 Jahren wieder ausgebrochen. Vier weitere explosive Eruptionen folgten. Eine 60-Stunden-Vorhersage veranschaulicht die Ausbreitung der Aschewolke und Spurengase über Nordamerika. |
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24. März 2009
Die Raumfahrt-Agentur des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) organisiert gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) den ersten nationalen EnMAP Workshop am 13. und 14. Oktober in Potsdam. Der Workshop richtet sich an wissenschaftliche und anwendungsorientierte Nutzer von Fernerkundungsdaten aus Deutschland. |
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11. Februar 2009 Stratosphärenerwärmungen zählen zu den dramatischsten Phänomenen in der mittleren Atmosphäre: die spontan auftretende Erwärmung der winterlichen Stratosphäre ist unter Umständen sogar mit einer großräumigen Zirkulationsumkehr verbunden. |
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05. Februar 2009 Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) führte in Zusammenarbeit mit UN-SPIDER in Namibia einen nationalen Capacity-Building-Workshop durch. Thema des Workshops war Hochwasserkartierung und Notfall-Management mit Hilfe von Satellitendaten. |
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04. Februar 2009 Am 01. Januar 2009 startete das 3 Jahre andauernde EU-Projekt „SAFER - Services und Anwendungen für Notfall- und Krisensituationen“ mit dem Ziel, den bestehenden satellitenbasierten Notfallkartierungsservice in einen operationellen Dienst (ERCS - Emergency Response Core Service) zu überführen. |
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02. Februar 2009 Beim diesjährigen DLR-Wettbewerb der Visionen wählte der Vorstand den Vorschlag "EDDY" des DFD für eine Förderung aus. |
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28. Januar 2009 Am 20. und 21. Januar fand in Rom die offizielle Startveranstaltung für das 36-monatige FP-7-Projekt „GMES Services for Management of Operations, Situation Awareness and Intelligence for regional Crisis“ (G-MOSAIC) statt. G-MOSAIC hat das Ziel, Produkte, Methoden und Pilotdienste zu identifizieren und zu entwickeln, die die EU-Außenpolitik mit Informationen aus dem Weltraum unterstützen. Außerdem soll die Nachhaltigkeit der globalen GMES-Sicherheitsperspektive definiert und demonstriert werden. Wissenschaftler des Clusters Angewandte Fernerkundung sind maßgeblich an diesem Projekt beteiligt. |
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13. Januar 2009 Am 7. Januar 2009 besuchte Fürst Albert II von Monaco die Satelliten-Empfangsstation des DFD in der Antarktis (GARS O’Higgins). Die DFD-Mitarbeiter vor Ort und Vertreter des Bundesamts für Kartographie BKG präsentierten die Rolle der Station und die Aktivitäten zur langjährigen Beobachtung der Antarktis mit ERS-1 und jetzt ERS-2 sowie die aktuelle Unterstützung der TerraSAR-X Backgroundmission. |
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10. Dezember 2008 Am 4. Dezember 2008 lief das Antarktis-Kreuzfahrtschiff MV Ushuaia am Eingang der Wilhelmina Bay nahe Cape Anna in der NW Antarktis auf Grund. Die 82 Passagiere an Bord wurden am folgenden Tag mit Zodiac Landungsbooten der Ushuaia und eines weiteren Kreuzfahrtschiffes zum chilenischen Schiff Achilles gebracht. Die Crew der Ushuaia blieb an Bord. Zwei Dieseltanks waren beschädigt, aus denen Treibstoff ins Meer auslief. Das so verseuchte Gebiet wurde auf ca. 50 x 300 m geschätzt. |
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12. November 2008 Am 4. November 2008 registrierte der Atmosphärensensor GOME-2 (Global Ozone Monitoring Experiment) eine große Schwefeldioxidfahne über dem Jemen mit SO2-Konzentrationen von mehr als 40 Dobson Units, was auf einen Vulkanausbruch hinweist. Bislang wurden weder Bodenmessungen noch Augenzeugen des Vulkanausbruchs gemeldet. |
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11. November 2008 Am 11. November 2008 haben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Kayser-Threde GmbH den Vertrag für die Entwicklung und den Bau des Satelliten EnMAP (Environmental Mapping and Analysis Programme) in Bonn unterzeichnet. EnMAP ist ein Hyperspektralsatellit zur Erdbeobachtung. Hyperspektralinstrumente registrieren die von der Erde reflektierte Sonnenstrahlung vom sichtbaren Licht bis hin zum mittleren Infrarot. Daraus lassen sich präzise Aussagen über Zustand und Veränderungen der Erdoberfläche ableiten. Die Mission wird im Jahr 2012 starten und ist auf fünf Jahre ausgelegt. |
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11. November 2008 Fast vier Jahre nach der verheerenden Tsunami-Katastrophe weihte der indonesische Staatspräsident Susilo Bambang Yudhoyono am 11. November 2008 in Jakarta das Tsunami-Frühwarnsystem InaTEWS (Indonesian Tsunami Early Warning System) ein, zu dem Deutschland maßgeblich beigetragen hat. Das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat hierfür ein so genanntes Entscheidungs-Unterstützungssystem entwickelt und vor Ort aufgebaut, das die Tsunami-Frühwarnung für den Indischen Ozean deutlich verbessern wird. |
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11. November 2008 Das Tsunami-Frühwarnsystem soll in Zukunft Menschen vor einer heranrollenden Riesenwelle warnen. Im Webcast beschreibt Torsten Riedlinger, Projektkoordinator beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), wie das Frühwarnsystem arbeitet und wie die Daten von Sensoren an Land und auf dem Meer ein zuverlässiges Lagebild entstehen lassen. Entwickelt wurde das Entscheidungs-Unterstützungssystem DSS (Decision Support System) vom Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) des DLR. |
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11. November 2008 Zum Tsunami-Frühwarnsystem InaTEWS (Indonesian Tsunami Early Warning System), das am 11. November 2008 in Jakarta eingeweiht wurde, hat Deutschland maßgeblich beigetragen. Das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat hierfür ein Entscheidungs-Unterstützungssystem entwickelt. |
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28. September 2008 Eine international zusammengesetzte Gruppe anerkannter Wissenschaftler, darunter der Nobelpreisträger Paul Crutzen, besuchte am 26. September 2008 im Kontext ihrer Beratungen zu Fragen des "Earth System Engineering – The art of dealing wisely with the Planet Earth" die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus (UFS) auf der Zugspitze. |
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17. September 2008 Dipl. Math. Sabine Wüst, Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum, wurde mit dem "Professor Mariolopoulos Trust Fund Award" der Weltmeteorologischen Organisation, WMO, für ihre Publikation "Non-linear resonant wave-wave interaction (triad): Case studies based on roket data and first appliation to satellite data" mit M. Bittner ausgezeichnet. |
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12. September 2008
Auf Haiti kamen seit Mitte August 2008 durch die Wirbelstürme "Fay", Gustav", "Hanna" und nun "Ike" (8. September 2008) weit mehr als 500 Menschen ums Leben. Viele weitere Menschen werden vermisst. Starke Regenfälle in Folge der Stürme führten in dem ärmsten Land Amerikas zu zahlreichen Überschwemmungen. |
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EU-Verkehrskommissar besucht das Cluster AF 8. September 2008 Anlässlich der Eröffnung des Galileo Kontrollzentrums in Oberpfaffenhofen besuchte der EU-Kommissar für Verkehr Antonio Tajani in Begleitung des DLR Vorstands das Cluster AF. Kommissar Tajani und sein Kabinettsmitglied J.F. Colsman ließen sich über die aktuellen Arbeiten und die Perspektiven des Clusters AF im Bereich des satellitengestütztes Katastrophenmanagements und der Verkehrsüberwachung mit Satellitenradar und Flugzeug-Sensorik zu informieren. Das Foto zeigt Herrn Tajani und den Vorstandsvorsitzenden des DLR Prof. Wörner bei der Überreichung des DLR-Bildbands „Montagne dallo spazio“ |
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7. September 2008 Am 6. September 2008 wurde von Vandenberg Air Force Base, California, der GeoEye-1-Satellit erfolgreich gestartet. In Zusammenarbeit mit der Firma European Space Imaging (EUSI) und GeoEye konnten mit der IKONOS Bodenstation im DFD Oberpfaffenhofen die Bahndaten der ersten beiden Orbits des GeoEye-1 Satelliten fehlerfrei aufgenommen werden. Die ersten Bilddaten mit 40 cm Auflösung sind nach Abschluss von Test und Kalibrierung aller Instrumente voraussichtlich Ende Oktober 2008 verfügbar. |
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4. September 2008 Am 4. September 2008 erscheint der Bildband "Globaler Wandel - Die Erde aus dem All", präsentiert vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das Buch zeigt Erdansichten, die den Einfluss des Menschen auf "seinen" Planeten dokumentieren und damit gewissermaßen den "Fingerabdruck des Menschen" wiedergeben. |
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30. August 2008 Nach einem Dammbruch am 18. August 2008 am Fluß Koshi kam es im Sunsari Bezirk, sowie im 7 km weiter südlich gelegenen Supaul Bezirk in Bihar/Indien, zu weitreichenden Überschwemmungen. Das Hochwasser betraf auch die Bezirke Madhepura, Araria, Purnea and Saharsa. |
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03. Juli 2008 In vier Monaten, am 11. November, wird das Deutsch-Indonesische Tsunami- Frühwarnsystem offiziell in Jakarta eingeweiht. Daher hat das DLR einen Workshop mit den Indonesischen Partnern durchgeführt, um die Installation und Inbetriebnahme des neuentwickelten Tsunami Entscheidungsunterstützungssystems (Tsunami Decision Support System (DSS)) vorzubereiten. Der Workshop hat am Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) in Oberpfaffenhofen stattgefunden, um die letzten Systemdetails und organisatorischen Einzelheiten zu erarbeiten und ihnen den letzten Schliff zu geben. |
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30. Juni - 04. Juli 2008
Die gemeinsame indonesisch-deutsche Arbeitsgruppe tagte vom 30. Juni - 4. Juli 2008 um einander die für Katastrophenhilfe und Frühwarnung relevanten Resultate und Produkte vorzustellen und zu diskutieren. Diese Werkzeuge der Risikoeinschätzung liefern spezifische Informationen für die verschiedenen zyklischen Phasen eines Katastrophenmanagements. |
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08. Mai 2008 Am 2. Mai 2008 zog der Zyklon "Nargis" über Myanmar hinweg und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h und eine bis zu 3 Meter hohe Flutwelle zerstörten in einigen Regionen mehr als 90 Prozent der Häuser und einen Großteil der Infrastruktur. Über das gesamte Ausmaß der Zerstörungen liegen derzeit (9.5.) nur grobe Schätzungen vor. |
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29. April 2008 Vom 22. bis 23. April trafen sich auf Einladung des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums und der mexikanischen nationalen Kommission zur Biodiversitätsforschung (CONABIO) sowie weiterer mexikanischer Partnerorganisationen, ca. 120 Wissenschaftler und Regierungsexperten, um das Potential der Nutzung der Satellitenempfangstation des DLR in Mexico zu diskutieren. |
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Seit 5 Jahren betreibt das DFD gemeinsam mit der Firma European Space Imaging (EUSI) erfolgreich das „German Regional Operation Center“ (GEROC). Seit Inbetriebnahme am 1. April 2003 wurden in Oberpfaffenhofen 957 Passagen des Satelliten IKONOS empfangen und prozessiert. |
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27. März 2008 Mit "Das Auge des Himmels" präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Gasometer Oberhausen GmbH in der eindrucksvollen Halle 58 großformatige Satellitenbilder der Erde und andere Exponate aus der Erdfernerkundung. 250.000 Besucher haben in weniger als einem Jahr die faszinierenden Satellitenbilder in der wohl außergewöhnlichsten Ausstellungshalle Europas gesehen. |
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04. März 2008 Eine mehrmonatige Versuchsreihe zur Gewinnung von Verkehrsinformationen via Satellit hat das Institut für Methodik der Fernerkundung (IMF) begonnen. Mit dem deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X werden ausgewählte Autobahnabschnitte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie in Kalifornien beobachtet. Ziel ist die Entwicklung eines Verfahrens zur großflächigen Verkehrsdatenerfassung, die ohne Installationen am Boden auskommt und eine schnelle Weitergabe der Daten an Verkehrsinformationsdienste erlaubt. Gegenüber den bisherigen, meist stationären Messverfahren, können mit den Satelliten-Informationen hochaktuelle Informationen auch von Straßen ohne Messpunkte, wetterunabhängig und grenzüberschreitend gewonnen werden. |
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02. Januar 2008 Vom 2. bis zum 11. Januar 2008 präsentieren das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Kunsttunnel München die Ausstellung "Die Erde aus dem All". Das DLR in Oberpfaffenhofen hat für die Ausstellung zwölf Bilder aus seinem Schatz an Satellitendaten nach ästhetischen Gesichtspunkten aufbereitet und zusammengestellt. Die Bilder der Erde in der Größe von Werbeplakaten sind im Übergang zwischen den U-Bahnlinien U4/U5 und U3/U6 am Odeonsplatz im öffentlichen Raum plakatiert. |
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