Bayerische Staatsmedaille für Umwelt für Stefan Dech
Tolle Neuigkeiten - auch für das EOC: Prof. Dr. Stefan Dech, langjähriger Direktor des DFD, hat am 21. Oktober in der Münchener Residenz die Bayerische Staatsmedaille für herausragende Verdienste um die Umwelt verliehen bekommen. Diese wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz jährlich an bis zu 15 Personen, Vereinigungen oder Kommunen verliehen und stellt die höchste Auszeichnung dar, die der Freistaat Bayern in diesem Bereich zu vergeben hat.

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz
In seiner Laudatio hob der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber hervor, wie Prof. Stefan Dech nicht nur die Erdbeobachtung als essentielles Instrument für eine nachhaltige Planung u.a. im Bereich der Klimaanpassung maßgeblich vorangetrieben hat, sondern sich auch stets für eine verständliche Aufarbeitung wissenschaftlicher Ergebnisse für die breite Öffentlichkeit eingesetzt hat. „Bildbände oder Ausstellungen wie im Gasometer haben Millionen Menschen fasziniert und diese für Herausforderungen des globalen Wandels sensibilisiert.“ hob der Minister hervor.
Nicht zuletzt sei auch der Ausbau des Lehrstuhls für Fernerkundung in Würzburg zu einem international führenden Forschungszentrum in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein wichtiger Faktor für diese fantastische Entwicklung gewesen.
Zusammen mit Stefan Dech haben noch 12 weitere Personen in diesem Jahr die Bayerische Staatsmedaille für herausragende Verdienste um die Umwelt verliehen bekommen. Darunter auch Reinhold Messner, mit dem Stefan Dech u.a. die beiden Bücher „Berge aus dem All“ und „m4 Mountains – Die vierte Dimension“ veröffentlicht hat.
Das gesamte EOC gratuliert Stefan Dech herzlich zu dieser hochverdienten Auszeichnung!