Intermodales Verkehrssystem in der Sektorenkopplung

Eine Illustration im Stile eines Wimmelbilds, auf dem eine belebte Stadt mit viel Stadtgrün zu sehen ist. In Wohn-, Erholungs- und Einkaufsvierteln sind Menschen aktiv mobil, indem sie zu Fuß gehen, E-Scooter nutzen oder Fahrradfahren. Sie besuchen gehen Einkaufen, besuchen Einkaufszentren oder essen in Restaurants, auch unter freiem Himmel. Moderne Fahrzeuge und autonome Verkehre sowie Busse und Lastenräder transportieren Menschen und Güter. Auf einer Baustelle wird Kanalisation und Kabelnetzt gewartet. Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entwickelte U-Shift ist im ÖPNV wie auch im Lieferverkehr im Einsatz. Auch fliegende Drohnen liefern Waren aus. Auf einem Parkplatz werden Elektroautos geladen. Dieser ist teilweise mit Solarzellen überdacht. Menschen stellen Ihre Fahrräder in einer Fahrradgarage ab. An einem zentralen Omnibusbahnhof steigen Menschen um. Gegenüber ist ein moderner Bahnhof, an dem ein Fernschnellzug hält.
Intermodales Verkehrssystem in der Sektorenkopplung
Ein digitales, intermodales Verkehrssystem verbindet alle Verkehrsträger. Es ermöglicht reibungslose Umstiege auch zwischen gänzlich verschiedenen Verkehrsmitteln im Personen- und Güterverkehr. Zudem wird die Integration neuer Verkehrsangebote wie selbstfahrender Linienbedarfsverkehre im ÖPNV oder neuer Logistikkonzepte. Im Rahmen der Sektorenkopplung zur Energie kann der Verkehr zum Beispiel durch die Nutzung von Elektrofahrzeugen als mobile Energiespeicher einen Beitrag zur Resilienz und Nachhaltigkeit leisten.
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DLR (CC-BY-NC-ND 4.0)

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