Caroline-Herschel-Medaille für Heike Rauer: Festakt in der Britischen Botschaft Berlin
29. April 2026
Caroline-Herschel-Medaille für Heike Rauer: Festakt in der Britischen Botschaft Berlin
Festakt in der Britischen Botschaft: Verleihung des Caroline-Herschel-Preis an Heike Rauer
In einem Festakt an der Britischen Botschaft wurde Prof. Dr. Heike Rauer am 28. April 2026 die Caroline-Herschel-Medaille überreicht. Von links nach rechts: der britischen Botschafter Andrew Mitchell, der Präsident der Royal Astronomical Society, Mike Lockwood, Heike Rauer und die Präsidentin der Astronomischen Gesellschaft, Stefanie Walch-Grassner.
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Britisch Embassy, Berlin
Heike Rauer, Preisträgerin der Caroline-Herschel-Medaille 2026, hält einen Vortrag bei der Feier in der britischen Botschaft.
In ihrer Ansprache betonte Heike Rauer, dass Caroline Herschel (1750-1848) eine Kometenforscherin war, die in der wissenschaftlichen Community ihrer Zeit ein hohes Ansehen genoß.
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British Embassy, Berlin
Die Caroline-Herschel-Medaille
Die Caroline-Herschel-Medaille wird gemeinsam von der Royal Astronomical Society (RAS) im Vereinigten Königreich und der deutschen Astronomischen Gesellschaft (AG) jährlich verliehen und abwechselnd an Forscherinnen in Großbritannien und in Deutschland vergeben. Die Medaille würdigt eine etablierte Forscherin für ihre herausragenden Beiträge zur Astrophysik, sei es durch Forschung oder Führungsleistungen. Die Caroline-Herschel-Medaille 2026 wird an Prof. Dr. Heike Rauer verliehen. Sie ist nach der deutsch-britischen Astronomin Caroline Lucretia Herschel (1750-1848) benannt.
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Astronomische Gesellschaft (AG)
Für ihre führende Rolle bei der Entwicklung der ESA-Mission PLATO und ihre wissenschaftlichen Beiträge in der Exoplanetenforschung wurde Heike Rauer (DLR und FU Berlin) mit der Caroline-Herschel-Medaille ausgezeichnet. Sie wurde ihr jetzt in einem Festakt in der Britischen Botschaft in Berlin gemeinsam vom Präsidenten der Royal Astronomical Society Mike Lockwood und der Präsidentin der Astronomischen Gesellschaft überreicht.
Seit 2022 wird der Preis an eine herausragende Astronomin, im Wechsel aus Großbritannien oder Deutschland, vergeben. Die britische Regierung kündigte ihn 2021 anlässlich eines Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel an. Er ist auch ein Zeichen für die engen Verbindungen in der Wissenschaft zwischen dem Königreich und Deutschland, wie der Botschafter Andrew Mitchell, in seiner Ansprache betonte. Es ist ein Symbol für die engen wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Großbritannien und Deutschland, wie Botschafter Andrew Mitchell in seiner Rede betonte. Er verwies auf die laufenden Kooperationen sowie auf die jüngsten gemeinsamen Investitionen in Wissenschaftsbereichen wie der Quantentechnologie.