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• DLR-weite Asset-Datenbank (3D-Modelle, Animationen, mehr) • Einbindung Ihrer 3D-Objekte • Aus der Realität in die Simulation durch 360°-Kameras und Kartendaten • Szenarien aus Verkehrsmodellierung • Änderungen direkt erleben
Durch die Kombination von 3D‑Modellierung, integrierten Verkehrsnachfragemodellen und interaktiven Nutzer‑Schnittstellen macht es mozu möglich, Mobilitätswelten nicht nur visuell, sondern mit allen Sinnen zu erleben: von Haltestellenkonzepten bis zu autonomen Fahrzeugen, noch bevor diese in der Realität existieren.
Im Dialog mit Stakeholdern und in kooperativen Workshops entsteht in mozu ein Gesamtbild zu Wirksamkeit und Societal Readiness.
mozu bietet Immersion auf allen Ebenen. Akustische Signale (Verkehrslärm, Durchsagen), Gerüche (Abgase, frisch gemähtes Gras), temperaturbasierte Effekte (Wärme von Fahrzeugen, kühler Wind an Haltestellen) ergänzen die optische Darstellung. Diese sensorische Vielfalt ermöglicht es, Belastungen wie Lärm oder Luftverschmutzung unmittelbar zu erleben und ihre Auswirkungen auf die Akzeptanz von Verkehrslösungen zu prüfen.
Die Anlage befindet sich im Aufbau und wird voraussichtlich im November 2026 eröffnet. Sie wird vom DLR Institut für Verkehrsforschung verwaltet.