Stratosphärentaugliche Höhenflugzeuge, auch als hochfliegende unbemannte Plattformen (HAPs) bezeichnet, wecken wegen ihres großen Anwendungspotenzials zunehmend Interesse in Forschung und Industrie.
Die beiden Mars-Monde Phobos und Deimos sind das Ziel der japanischen Erkundungsmission „Martian Moons eXploration“, kurz MMX. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die französische Raumfahrtagentur CNES (Centre National des Etudes Spatiales) sind mit einem Landefahrzeug beteiligt, das Phobos mehrere Wochen auf der Oberfläche erkunden wird.
Die Robotik stellt eine der großen technologischen Revolutionen des angehenden Jahrhunderts dar, die grundlegende Auswirkungen auf die unterschiedlichsten Industriebereiche hat.
Die japanische Raumsonde Hayabusa2 befindet sich seit dem 3. Dezember 2014 auf einer Probenrückführmission zum Asteroiden (162173) Ryugu (ehemals 1999 JU3). Mit an Bord ist der Lander MASCOT. Er wurde federführend vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in enger Zusammenarbeit mit der französischen Raumfahrtagentur CNES und der japanischen Raumfahrtagentur JAXA gebaut.
Das AZ-INCA Konsortium erforscht Technologien für die Effizienzsteigerung des Niederdrucksystems von Triebwerken. Hierbei entwickelt und erprobt das DLR innovative Statorschaufeln, welche aktiv die Geometrie adaptieren können.
Um die ambitionierten Klimaziele der Luftfahrt zu erreichen, müssen zukünftige Flugzeuggenerationen deutlich leichter und nachhaltiger gebaut werden.