Vom 15. bis 16. Oktober 2025 trafen sich führende europäische Experten aus den Bereichen Quantenphysik, Geodäsie und Weltraumtechnologie bei der französischen Raumfahrtagentur (CNES) in Toulouse, um den offiziellen Start der Phase B des CARIOQA-Projekts zu feiern.
Wo klassische Technik an ihre Grenzen stößt, eröffnen Quantentechnologien neue Horizonte für Forschung, Industrie und Wirtschaft: Indem sie quantenmechanische Effekte nutzbar machen, werden auch durch DLR-Forschung neue Sensoren, Simulatoren, Kommunikationsnetze und Computer mit bislang unerreichbarer Leistung möglich.
Wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Internationalen Raumstation ISS forschen, dann muss die Technologie klein und leicht gebaut und zudem noch bis auf „Herz und Nieren“ getestet werden.
Am 27. Februar 2024 fand im Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Hannover die Kick-Off-Veranstaltung für die jüngste Aktivität des DLR im Rahmen der Entwicklung von bahnbrechenden Techniken und Technologien für Satellitenkonstellationen statt. Das ADMIRE-Projekt (Advanced and Miniaturized Radar-Enabling Technologies) ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem 13 verschiedene DLR Institute mit Partnern aus den Bereichen Raumfahrt, Luftfahrt, Sicherheit und Verkehr beteiligt sind
Das DLR-Institut ist zusammen mit der Universität Bremen von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in die Liste der Quantenorte von Deutschland aufgenommen worden.
Am Samstag, dem 08.11.2025 präsentierte sich das DLR-Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik (DLR-SI) auf der „Nacht, die Wissen schafft“ – dem Tag der offenen Tür der Leibniz Universität Hannover – mit einem eindrucksvollen Stand rund um das Thema Gravitationsmessung.