Hinter den Kulissen
Fotoshooting für die neue Bildwelt –„Join our fascination“

Unsere neue Bildwelt: Hinter den Kulissen

Was uns als #TeamDLR verbindet? Die Faszination für das, was vor uns liegt. Für Neues, Unbekanntes und Visionäres. Für Forschung, die neue Perspektiven eröffnet und unsere Gesellschaft voranbringt. Diese Faszination wird in unserer neuen Bildwelt sichtbar.

Vor der Kamera: Kolleginnen und Kollegen aus dem DLR. Sie stehen stellvertretend für rund 12.000 Menschen im #TeamDLR, die diese Faszination teilen. Die leuchtenden Lichtspuren symbolisieren Bewegung, neue Horizonte und unentdeckte Dimensionen.

Alle Motive sind in Fotoshootings entstanden – ganz ohne KI. Möglich macht das Lightpainting, eine Technik der Langzeitfotografie. Dabei werden während der Belichtung Lichtquellen durch die Szene bewegt. Aus dem Zusammenspiel von Licht, Mensch und Bewegung entstehen einzigartige Aufnahmen.

Im Video oben könnt ihr einen Blick hinter die Kulissen des Shootings werfen.

Bildwelt Join our fascination – die DLR-Kolleginnen und Kollegen vor der Kamera

Gabriela
Mein Job im DLR:
„Ich bin Astrophysikerin und erforsche, wie Galaxien und Schwarze Löcher entstehen. Ich arbeite am Institut für Kommunikation und Navigation als wissenschaftliche Projektleiterin einer ESA-Weltraummission zur Quantenkommunikation. Die Mission ist von zentraler Bedeutung für die Sicherheit der Kommunikation auf der Erde."
 
Das begeistert mich:
„An den Grenzen der Wissenschaft zu forschen ist spannend – und oft ein Abenteuer."
 
Das schätze ich besonders:
„Ich erhalte viel Freiheit und Unterstützung, um mich in die gewünschte Richtung zu entwickeln."
Tobias
Mein Job im DLR:
„Ich forsche am Institut für Flugsystemtechnik an einem Simulationsmodell, mit dem sich die physische Interaktion zwischen Mensch und Maschine untersuchen lässt – zum Beispiel die Interaktion eines Piloten oder einer Pilotin mit dem Joystick während Turbulenzen. Dafür führe ich unter anderem auch Probandenstudien am Simulator durch.“
 
Das begeistert mich:
„Die weltweit einzigartige Labor-umgebung, in der ich meine Ideen ausprobieren und verwirklichen kann.“
 
Das schätze ich besonders:
„Die guten Bedingungen für Promovierende und das offene, kollegiale Umfeld.“
Birgit
Mein Job im DLR:
„Ich bin Sachbearbeiterin für die Standortleitung in Oberpfaffenhofen und mitverantwortlich für die Zeiterfassung von circa 2.300 Mitarbeitenden. Wir haben am Standort ein neues Zeiterfassungssystem eingeführt, das war eine echte Mammutaufgabe. Aber der Aufwand hat sich gelohnt, viele Abläufe funktionieren jetzt wesentlich schneller und effizienter.“
 
Das begeistert mich:
„Das gute Miteinander, die Offenheit im Team und die gezielte Förderung von unseren Auszubildenden.“
 
Das schätze ich besonders:
„Dass ich nicht nur mitarbeite sondern Themen und Projekte aktiv mitgestalten kann.“
Cédric
Mein Job im DLR:
„Ich arbeite als Doktorand am Institut für Methodik der Fernerkundung. Ich erforsche, wie Machine-Learning-Methoden Satellitenbilder direkt an Bord eines Satelliten auswerten können, damit wichtige Informationen bereits im All erkannt werden."
 
Das begeistert mich:
„Ich trage mit meiner Arbeit dazu bei, gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen – zum Beispiel, indem bessere Vorhersagen und Schadensanalysen helfen, die Folgen von Klimakatastrophen zu reduzieren."
 
Das schätze ich besonders:
„Dass ich einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen kann und gute Entwicklungsmöglichkeiten habe."
Celia
Mein Job im DLR:
„Ich bin Postdoktorandin und forsche am Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum daran, wie wir Satellitendaten nutzen können, um die Veränderungen der Polar- und Gebirgsregionen zu erfassen."
 
Das begeistert mich:
„Ich kann meine Faszination für Schnee und Eis mit moderner Forschung, maschinellem Lernen und großen Datenmengen verbinden. Es ist spannend, großräumig mit Satellitendaten aus dem All als auch detailliert mit Felddaten aus dem Gelände zu forschen.“
 
Das schätze ich besonders:
„Dass ich eigene Ideen verfolgen kann und einen Beitrag dazu leiste, die Veränderungen unserer Kryosphäre besser zu verstehen.“
Lukas
Mein Job im DLR:
„Ich arbeite als Konstrukteur für das Systemhaus Technik. Wir entwickeln und fertigen Bauteile für Experimente und Forschungsanlagen – vom Forschungsflugzeug bis zur Höhenforschungsrakete. Ich habe meine Ausbildung beim DLR gemacht, mich anschließend zum Techniker weitergebildet und berufsbegleitend Maschinenbau studiert. “
 
Das begeistert mich: „Ich lerne immer wieder neue Forschungsbereiche kennen."
 
Das schätze ich besonders:
„Meine Aufgaben sind sehr vielseitig und reichen von Konzeptstudien und Simulationen bis hin zur Prototypen-Fertigung.“