Vul­kan­in­sel Je­ju, Süd­ko­rea

Vulkaninsel Jeju, Südkorea
Vul­kan­in­sel Je­ju, Süd­ko­rea
Credit: DLR.

Vulkaninsel Jeju, Südkorea

Die süd­lich der ko­rea­ni­schen Halb­in­sel ge­le­ge­ne In­sel Je­ju ist vul­ka­ni­schen Ur­sprungs und weist da­durch ei­ne be­son­de­re To­po­gra­phie auf. Drei Or­te auf der klei­ne In­sel wur­den von der UN­ES­CO zu na­tür­li­chen Welter­be­stät­ten er­nannt, dar­un­ter den Hal­lasan Na­tio­nal­park. Das Tan­DEM-X Ge­län­de­mo­dell zeigt links un­ten Hal­lasan, ein er­lo­sche­nen Vul­kan und mit 1.950 Me­tern der höchs­te Berg Süd­ko­re­as. Rings­um sind durch ihn über 365 klei­ne vul­ka­ni­sche Ber­gen, La­va- und Mee­res­höh­le ent­stan­den, die die Land­schaft und Ve­ge­ta­ti­on der In­sel prä­gen.

Die südlich der koreanischen Halbinsel gelegene Insel Jeju ist vulkanischen Ursprungs und weist dadurch eine besondere Topographie auf. Drei Orte auf der kleine Insel wurden von der UNESCO zu natürlichen Welterbestätten ernannt, darunter den Hallasan Nationalpark. Das TanDEM-X Geländemodell zeigt links unten Hallasan, ein erloschenen Vulkan und mit 1.950 Metern der höchste Berg Südkoreas. Ringsum sind durch ihn über 365 kleine vulkanische Bergen, Lava- und Meereshöhle entstanden, die die Landschaft und Vegetation der Insel prägen.

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