Un­ter Be­ob­ach­tung: Ja­kobs­havn Is­brae, schnells­ter Glet­scher Grön­lands

Unter Beobachtung: Jakobshavn Isbrae, schnellster Gletscher Grönlands
Un­ter Be­ob­ach­tung: Ja­kobs­havn Is­brae, schnells­ter Glet­scher Grön­lands
Credit: Ian Joughin / University of Washington Applied Physics Laboratory

Unter Beobachtung: Jakobshavn Isbrae, schnellster Gletscher Grönlands

Links: Die Eis­fluss­ge­schwin­dig­keit der letz­ten zehn Jah­re an meh­re­ren Stel­len ent­lang des Haupt­stam­mes des schnells­ten grön­län­di­schen Glet­schers Ja­kobs­havn Is­brae. Rechts: Ter­ra­SAR-X-Bild von Ja­kobs­havn Is­brae, auf­ge­nom­men am 29. Sep­tem­ber 2019, an der durch den Ein­satz ge­zeig­ten Stel­le. Far­bi­ge Punk­te zei­gen die Po­si­tio­nen, an de­nen die auf­ge­zeich­ne­ten Ge­schwin­dig­kei­ten ge­mes­sen wur­den. Der Eiss­trom ist so groß, dass ein Eis­pa­ket, das bei M20 be­ginnt, schließ­lich durch je­den der dar­ge­stell­ten Punk­te fließt und schließ­lich M6 er­reicht, von wo aus es ei­ni­ge Mo­na­te spä­ter als Eis­berg ab­bricht.

Links: Die Eisflussgeschwindigkeit der letzten zehn Jahre an mehreren Stellen entlang des Hauptstammes des schnellsten grönländischen Gletschers Jakobshavn Isbrae. Rechts: TerraSAR-X-Bild von Jakobshavn Isbrae, aufgenommen am 29. September 2019, an der durch den Einsatz gezeigten Stelle. Farbige Punkte zeigen die Positionen, an denen die aufgezeichneten Geschwindigkeiten gemessen wurden. Der Eisstrom ist so groß, dass ein Eispaket, das bei M20 beginnt, schließlich durch jeden der dargestellten Punkte fließt und schließlich M6 erreicht, von wo aus es einige Monate später als Eisberg abbricht.

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