Die ESA-Missi­on PLA­TO wird ab 2026 nach erd­ähn­li­chen Exo­pla­ne­ten su­chen

Die ESA-Mission PLATO wird ab 2026 nach erdähnlichen Exoplaneten suchen
Die ESA-Missi­on PLA­TO wird ab 2026 nach erd­ähn­li­chen Exo­pla­ne­ten su­chen
Credit: OHB Systems AG

Die ESA-Mission PLATO wird ab 2026 nach erdähnlichen Exoplaneten suchen

Mit der großen ESA-Missi­on PLA­TO (Pla­ne­ta­ry Tran­sits and Os­cil­la­ti­ons of Stars) wird ab 2026 ein neu­es Ka­pi­tel bei der Su­che nach ex­tra­so­la­ren Pla­ne­ten auf­ge­schla­gen. Die wis­sen­schaft­li­che Nutz­last des Welt­raum­te­le­skops wird von ei­nem in­ter­na­tio­na­len Kon­sor­ti­um ver­ant­wor­tet, das von Prof. Hei­ke Rau­er vom DLR-In­sti­tut für Pla­ne­ten­for­schung ge­lei­tet wird. PLA­TO be­steht aus 26 ein­zel­nen Ka­me­ras und wird als ers­tes In­stru­ment in der La­ge sein, Pla­ne­ten der Grö­ße der Er­de in der 'ha­bi­ta­blen', le­bens­freund­li­chen Zo­ne von son­nen­ähn­li­chen Ster­nen zu fin­den.

Mit der großen ESA-Mission PLATO (Planetary Transits and Oscillations of Stars) wird ab 2026 ein neues Kapitel bei der Suche nach extrasolaren Planeten aufgeschlagen. Die wissenschaftliche Nutzlast des Weltraumteleskops wird von einem internationalen Konsortium verantwortet, das von Prof. Heike Rauer vom DLR-Institut für Planetenforschung geleitet wird. PLATO besteht aus 26 einzelnen Kameras und wird als erstes Instrument in der Lage sein, Planeten der Größe der Erde in der 'habitablen', lebensfreundlichen Zone von sonnenähnlichen Sternen zu finden.

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