Innenansicht der PVD-Anlage MEGA zum Sputtern von Schutzschichten für Turbinenkomponenten und von Funktionsschichten
In­nen­an­sicht der PVD-An­la­ge ME­GA zum Sput­tern von Schutz­schich­ten für Tur­bi­nen­kom­po­nen­ten und von Funk­ti­ons­schich­ten
Bild 1/2, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Innenansicht der PVD-Anlage MEGA zum Sputtern von Schutzschichten für Turbinenkomponenten und von Funktionsschichten

Die Groß­an­la­ge des DLR-In­sti­tuts für Werk­stoff-For­schung in Köln  dient zur Her­stel­lung von un­ter­schied­li­chen Be­schich­tun­gen zum Schutz für na­he­zu al­le fes­ten Werk­stof­fe.
Elektronenstrahl-Verdampfungsanlage (EB-PVD) ESPRI mit 150kW Leistung zur Beschichtung von Turbinenkomponenten
Elek­tro­nen­strahl-Ver­damp­fungs­an­la­ge (EB-PVD) ES­PRI mit 150kW Leis­tung zur Be­schich­tung von Tur­bi­nen­kom­po­nen­ten
Bild 2/2, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Elektronenstrahl-Verdampfungsanlage (EB-PVD) ESPRI mit 150kW Leistung zur Beschichtung von Turbinenkomponenten

Die Groß­an­la­ge des DLR-In­sti­tuts für Werk­stoff-For­schung in Köln  dient zur Her­stel­lung von un­ter­schied­li­chen Be­schich­tun­gen zum Schutz für na­he­zu al­le fes­ten Werk­stof­fe.

Die Großanlage des DLR-Instituts für Werkstoff-Forschung in Köln dient zur Herstellung von unterschiedlichen Beschichtungen zum Schutz für nahezu aller festen Werkstoffe, die für die Luft- und Raumfahrt benötigt werden, beispielsweise in Turbinen.

Schutzschichten für Projekte in allen Forschungsfeldern

Mit der Vario-PVD (Physical Vapor Deposition) können verschiedenartigste Schichten zum Schutz für nahezu alle relevanten Werkstoffe der Luft- und Raumfahrt entwickelt werden. Weiterhin können funktionelle Schichten mit äußerst variabler Zusammensetzung und Schichtarchitektur für Anwendungen in allen Forschungsfeldern des DLR erforscht und entwickelt werden. Sie kann sowohl für grundlegende Entwicklungsaufgaben als auch für seriennahe prototypische Forschung eingesetzt werden.

Die Großanlage dient zur Herstellung von Beschichtungen nach dem PVD-Verfahren (Physical Vapor Deposition) mit zwei grundsätzlichen Varianten: Magnetron-Sputtern und Elektronenstrahlverdampfung. Es können sowohl Proben für Entwicklungsarbeiten und Lebensdauertests als auch reale Bauteile mit typischen Abmessungen, wie sie in Flugturbinen üblich sind, beschichtet werden.

Die Großanlage ermöglicht die Entwicklung verschiedenartigster Schutz- und Funktionsschichten für Anwendungen in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr mit deutlich verbesserten Eigenschaften. Mit der Anlage können metallische und keramische Schichten in monolithischer, gradierter oder auch Mehrlagenanordnung im Bereich von einigen Nanometern bis einigen 100 µm Schichtdicke erzeugt werden.

Durch die Schichten erhöht sich die Lebensdauer von Bauteilen oder ihr zuverlässiger Einsatz wird durch die Schichten überhaupt erst ermöglicht; und es lassen sich neue Funktionalitäten wie Sensoren oder Energiespeicher im Dünnschichtformat durch die Nutzung der vielfältigen Prozessvarianten und Parameter der Großanlage erzielen.

Kontakt
  • Volker Speelmann
    Lei­tung Zen­tra­les In­ves­ti­ti­ons­ma­na­ge­ment
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203 601-4103
    Fax: +49 2203 601-4115
    Linder Höhe
    51147 Köln
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  • Daniel Peters
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    In­sti­tut für Werk­stoff-For­schung
    Hochtem­pe­ra­tur- und Funk­ti­ons­schich­ten
    Telefon: +49 2203 601-2478
    Linder Höhe
    51147 Köln
  • Prof. Dr. Barbara Milow
    Stellv. In­sti­tuts­di­rek­to­rin
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    In­sti­tut für Werk­stoff-For­schung
    Telefon: +49 2203 601-3537
    Linder Höhe
    51147 Köln
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