22. Januar 2017

Vom Lilienthal-Gleiter zum Ionen-Triebwerk: DLR in der Nacht des Wissens

Besucher betrachten den Nachbau des Lilienthal-Gleiters
Besucher betrachten den Nachbau des Lilienthal-Gleiters
Bild 1/11, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Besucher betrachten den Nachbau des Lilienthal-Gleiters

Faszination Fliegen

Turbinenprüfstand bei der Nacht des Wissens im DLR Göttingen
Bild 2/11, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Turbinenprüfstand bei der Nacht des Wissens im DLR Göttingen

Kinder starten selbstgebaute Flieger
Bild 3/11, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Kinder starten selbstgebaute Flieger

Rauch macht die Luftströmung im Mini-Windkanal sichtbar
Bild 4/11, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Rauch macht die Luftströmung im Mini-Windkanal sichtbar

Nachbau des Lilienthal-Gleiters bei der Nacht des Wissens 2017
Bild 5/11, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Nachbau des Lilienthal-Gleiters bei der Nacht des Wissens 2017

Der Vater der Aerodynamik - Ludwig Prandtl - als Puppe mit einem begeisterten Nachwuchsforscher
Bild 6/11, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Der Vater der Aerodynamik - Ludwig Prandtl - als Puppe mit einem begeisterten Nachwuchsforscher

Im Flugsimulator des DLR_School_Labs Göttingen
Bild 7/11, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Im Flugsimulator des DLR_School_Labs Göttingen

Zentimeter vom Weltraum entfernt: Vakuumkammer mit Ionentriebwerk
Bild 8/11, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Zentimeter vom Weltraum entfernt: Vakuumkammer mit Ionentriebwerk

Besucher und Flugzeugtriebwerk
Bild 9/11, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Besucher und Flugzeugtriebwerk

Forschungsflugzeug Do 728
Bild 10/11, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Forschungsflugzeug Do 728

2950 Besucher kamen ins DLR Göttingen
Bild 11/11, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

2950 Besucher kamen ins DLR Göttingen

  • Das DLR Göttingen zeigte einzigartige Forschungsanlagen in der Nacht des Wissens
  • Besuchermagnet war der Nachbau des Lilienthal-Gleiters

Mit einem Lichtpfad durch die Wiege der Luftfahrforschung hat sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der dritten Nacht des Wissens in Göttingen beteiligt. Dabei konnten 2950 Besucher erstmals in Göttingen den Nachbau des ersten Serienflugzeugs der Welt von Otto Lilienthal sehen.

Der sogenannte "Normalsegelapparat" war der Publikumsmagnet in diesem Jahr. Die Besucher konnten erfahren, wie der Nachbau in einem der größten Windkanäle Europas getestet wurde und warum Lilienthal bei einem Flugunfall ums Leben gekommen ist.

Gleich neben dem Gleiter war einer seiner Erben zu sehen: das Forschungsflugzeug Do 728. Wohl einzigartig ist ein Großraumflugzeug inmitten einer Stadt, die keinen Flugplatz hat. Die Do 728 soll allerdings auch nicht fliegen, sondern dient der Erforschung eines besseren Klimas an Bord von Flugzeugen. Die Besucher wurden per Leuchtbefeuerung wie auf einem Flugplatz zum Hangar geleitet.

Weltraum auf Erden

Publikumsmagnet war auch eine Versuchsanlage, in der 236 Kubikmeter Weltraum mitten in Göttingen erzeugt werden. In der Vakuumkammer werden normalerweise bei minus 268 Grad Celsius Ionentriebwerke für Raumfahrzeuge getestet.

Erstmals wurde in Göttingen einem größeren Publikum der neue Turbinenprüfstand gezeigt. Darin werden Turbinen von Flugzeugen untersucht, um sie umweltfreundlicher und leiser zu machen.

Warum fliegt ein Flugzeug? Wie funktioniert ein Hubschrauber? Solche und ähnliche Fragen wurden im DLR_School_Lab beantwortet, einem der ersten und erfolgreichsten Schülerlabore Deutschlands. Nicht nur jüngere Besucher konnten hier fluoreszierende Modellflugzeuge bauen oder experimentieren, wie Solarthermie funktioniert.

Kontakt
  • Jens Wucherpfennig
    Kommunikation Göttingen und Hannover
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

    "Politikbeziehungen und Kommunikation"
    Telefon: +49 551 709-2108
    Telefax: +49 551 709-12108
    Bunsenstr.  10
    37073 Göttingen
    Kontaktieren

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