29. August 2018

DLR-Luft­fahrt­vor­stand auf De­le­ga­ti­ons­rei­se an der US-West­küs­te

Besuch des Global Hawk, NASA-Erprobungsträger zur Atmosphärenforschung
Be­such des Glo­bal Hawk, NA­SA-Er­pro­bungs­trä­ger zur At­mo­sphä­ren­for­schung
Bild 1/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0).

Besuch des Global Hawk, NASA-Erprobungsträger zur Atmosphärenforschung

Die Ab­ge­bil­de­ten v.l.n.r.: Charles Ben (DLR-Stabs­ab­tei­lung Luft­fahrt), Marc Jo­che­mich (DLR-Bü­ro Wa­shing­ton), Prof. Rolf Hen­ke (DLR-Luft­fahrt­vor­stand), Da­vid Mc­Bri­de (Di­rek­tor Arm­strong Re­se­arch Cen­ter, NA­SA), Dr. Mar­kus Fi­scher (DLR-Pro­gramm­di­rek­tor Luft­fahrt), Dr. Kri­stof Ris­se (DLR-Pro­gramm­di­rek­ti­on Luft­fahrt) und Ne­al Ne­w­man (NA­SA)
Am NA­SA Arm­strong Flight Re­se­arch Cen­ter
Bild 2/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0).

Am NASA Armstrong Flight Research Center

Mon­ta­ge­hal­le von Boe­ing in Se­att­le
Bild 3/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0).

Montagehalle von Boeing in Seattle

Im Rahmen einer Delegationsreise vom 20. bis 23. August 2018 hat der DLR-Luftfahrtvorstand, Prof. Rolf Henke, das NASA Armstrong Flight Research Center besucht und sich über Aspekte der aktuellen zivilen Forschung an unbemannten Luftfahrtsystemen (Unmanned Aircraft Systems, UAS) sowie deren Nutzung ausgetauscht. So wurde über die Möglichkeit einer gemeinsamen Mission mit dem NASA Global Hawk Erprobungsträger zur Atmosphärenforschung gesprochen. Von besonderem Interesse waren zudem die Herausforderungen wie etwa Regularien, Sicherheit oder Logistik für den Betrieb eines Forschungsflughafens wie dem Armstrong Research Center. Am Rande des Treffens wurde auch über eine mögliche Kooperation im Bereich elektrisches Fliegen gesprochen und ein erster Erfahrungsaustausch vereinbart.

Im weiteren Verlauf der Reise hat die DLR-Delegation zudem die Unternehmen Boeing in Seattle und A3 by Airbus in San Jose besucht. Dabei ging es ebenso um das Forschungsgebiet UAS - von der Automatisierung bis zur Integration von unbemannten Luftfahrtsystemen in nationale Luftraumstrukturen. Zudem wurde intensiv über die Rollen von Industrie und Forschung im Hinblick auf die Herausforderung der digitalen Transformation in der Luftfahrt am Beispiel des virtuellen Produktes diskutiert.

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