15. März 2019

Jar­zom­bek be­sucht den DLR Pro­jekt­trä­ger Luft­fahrt­for­schung und -tech­no­lo­gie (PT-LF) in Bonn

Das Team des PT-LF begrüßt Luft- und Raumfahrtkoordinator Jarzombek
Das Team des PT-LF be­grüßt Luft- und Raum­fahrt­ko­or­di­na­tor Jar­zom­bek
Credit: DLR.

Das Team des PT-LF begrüßt Luft- und Raumfahrtkoordinator Jarzombek

Am 7. März 2019 be­such­te Tho­mas Jar­zom­bek (1. Rei­he, 6.v.l.), MdB und Ko­or­di­na­tor der Bun­des­re­gie­rung für die Luft- und Raum­fahrt erst­ma­lig den Pro­jekt­trä­ger Luft­fahrt­for­schung und -tech­no­lo­gie in Bonn.

Thomas Jarzombek, Mitglied des Bundestags und Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, besuchte am 7. März 2019 erstmalig den Projektträger Luftfahrtforschung und -technologie (PT-LF) in Bonn. Der neue Leiter der DLR-Einrichtung Jan Bode hatte den Vertreter der Bundesregierung eingeladen, um das Team und die Arbeit des Projektträgers kennenzulernen, das Thomas Jarzombek und das für die zivile Luftfahrtforschung verantwortliche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt.

Im inhaltlichen Fokus des Besuchs standen die Themengebiete Urban Air Mobility (UAM), Unmanned Aerial Systems (UAS) und Industrie 4.0. Jarzombek zeigte sich begeistert von der erfolgreichen Arbeit des PT-LF: „Hier ist die Zukunft der Luftfahrt praktisch greifbar: leise, effizient und modern. Das sind die Ziele des BMWi-Luftfahrtforschungsprogramms und der Luftfahrtstrategie der Bundesregierung, die das Team des Projektträgers hier umsetzt.“

Der Projektträger Luftfahrtforschung und -technologie

Als Organisationseinheit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt der PT-LF sowohl das BMWi bei der Umsetzung des nationalen zivilen Luftfahrtforschungsprogramms des Bundes, als auch die Länder Bayern, Brandenburg, Hamburg und Niedersachsen, die mit eigenen Förderprogrammen das Bundesprogramm ergänzen.

Der Projektträger Luftfahrtforschung hat eine zentrale Stellung als Dienstleister und Wissensträger im Bereich Luftfahrtforschung auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene. Er ist in der Lage, Bund und Länder bei ihren Bemühungen um eine koordinierte und effiziente Förderung der Luftfahrtforschung in Deutschland wirksam zu unterstützen und Doppelförderungen zu vermeiden. Diese besondere Positionierung ist gegenüber vergleichbaren Institutionen der europäischen Partnerstaaten einmalig.

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