13. Oktober 2021

Be­such des Je­na­er Ober­bür­ger­meis­ters am In­sti­tut für Da­ten­wis­sen­schaf­ten

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Digitalisierung
Der Oberbürgermeister der Stadt Jena zu Besuch beim Institut für Datenwissenschaften
Der Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt Je­na zu Be­such beim In­sti­tut für Da­ten­wis­sen­schaf­ten
Credit: © Event Foto Jena / Moayad Shilleh

Der Oberbürgermeister der Stadt Jena zu Besuch beim Institut für Datenwissenschaften

Dem den Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Nitz­sche wur­de das In­sti­tut für Da­ten­wis­sen­schaf­ten mit ak­tu­el­len For­schungs­pro­jek­ten vor­ge­stellt. Fo­to (v.l.n.r.): Dr. Tho­mas Nitz­sche (Ober­bür­ger­meis­ter) , apl. Prof. Dr. ha­bil. Chris­ti­an Thiel (Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter der Ab­tei­lung Bür­ger­wis­sen­schaf­ten), Prof. Dr.-Ing. Joa­chim Denz­ler (In­sti­tuts­di­rek­tor)

Am 11. Oktober 2021 besuchte der Oberbürgermeister der Stadt Jena, Thomas Nitzsche, das Institut für Datenwissenschaften des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die zunehmende Digitalisierung in allen Bereichen der Gesellschaft stellt eine große Herausforderung auch für die Wissenschaft dar. Das 2017 gegründete Institut für Datenwissenschaften konzentriert seine Forschung auf alle Aspekte des gesamten Lebenszyklus von Data: von der Erhebung bis zum Management und Analyse. Dabei spielt die querschnittsorientierte und kooperative Zusammenarbeit mit den anderen DLR-Forschungsbereichen Luftfahrt, Energie und Verkehr eine entscheidende Rolle.

Der neue Institutsdirektor Prof. Joachim Denzler führte den Oberbürgermeister Thomas Nitzsche durch das Institut und stellte aktuelle Forschungsprojekte vor. Zu den Forschungshighlights gehören unter andere Projekte, die auf ein besseres Verständnis des Klimasystems zielen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten hierbei mit neuartigen statistischen Methoden, die kausale Zusammenhänge von komplexen Klimaprozessen abbilden können. Darüber hinaus informierte sich der Oberbürgermeister über das Projekt „Undercover Eisagenten“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Dieses Projekt zur Permafrostforschung beteiligt wissenschaftsinteressierte Bürgerinnen und Bürger und fördert das Wissen über die Dynamik des arktischen Permafrostes. Darüber hinaus besuchte Thomas Nitzsche einen Teil des Supercomputers HPDA am DLR-Institut in Jena, einem Cluster für Hochleistungsdatenanalyse. Mit dem Supercomputer können riesige Datenmengen verarbeitet und komplexe Modelle berechnet werden.

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