Flam­men­lo­se Ver­bren­nung

Das Prinzip der flammenlosen Verbrennung unter gasturbinentypischen Bedingungen reduzieren unerwünschte Nebeneffekte bei der Nutzbarmachung fossiler Brennstoffe
Flam­men­lo­se Ver­bren­nung
Credit: DLR (CC-BY 3.0).

Flammenlose Verbrennung

Bei der Ver­bren­nung fos­si­ler Brenn­stof­fe spie­len vor al­lem Stick­oxi­de ei­ne un­an­ge­neh­me Rol­le. Sie wer­den für den sau­ren Re­gen ver­ant­wort­lich ge­macht und sind zu­dem schäd­lich für die Atem­we­ge. DLR-For­scher konn­ten nach­wei­sen, dass das Prin­zip der so­ge­nann­ten flam­men­lo­sen Ver­bren­nung ("FLOX" = Fla­me­less Oxi­da­ti­on) un­ter ga­stur­bi­nen­ty­pi­schen Be­din­gun­gen ei­ne stick­oxi­d­ar­me und zu­ver­läs­si­ge Ver­bren­nung im Kraft­werks­be­reich ver­spricht.

Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe spielen vor allem Stickoxide eine unangenehme Rolle. Sie werden für den sauren Regen verantwortlich gemacht und sind zudem schädlich für die Atemwege. DLR-Forscher konnten nachweisen, dass das Prinzip der sogenannten flammenlosen Verbrennung ("FLOX" = Flameless Oxidation) unter gasturbinentypischen Bedingungen eine stickoxidarme und zuverlässige Verbrennung im Kraftwerksbereich verspricht.

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