Die Chu­qui­ca­ma­ta-Kup­fer­mi­ne im Nor­den Chi­les

Die Chuquicamata-Kupfermine im Norden Chiles
Die Chu­qui­ca­ma­ta-Kup­fer­mi­ne im Nor­den Chi­les
Credit: DLR

Die Chuquicamata-Kupfermine im Norden Chiles

Die Chu­qui­ca­ma­ta-Kup­fer­mi­ne im Nor­den Chi­les ist der zweit­größ­te Kup­fer­ta­ge­bau der Er­de. Ei­ne Gru­be ge­wal­ti­gen Aus­ma­ßes zeugt von den enor­men Mas­se­be­we­gun­gen. Auf ei­ner Flä­che von et­wa 13 Qua­drat­ki­lo­me­tern wur­de das Ge­stein bis auf ei­ne Tie­fe von über 850 Me­tern ab­ge­baut. Im Zen­trum des Bil­des liegt der Ort Ca­la­ma ca. 10 Ki­lo­me­ter ent­fernt vom Ta­ge­bau.

Die Chuquicamata-Kupfermine im Norden Chiles ist der zweitgrößte Kupfertagebau der Erde. Eine Grube gewaltigen Ausmaßes zeugt von den enormen Massebewegungen. Auf einer Fläche von etwa 13 Quadratkilometern wurde das Gestein bis auf eine Tiefe von über 850 Metern abgebaut. Im Zentrum des Bildes liegt der Ort Calama ca. 10 Kilometer entfernt vom Tagebau.

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