Dar­stel­lung der ge­sam­ten Ober­flä­che von Mi­mas

Dar­stel­lung der ge­sam­ten Ober­flä­che von Mi­mas
Credit: DLR.

Darstellung der gesamten Oberfläche von Mimas

Die­se glo­ba­le Dar­stel­lung des Mon­des Mi­mas aus Cas­si­ni-Bild­da­ten ist ei­ne äqui­di­stan­te zy­lin­dri­sche Pro­jek­ti­on: Je­de recht­e­cki­ge Git­ter­zel­le hat die glei­che Grö­ße, Form und Flä­che. Al­le Grad­netz­schnitt­punk­te be­tra­gen 90 Grad. In die­ser Pro­jek­ti­on wer­den die Po­le als ge­ra­de Li­ni­en oben und un­ten im Git­ter­netz dar­ge­stellt. Der für Mi­mas cha­rak­te­ris­ti­sche Kra­ter Her­schel ist in der lin­ken Bild­hälf­te zu se­hen. Für die Be­nen­nung der geo­lo­gi­schen Phä­no­me­ne wer­den Fi­gu­ren aus der grie­chi­schen My­tho­lo­gie und der Ar­tus­sa­ge ver­wen­det.

Diese globale Darstellung des Mondes Mimas aus Cassini-Bilddaten ist eine äquidistante zylindrische Projektion: Jede rechteckige Gitterzelle hat die gleiche Größe, Form und Fläche. Alle Gradnetzschnittpunkte betragen 90 Grad. In dieser Projektion werden die Pole als gerade Linien oben und unten im Gitternetz dargestellt. Der für Mimas charakteristische Krater Herschel ist in der linken Bildhälfte zu sehen. Für die Benennung der geologischen Phänomene werden Figuren aus der griechischen Mythologie und der Artussage verwendet.

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