Wald­brän­de in Ka­li­for­ni­en: In­fra­rot-Auf­nah­men der ame­ri­ka­ni­schen Pa­zi­fik­küs­te

Wald­brän­de in Ka­li­for­ni­en: In­fra­rot-Auf­nah­men der ame­ri­ka­ni­schen Pa­zi­fik­küs­te
Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Waldbrände in Kalifornien: Infrarot-Aufnahmen der amerikanischen Pazifikküste

Der Sa­tel­lit TET-1 (Tech­no­lo­gie­er­pro­bungs­trä­ger) des Deut­schen Zen­trums für Luft- und Raum­fahrt (DLR) be­ob­ach­te­te an meh­re­ren Ta­gen die Ent­wick­lung ei­nes großen Brand­herds in der Nä­he der Stadt Ven­tu­ra, nörd­lich von Los An­ge­les. Die größ­te zu­sam­men­hän­gen­de Feu­er­flä­che mit ei­ner Strah­lungs­ener­gie von 18 Me­ga­watt wur­de am 10. De­zem­ber er­fasst. Für die Auf­nah­me vom 15. De­zem­ber be­rech­ne­ten die Wis­sen­schaft­ler für ein­zel­ne Flä­chen ei­ne Strah­lungs­ener­gie von 11 Me­ga­watt. TET-1 ist zu­sam­men mit dem Sa­tel­li­ten BI­ROS Teil der Fi­re­BIRD Missi­on des DLR, die Hochtem­pe­ra­tur­er­eig­nis­se wie Wald­brän­de vom All aus de­tek­tiert.

Der Satellit TET-1 (Technologieerprobungsträger) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beobachtete an mehreren Tagen die Entwicklung eines großen Brandherds in der Nähe der Stadt Ventura, nördlich von Los Angeles. Die größte zusammenhängende Feuerfläche mit einer Strahlungsenergie von 18 Megawatt wurde am 10. Dezember erfasst. Für die Aufnahme vom 15. Dezember berechneten die Wissenschaftler für einzelne Flächen eine Strahlungsenergie von 11 Megawatt. TET-1 ist zusammen mit dem Satelliten BIROS Teil der FireBIRD Mission des DLR, die Hochtemperaturereignisse wie Waldbrände vom All aus detektiert.

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