Co­lum­bus-Mo­dul: La­bor bei Nacht

Co­lum­bus-Mo­dul: La­bor bei Nacht
Credit: NASA/ESA.

Columbus-Modul: Labor bei Nacht

Im eu­ro­päi­schen Welt­raum­la­bor auf der ISS kön­nen bis zu drei Astro­nau­ten auf 25 Ku­bik­me­tern an wis­sen­schaft­li­chen Ex­pe­ri­men­ten ar­bei­ten. Im In­ne­ren ist Co­lum­bus mit 16 Ex­pe­ri­men­tier-Re­ga­len, so­ge­nann­ten Racks aus­ge­stat­tet, in de­nen ähn­lich wie bei Ein­bau­schrän­ken La­bo­raus­rüs­tung, Com­pu­ter und tech­ni­sche Sys­te­me un­ter­ge­bracht sind. Sie kön­nen Ver­such­sein­rich­tun­gen von bis zu 700 Ki­lo­gramm Mas­se auf­neh­men und bei Be­darf aus­ge­tauscht oder er­setzt wer­den. Drei wei­te­re Racks die­nen als Stau­raum und für die Un­ter­brin­gung der In­fra­struk­tur, vor­nehm­lich für die Strom­ver­sor­gung, Da­ten­ver­tei­lung und Was­ser­pum­pen so­wie das Kli­ma- und Feuer­un­ter­drückungs­sys­tem.

Im europäischen Weltraumlabor auf der ISS können bis zu drei Astronauten auf 25 Kubikmetern an wissenschaftlichen Experimenten arbeiten. Im Inneren ist Columbus mit 16 Experimentier-Regalen, sogenannten Racks ausgestattet, in denen ähnlich wie bei Einbauschränken Laborausrüstung, Computer und technische Systeme untergebracht sind. Sie können Versuchseinrichtungen von bis zu 700 Kilogramm Masse aufnehmen und bei Bedarf ausgetauscht oder ersetzt werden. Drei weitere Racks dienen als Stauraum und für die Unterbringung der Infrastruktur, vornehmlich für die Stromversorgung, Datenverteilung und Wasserpumpen sowie das Klima- und Feuerunterdrückungssystem.

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