Ro­bo­ter­arm SA­RA

Roboterarm SARA
Ro­bo­ter­arm SA­RA
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Roboterarm SARA

Im In­sti­tut für In­sti­tut für Ro­bo­tik und Me­cha­tro­nik ent­wi­ckelt das Team den Ro­bo­ter­arm SA­RA. Er be­sitzt ei­ne Tech­nik, mit der ein Teil der Ener­gie, die der Ro­bo­ter zum Ab­brem­sen be­nö­tigt, zwi­schen­ge­spei­chert und so rück­ge­won­nen wer­den kann. Die­se strom­spa­ren­de Me­tho­de nennt man Re­ku­pe­ra­ti­on – sie ist bei­spiels­wei­se auch bei Elek­tro­au­tos im Ein­satz. DLR-Mit­ar­bei­ter Da­niel Leid­ner und Alex­an­der Diet­rich wol­len mit­tels künst­li­cher In­tel­li­genz die­sen Pro­zess op­ti­mie­ren, um so die Fa­brik der Zu­kunft zur "Green Fac­to­ry of the Fu­ture zu wan­deln". Da­für reich­ten sie be­reits er­folg­reich ein Pa­tent ein. Be­tei­ligt sind au­ßer­dem Oli­ver Ei­ber­ger, Ro­bin Gru­ber, Flo­ri­an Schmidt und An­dre­as Stem­mer der Ab­tei­lung Me­cha­tro­ni­sche Sys­te­me.

Im Institut für Institut für Robotik und Mechatronik entwickelt das Team den Roboterarm SARA. Er besitzt eine Technik, mit der ein Teil der Energie, die der Roboter zum Abbremsen benötigt, zwischengespeichert und so rückgewonnen werden kann. Diese stromsparende Methode nennt man Rekuperation – sie ist beispielsweise auch bei Elektroautos im Einsatz. DLR-Mitarbeiter Daniel Leidner und Alexander Dietrich wollen mittels künstlicher Intelligenz diesen Prozess optimieren, um so die Fabrik der Zukunft zur "Green Factory of the Future zu wandeln". Dafür reichten sie bereits erfolgreich ein Patent ein. Beteiligt sind außerdem Oliver Eiberger, Robin Gruber, Florian Schmidt und Andreas Stemmer der Abteilung Mechatronische Systeme.

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