Björn Tings

Forscher Björn Tings
Björn Tings
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Björn Tings

Björn Tings forscht in der Ab­tei­lung SAR-Si­gnal­ver­ar­bei­tung am In­sti­tut für Me­tho­dik der Fer­ner­kun­gung. Hier wird KI zum Bei­spiel in Pro­jek­ten rund um das The­ma Mee­reis ge­nutzt, et­wa zur Un­ter­schei­dung von Mee­reis­klas­sen auf Sa­tel­li­ten­bil­dern. Da­durch kön­nen Schif­fen, die durch die ark­ti­schen Pas­sa­gen fah­ren, si­che­re Rou­ten emp­foh­len wer­den. KI hilft aber auch bei der Un­ter­schei­dung von Schiffs­ty­pen, um il­le­gal ope­rie­ren­de Fisch­traw­ler zu fin­den und zu er­ken­nen – auch wenn ih­re Po­si­ti­ons­trans­pon­der ab­ge­schal­tet sind. Die rou­ti­ne­mä­ßi­ge Aus­wer­tung von In­for­ma­tio­nen, bei­spiels­wei­se in Form von Da­ten, Bil­dern oder Si­tua­tio­nen, lässt sich so von mensch­li­chen Ex­per­ten auf Ma­schi­nen aus­la­gern.

Björn Tings forscht in der Abteilung SAR-Signalverarbeitung am Institut für Methodik der Fernerkungung. Hier wird KI zum Beispiel in Projekten rund um das Thema Meereis genutzt, etwa zur Unterscheidung von Meereisklassen auf Satellitenbildern. Dadurch können Schiffen, die durch die arktischen Passagen fahren, sichere Routen empfohlen werden. KI hilft aber auch bei der Unterscheidung von Schiffstypen, um illegal operierende Fischtrawler zu finden und zu erkennen – auch wenn ihre Positionstransponder abgeschaltet sind. Die routinemäßige Auswertung von Informationen, beispielsweise in Form von Daten, Bildern oder Situationen, lässt sich so von menschlichen Experten auf Maschinen auslagern.

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