Sa­tel­li­ten be­hal­ten die Ur­ba­ni­sie­rung der Welt im Au­ge

Satelliten behalten die Urbanisierung der Welt im Auge
Sa­tel­li­ten be­hal­ten die Ur­ba­ni­sie­rung der Welt im Au­ge
Credit: ©DLR

Satelliten behalten die Urbanisierung der Welt im Auge

Mit­hil­fe von Erd­be­ob­ach­tung aus dem All kön­nen die dra­ma­ti­schen Ver­än­de­run­gen un­se­rer Er­de sicht­bar ge­macht und vor al­lem im Blick ge­hal­ten. Ein Trend der Ver­än­de­rung bleibt da­bei un­ge­bro­chen – es zieht die Men­schen in die Städ­te. Be­son­ders in Asi­en und Afri­ka wach­sen die Städ­te in ra­san­tem Tem­po. In­ner­halb we­ni­ger Jah­re wuch­sen sie zu Me­ga­ci­tys. Das Bild zeigt bei­spiels­wei­se das Sied­lungs­wachs­tum von 1985 bis 2015 in Shang­hai. Wie kön­nen die Chan­cen der Ur­ba­ni­sie­rung sinn­voll ge­nutzt wer­den? Wie las­sen sich die ne­ga­ti­ven Be­gleiter­schei­nun­gen des schnel­len Wachs­tums mil­dern oder gar ver­mei­den? Das sind zen­tra­le ge­sell­schaft­li­che Fra­gen der kom­men­den Jahr­zehn­te – denn die Zu­kunft ist ur­ban.

Mithilfe von Erdbeobachtung aus dem All können die dramatischen Veränderungen unserer Erde sichtbar gemacht und vor allem im Blick gehalten. Ein Trend der Veränderung bleibt dabei ungebrochen – es zieht die Menschen in die Städte. Besonders in Asien und Afrika wachsen die Städte in rasantem Tempo. Innerhalb weniger Jahre wuchsen sie zu Megacitys. Das Bild zeigt beispielsweise das Siedlungswachstum von 1985 bis 2015 in Shanghai. Wie können die Chancen der Urbanisierung sinnvoll genutzt werden? Wie lassen sich die negativen Begleiterscheinungen des schnellen Wachstums mildern oder gar vermeiden? Das sind zentrale gesellschaftliche Fragen der kommenden Jahrzehnte – denn die Zukunft ist urban.

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