1-Me­ter Nie­der­ge­schwin­dig­keits­wind­ka­nal

1-Meter Niedergeschwindigkeitswindkanal Göttingen (1MG)
1-Me­ter Nie­der­ge­schwin­dig­keits­wind­ka­nal Göt­tin­gen (1MG)
Bild 1/4, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

1-Meter Niedergeschwindigkeitswindkanal Göttingen (1MG)

Im DLR-In­sti­tut für Ae­ro­dy­na­mik und Strö­mungs­tech­nik in Göt­tin­gen mes­sen Wis­sen­schaft­ler kom­ple­xe Strö­mungsphä­no­me­ne wie sie zum Bei­spiel an Hub­schrau­ber­ro­tor­blät­tern auf­tre­ten.
Gesamtansicht des Windkanals
Ge­samt­an­sicht des Wind­ka­nals
Bild 2/4, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Gesamtansicht des Windkanals

Die Groß­an­la­ge des Deut­schen Zen­trums für Luft- und Raum­fahrt (DLR) bie­tet ein Sys­tem für die au­to­ma­ti­sier­te Aus­wer­tung der Mess­da­ten und be­steht aus dem Wind­ka­nal und dem Nick­schwin­gungs­ver­such­stand für Ro­tor­pro­fi­le. Durch Aus­wahl der ver­schie­de­nen Mess­stre­cken wird sie für die je­wei­li­ge Mes­sung op­ti­mal kon­fi­gu­riert. (Hier: of­fe­ne Mess­stre­cke)
Offene Messstrecke
Of­fe­ne Mess­stre­cke
Bild 3/4, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Offene Messstrecke

Of­fe­ne Mes­stre­cke mit An­stell­win­ke­lein­rich­tung und Son­den­tra­ver­sie­rung
Offene Messstrecke
Of­fe­ne Mess­stre­cke
Bild 4/4, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Offene Messstrecke

Of­fe­ne Mes­stre­cke mit An­stell­win­ke­lein­rich­tung und Son­den­tra­ver­sie­rung

Im DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik in Göttingen messen Wissenschaftler komplexe Strömungsphänomene wie sie zum Beispiel an Hubschrauberrotorblättern auftreten.

Rotieren im Windkanal

Die Großanlage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bietet ein System für die automatisierte Auswertung der Messdaten und besteht aus dem Windkanal und dem Nickschwingungsversuchstand für Rotorprofile. Durch Auswahl der verschiedenen Messstrecken wird sie für die jeweilige Messung optimal konfiguriert.
So sind sowohl stationäre als auch instationäre Messungen im Niedergeschwindigkeitsbereich möglich. Weiterhin können Messungen an bewegten Profilen durchgeführt werden. Instationäre Geschwindigkeitsfeldmessungen mit Frequenzen bis zu 1 kHz sind ebenfalls möglich. Die Anlage eignet sich besonders für die Messtechnikentwicklung, sowie die Projektanbahnung insbesondere im Rahmen des Luftfahrtforschungsprogramms oder der DFG.
Primärer Zweck des 1MG ist Messdaten für die Hubschrauberaerodynamik für Forschungsprojekte bereitzustellen. Die Hard- und Software ermöglicht den industriellen Einsatz und damit auch die Akquisition neuer Projekte. Der durch die Anlage erzielbare wissenschaftliche Erkenntnisgewinn ist auch für interne Projekte im DLR von Bedeutung.
Außerdem werden mit dieser Großanlage Verpflichtungen im Rahmen des Luftfahrtforschungsprogramms (LuFo) und Projekten der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) erfüllt und nationale (Universitätsausbildung, Bachelor, Master, Doktor) sowie internationale Kooperationen (z.B. mit NLR, ONERA, NASA) aufrechterhalten bzw. ausgebaut.

Kontakt
  • Volker Speelmann
    Lei­tung Zen­tra­les In­ves­ti­ti­ons­ma­na­ge­ment
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203 601-4103
    Fax: +49 2203 601 4115
    Linder Höhe
    51147 Köln
    Kontaktieren
  • Prof. Dr.-Ing. habil. Markus Raffel
    Hub­schrau­ber
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    In­sti­tut für Ae­ro­dy­na­mik und Strö­mungs­tech­nik
    Telefon: +49 551 709-2817
    Bunsenstraße 10
    37073 Göttingen
    Kontaktieren

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