Bat­te­ri­e­la­bor

Innenansicht der Klimakammer mit integriertem Batterietesthalter
In­nen­an­sicht der Kli­ma­kam­mer mit in­te­grier­tem Bat­te­rie­test­hal­ter
Bild 1/2, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Innenansicht der Klimakammer mit integriertem Batterietesthalter

In­nen­an­sicht der Kli­ma­kam­mer mit in­te­grier­tem Bat­te­rie­test­hal­ter zum Tes­ten von Rund­zel­len mit in­di­vi­du­el­ler Tem­pe­ra­tu­r­über­wa­chung und elek­tri­schen An­schlüs­sen zum Bat­te­rie­zy­klie­rer
Glove-Boxen für die Batterieherstellung unter trockener Argon- Inertatmosphäre
Glove-Bo­xen für die Bat­te­rie­her­stel­lung un­ter trocke­ner Ar­gon- In­er­tat­mo­sphä­re
Bild 2/2, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten

Glove-Boxen für die Batterieherstellung unter trockener Argon- Inertatmosphäre

Die Ent­wick­lung von Bat­te­rie-Elek­tro­den mit er­höh­ter Si­cher­heit mit­tels kos­ten­güns­ti­ger Her­stell­ver­fah­ren so­wie die Zy­kli­sie­rung und das Kom­po­nen­ten­de­sign sind Schwer­punk­te der Ar­bei­ten im Bat­te­ri­e­la­bor des In­sti­tuts für Tech­ni­sche Ther­mo­dy­na­mik

Die Batteriegroßanlage des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik in Stuttgart ermöglicht, verschiedene Batterietypen in verschiedenen Konfigurationen in Bezug auf Kosten, Verfügbarkeit der Materialien und Sicherheit entlang der kompletten Entwicklungslinie vom Material bis hin zur Betriebsstrategie vollständig zu analysieren.

Das Batterielabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erlaubt die Komplettanalyse von Batterien. Es werden  einzelne Batteriekomponenten (Elektroden, Elektrolyt, Zwischenschichten, Separatoren, etc.),  einzelne Batteriezellen sowie Batterieverbunde (Pack) hergestellt und charakterisiert.

Batterien auf dem Prüfstand

Die Charakterisierungsmethoden reichen von typischen Batterietests wie Bestimmung der Lade-/Entladekapazität und Ladezustand bis hin zu anwenderspezifischen Tests. Dabei werden z. B. Belastungstests der Batterien mit standardisierten oder willkürlich gewählten, realitätsnahen Lastprofilen für mobile oder stationäre Anwendungen bei verschiedenen Temperaturen, Ladezuständen und Entlade-/Laderaten durchgeführt.

Zusätzlich werden mit Hilfe der elektrochemischen Impedanzspektroskopie und Abschaltmessungen die Reaktions- und Alterungsmechanismen bei verschiedenen Bedingungen und Zuständen ermittelt. So werden kritische Batteriezustände festgestellt und daraus, je nach Anwendung der Batterie,  eine sichere Betriebsstrategie abgeleitet.

Wesentliche Entwicklungsziele sind, neben einer weiteren Erhöhung der Energie- und Leistungsdichte und der Lebensdauer, die Reduktion der Kosten über die gesamte Prozesskette und eine hohe Sicherheit der Batteriesysteme in allen Betriebszuständen

Kontakt
  • Volker Speelmann
    Lei­tung Zen­tra­les In­ves­ti­ti­ons­ma­na­ge­ment
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203 601-4103
    Fax: +49 2203 601 4115
    Linder Höhe
    51147 Köln
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  • Dr. Norbert Wagner

    In­sti­tut für Tech­ni­sche Ther­mo­dy­na­mik
    Telefon: +49 711 6862-631
    Fax: +49 711 6862-747
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