Cess­na 208 B Grand Ca­ra­van (D-FDLR)

Cessna 208 B Grand Caravan (D-FDLR)
Cess­na 208 B Grand Ca­ra­van (D-FDLR)
Bild 1/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Cessna 208 B Grand Caravan (D-FDLR)

Kleins­tes Flug­zeug der For­schungs­flug­ab­tei­lung Ober­pfaf­fen­ho­fen
Fliegender Hörsaal
Flie­gen­der Hör­saal
Bild 2/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Fliegender Hörsaal

Test­flug­platt­form für Stu­den­ten mit Un­ter­flü­gel­be­häl­ter „Me­teo-Pod“ und 6 Ar­beitsplät­zen für Stu­den­ten in der Ka­bi­ne
Cessna 208 B Grand Caravan
Cess­na 208 B Grand Ca­ra­van
Bild 3/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Cessna 208 B Grand Caravan

Die Ma­schi­ne, aus­ge­rüs­tet für Flü­ge nach VFR/IFR, ist taug­lich für den Lang­sam­flug und hat ein spe­zi­ell mo­di­fi­zier­tes Aus­puff­sys­tem um Mes­sun­gen in bzw. na­he der Ka­bi­ne nicht zu bein­träch­ti­gen.

Das Flugzeug der DLR-Einrichtung Flugexperimente in Oberpfaffenhofen dient sowohl den eigenen Instituten als auch zahlreichen externen Kunden als Trägersystem für Flugversuche und Experimente.

Fliegender Hörsaal

Als kleinstes Flugzeug der Forschungsflugabteilung Oberpfaffenhofen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist die einmotorige Turboprop-Maschine aufgrund ihrer diversen Modifikation hinsichtlich Einrüstung von Sensoren und Beobachtungs-/Messmöglichkeiten und ihrem einfachen und robusten Design eine sehr effiziente und kostengünstige Trägerplattform.

Die große nichtbedruckte Kabine mit ihrem rechteckigen Querschnitt eignet sich insbesondere für Forschung im Bereich atmosphärischer in situ und für Fernerkundungsanwendungen. Hierfür verfügt sie über diverse Rumpföffnungen (Kameraschächte nach unten) und Möglichkeiten für zusätzliche Lufteinlässe (u.a. an einer Außenlaststation an der linken Tragfläche) und Instrumenteneinbauten.

Im kastenförmigen Flugzeugrumpf lassen sich Rechner zur Versuchsdurchführung in speziell gefertigten Racks unterbringen, während die bordeigene Elektrik die notwendige Stromversorgung liefert. Eine Vielzahl an Flugdaten wird im Fluge von einer Messanlage aufgezeichnet und steht zu Versuchszwecken unmittelbar zur Verfügung.

Die Maschine, ausgerüstet für Flüge nach VFR/IFR, ist tauglich für den Langsamflug und hat ein speziell modifiziertes Auspuffsystem um Messungen in bzw. nahe der Kabine nicht zu beinträchtigen.

Im Rahmen von Seminarveranstaltungen („Fliegender Hörsaal“) wird die D-FDLR mittels einer zusätzlichen Systemeinrüstung auch als kontrollierte Testflugplattform für Studenten (u.a. Luft- und Raumfahrttechnik, Meteorologie, Flugwetterberater) genutzt.

Kontakt
  • Volker Speelmann
    Lei­tung Zen­tra­les In­ves­ti­ti­ons­ma­na­ge­ment
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203 601-4103
    Fax: +49 2203 601-4115
    Linder Höhe
    51147 Köln
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  • Dr. Burkard Wigger
    Ein­rich­tungs­lei­tung
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Flug­ex­pe­ri­men­te
    Telefon: +49 531 295 2930
    Braunschweig
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  • Ingmar Mayerbuch
    Lei­ter For­schungs­flug­ab­tei­lung Ober­pfaf­fen­ho­fen
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
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    82234 Weßling
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