Forschungsautoklav BALU®
For­schungs­au­to­klav BA­LU®
Bild 1/4, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsautoklav BALU®

mit sei­ner Be­la­dungs­län­ge von 20m und sei­nem Be­la­dungs­durch­mes­ser von 5,8m
Factory Of The Future
Fac­to­ry Of The Fu­ture
Bild 2/4, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Factory Of The Future

Ef­fi­zi­en­te­re Pro­zes­se durch Di­gi­ta­le Zwil­lin­ge und In­dus­trie 4.0
Effiziente Aushärtungsprozesse
Ef­fi­zi­en­te Aus­här­tungs­pro­zes­se
Bild 3/4, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Effiziente Aushärtungsprozesse

Ef­fi­zi­en­te Aus­här­tungs­pro­zes­se durch in­no­va­ti­ve Re­ge­lun­gen auf Grund­la­ge von op­ti­schen Sen­so­ren und be­heiz­ba­ren Werk­zeu­gen
Effiziente Aushärtungsprozesse
Ef­fi­zi­en­te Aus­här­tungs­pro­zes­se
Bild 4/4, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Effiziente Aushärtungsprozesse

Ef­fi­zi­en­te Aus­här­tungs­pro­zes­se durch in­no­va­ti­ve Re­ge­lun­gen auf Grund­la­ge von op­ti­schen Sen­so­ren und be­heiz­ba­ren Werk­zeu­gen

Am DLR-Standort Stadt betreibt das DLR-Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik den weltweit größten Forschungsautoklav. Der Autoklav BALU (Biggest Autoclave Labaratory Uni) dient der Erforschung neuer Technologien im Bereich des Faserverbundleichtbau.

Herstellung von CFK optimieren

Ein Autoklav ist ein druckdichter Ofen, in dem unter Vakuum Bauteile aus kohlestofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) ausgehärtet werden. Das Ziel der Forschungsarbeiten mit dem Autoklav am Zentrum für Leichtbau-Produktionstechnologie ist die Optimierung des Infusions- bzw. Aushärteprozesses aus Faserverbundbauteilen im industriellen Maßstab. Bisher findet die Anlage Anwendung in der Luft-und Raumfahrt, Verkehr, Windkraft sowie Energie.

Ein Großbauteil der nationalen und internationalen Projekte beschäftigt sich mit Primärstrukturen von Flugzeugen, wie z.B. Rumpfsegmente und Flügelschalen aus den unterschiedlichsten Materialien. Hier ist Aluminium (Relaxationsumformung) und Faser-Metall-Laminate (Rumpfschalen) ebenso vertreten wie CFK (u.a. Werkzeugbau).

Der Stader Forschungsautoklav dient weiterhin zunehmend als Versuchsplattform für Digitalisierung und Industrie 4.0. Hierzu wird das patentierte Konzept des Aushärtungsprozesses in Zusammenspiel mit einem digitalen Zwilling erprobt und validiert. Nutzer sind neben den OEMs  Bauteilhersteller, Materiallieferanten, Endanwender und Anlagenhersteller etc. aus der kompletten Zulieferpyramide.

Kontakt
  • Volker Speelmann
    Lei­tung Zen­tra­les In­ves­ti­ti­ons­ma­na­ge­ment
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203 601-4103
    Fax: +49 2203 601 4115
    Linder Höhe
    51147 Köln
    Kontaktieren
  • Dr.-Ing. Jan Stüve
    Ab­tei­lungs­lei­ter Nord
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Zen­trum für Leicht­bau­pro­duk­ti­ons-tech­no­lo­gie (ZLP)
    Ver­bund­pro­zess-tech­no­lo­gie
    Telefon: +49 531 295-3700
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    Ottenbecker Damm 12
    21684 Stade
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