Multi-Head Ablage
Mul­ti-Head Ab­la­ge
Bild 1/5, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Multi-Head Ablage

Si­mul­ta­ne Fer­ti­gung ei­nes Bau­teils mit meh­re­ren Ein­hei­ten
Roboterbasierte Fertigungseinheiten
Ro­bo­ter­ba­sier­te Fer­ti­gungs­ein­hei­ten
Bild 2/5, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Roboterbasierte Fertigungseinheiten

Au­to­ma­ted Ta­pe Lay­ing Pla­ce­ment- (links) und Au­to­ma­ted Fi­b­re Pla­ce­ment-Tech­no­lo­gi­en (rechts)
Multi-Head Ablage
Mul­ti-Head Ab­la­ge
Bild 3/5, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Multi-Head Ablage

Mul­ti-Head Ab­la­ge. Si­mul­ta­ne Fer­ti­gung ei­nes Bau­teils mit meh­re­ren Ein­hei­ten
Forschungsplattform GroFi® am DLR-Standort Stade
For­schungs­platt­form Gro­Fi® am DLR-Stand­ort Sta­de
Bild 4/5, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsplattform GroFi® am DLR-Standort Stade

Die Groß­an­la­ge Gro­Fi® ist ei­ne For­schungs­an­la­ge, die auf Ba­sis ko­or­di­nier­ter Ro­bo­ter der au­to­ma­ti­sier­ten Fer­ti­gung von großen Bau­tei­len aus Fa­ser­ver­bund­werk­stof­fen dient.
Ablegeversuche
Ab­le­ge­ver­su­che
Bild 5/5, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Ablegeversuche

Ab­le­ge­ver­su­che mit der Au­to­ma­ted Ta­pe Lay­ing Pla­ce­ment-Tech­no­lo­gie und Glas­fa­ser­ma­te­ri­al

Die Großanlage GroFi® des DLR-Zentrums für Leichtbau-Produktionstechnologie in Stade ist eine Forschungsanlage, die auf Basis koordinierter Roboter der automatisierten Fertigung von großen Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen dient. Ziel der Forschung ist die Entwicklung einer Produktionstechnologie zur Herstellung von großflächigen, hochintegralen Bauteilen in automatisierten Fiber-Placement-Verfahren. Dabei verfolgt sie neue, innovative Ansätze, die eine optimierte, reproduzierbare, produktive und gleichzeitig kosteneffiziente Fertigung ermöglichen.

Roboter arbeiten an Großbauteilen aus Faserverbundwerkstoffen 

Mit Hilfe der GroFi-Anlage - Fiber Placement und Tape Laying -  können die für den Prozessschritt der Faserablage und Preformherstellung erforderlichen Themen analysiert und im Realmaßstab unter industrienahen Bedingungen validiert werden.  Neben Materialuntersuchung (Epoxid Prepreg, Thermoplast, Trockenfasern, Faser-Metall-Laminate und weitere) werden davon abgeleitet neue Technologien und Verfahren entwickelt. Diese werden in Fertigungsprozesse mit gesetzten Anforderungen an Fertigungsrate, Bauteilqualität und Kosten simuliert und demonstriert.

Durch den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Robotereinheiten können die Fertigungszeiten und somit Fertigungsanlagen drastisch reduziert werden, sowie unterschiedliche Materialien und Technologien für die bedarfsgerechte Bauteilfertigung eingesetzt werden.

Das Themenfeld der selbstregulierenden Prozesse erfüllt die Zielstellungen einer Industrie 4.0, in der eine Prozessauslegung auf Basis einer genauen Technologie- und Prozesssimulation erfolgt und in der relevante Informationen der Bauteilherstellung digital erfasst und durch eine intelligente Anlagensteuerung bewertet und ggf. Anpassungs- und Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden. Seitens der Industrie sind potenzielle Nutzer, Bauteilhersteller, Anlagenlieferanten sowie Materialhersteller.

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    Lei­tung Zen­tra­les In­ves­ti­ti­ons­ma­na­ge­ment
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203 601-4103
    Fax: +49 2203 601 4115
    Linder Höhe
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  • Dr.-Ing. Jan Stüve
    Ab­tei­lungs­lei­ter Nord
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Zen­trum für Leicht­bau­pro­duk­ti­ons-tech­no­lo­gie (ZLP)
    Ver­bund­pro­zess-tech­no­lo­gie
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