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13. Juli 2017
Ägyptens Forschungsminister zu Gast im DLR

Das ägyptische Forschungsministerium will enger mit dem DLR kooperieren

DLR unterstützt ägyptisches Forschungsministerium
Bild 1/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

DLR unterstützt ägyptisches Forschungsministerium

Dr. Gerd Gruppe, DLR-Vorstand für das Raumfahrtmanagement, begrüßte den ägyptischen Forschungsminister und stellte das DLR mit seinen beiden Bereichen Raumfahrtagentur und Raumfahrttechnologie vor.

Im Austausch: der ägyptische Forschungsminister und DLR-Vorstandsmitglied Dr. Gruppe
Bild 2/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Im Austausch: der ägyptische Forschungsminister und DLR-Vorstandsmitglied Dr. Gruppe

Am 12. Juli 2017 besuchte der ägyptische Minister für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Khaled Abdel Ghaffar das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Berlin, um die deutsch-ägyptische Zusammenarbeit weiter zu intensivieren.

Im Labor des Instituts für Optische Sensorsysteme
Bild 3/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Im Labor des Instituts für Optische Sensorsysteme

Prof. Heinz-Wilhelm Hübers, Direktor des Instituts für Optische Sensorsysteme, erklärt SOFIA, das fliegende Stratosphärenobservatorium.

Vor dem Modell der Marslandschaft
Bild 4/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Vor dem Modell der Marslandschaft

Die ägyptische Delegation auf ihrem Rundgang durch das Institut für Planetenforschung.

Zu Gast am DLR-Standort Berlin
Bild 5/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Zu Gast am DLR-Standort Berlin

Wissenschaftler des Instituts für Verkehrssystemtechnik starteten im Juni 2017 ein Kooperationsprojekt mit der ägyptischen Ain-Schams Universität. Im Rahmen des Projektes wird in Kairo ein umweltfreundliches Verkehrsmanagementsystem entwickelt, das Staus vermeidet, verkehrsbedingte Emission senkt und somit die Lebensqualität in der Stadt erhöht.

Am 12. Juli 2017 besuchte der ägyptische Minister für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Khaled Abdel Ghaffar, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Berlin, um die deutsch-ägyptische Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Das DLR unterstützt die Arabische Republik Ägypten beim Aufbau eines nationalen Luft- und Raumfahrtzentrums.

Der Besuch beim DLR in Berlin fand am Rande der Gespräche mit Prof. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des deutsch-ägyptischen Wissenschaftsjahres 2007 statt. Dr. Gerd Gruppe, DLR-Vorstand für das Raumfahrtmanagement, begrüßte den ägyptischen Forschungsminister und stellte das DLR mit seinen beiden Bereichen Raumfahrtagentur und Raumfahrttechnologie vor. "Dieser hochrangige Besuch zeigt, welches Potenzial in einer engeren Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Ägypten liegt. Dies kann weit über bilaterale Kooperation hinausgehen", sagt Dr. Gruppe. Als ein mögliches Element zur Zusammenarbeit wurde Personalaustausch identifiziert.

Im Anschluss daran besuchte Minister Ghaffar den DLR-Standort in Berlin Adlershof. Dort wurde er von Dr. Hubert Reile, Programmdirektor für Raumfahrt, über die Raumfahrtaktivitäten am Standort informiert. Hierbei erhielt er einen Einblick in die Arbeit des Instituts für Planetenforschung, das sich unter anderem mit Missionen wie Mars Express, Cassini und Rosetta einen Namen gemacht hat. Welches Knowhow das DLR bei der Entwicklung von Sensorsystemen für die Erdbeobachtung und Weltraumforschung hat, wurde dem Minister beim Besuch im Institut für Optische Sensorsysteme veranschaulicht. Darüber hinaus stand ein deutsch-ägyptisches Projekt aus dem Forschungsbereich Verkehr im Fokus. Wissenschaftler des DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik starteten im Juni 2017 ein Kooperationsprojekt mit der ägyptischen Ain-Schams Universität. Im Rahmen des Projektes wird in Kairo ein umweltfreundliches Verkehrsmanagementsystem entwickelt, das Staus vermeidet, verkehrsbedingte Emission senkt und somit die Lebensqualität in der Stadt erhöht.

Bereits am 7. März 2017 besuchte der ägyptische Botschafter S. E. Dr. Badr Abdelatty das DLR. Mit dem Besuch des ägyptischen Forschungsministers Ghaffar wird die internationale Zusammenarbeit weiter ausgebaut und präzisiert.

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