Ze­ment - ein ge­eig­ne­ter Bau­stoff für den Mond?

Ze­ment - ein ge­eig­ne­ter Bau­stoff für den Mond?
Credit: Novespace.

Zement - ein geeigneter Baustoff für den Mond?

Ein Dorf auf dem Mond? Mit dem rich­ti­gen Bau­stoff denk­bar: Des­halb möch­te Prof. Jo­hann Plank (links), In­ha­ber des Lehr­stuhls für Bau­che­mie der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen, mit­hil­fe der DLR-Pa­ra­bel­flü­ge her­aus­fin­den, wie sich Schwe­re­lo­sig­keit auf die ers­ten Se­kun­den der Ze­ment-Hy­dra­ti­on aus­wirkt. Ze­ment ist mit ei­nem Pro­duk­ti­ons­vo­lu­men von 3,7 Mrd. Ton­nen (2012) ei­nes der wich­tigs­ten In­dus­trie­pro­duk­te welt­weit. Ziel der Pa­ra­bel­flug­for­schung ist es auch, ein bes­se­res Ver­ständ­nis für die sehr kom­ple­xen Auf­lö­sungs- und Kris­tal­li­sa­ti­ons­pro­zes­se bei der Hy­dra­ta­ti­on des Ze­ments zu er­hal­ten.

Ein Dorf auf dem Mond? Mit dem richtigen Baustoff denkbar: Deshalb möchte Prof. Johann Plank (links), Inhaber des Lehrstuhls für Bauchemie der Technischen Universität München, mithilfe der DLR-Parabelflüge herausfinden, wie sich Schwerelosigkeit auf die ersten Sekunden der Zement-Hydration auswirkt. Zement ist mit einem Produktionsvolumen von 3,7 Mrd. Tonnen (2012) eines der wichtigsten Industrieprodukte weltweit. Ziel der Parabelflugforschung ist es auch, ein besseres Verständnis für die sehr komplexen Auflösungs- und Kristallisationsprozesse bei der Hydratation des Zements zu erhalten.

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