20. November 2015

DLRmagazin 148 - Copernicus und Tandem-L: Erdbeobachtung 4.0

Die Jahresendausgabe des DLRmagazins startet mit Skyfall. In der Hauptrolle Studenten. Sie brachten physikalische Experimente mit Forschungsballonen in die Stratosphäre. „Das war richtig spannend!“ fand unsere Reporterin, die sich nach Kiruna in Nordschweden aufgemacht hatte, um über das BEXUS-Programm zu berichten. Jenseits der Atmosphäre spielt die Titelgeschichte: Unter dem Namen Copernicus wird mit dem Sentinel-Satellitenprogramm ein neues Kapitel der Erdbeobachtung aufgeschlagen. Mit ihm werden wir noch mehr über die natürlichen Prozesse unsere Erde erfahren. Kurz: Erdbeobachtung 4.0. – Das passt auch auf den Bericht über das erfolgreiche Radarsatelliten-Duo TanDEM-X. Nah am Ziel, einem digitalen Höhenmodell der Erde, folgt ihm auf dem Reißbrett schon Tandem-L. Die Leistungsfähigkeit der bisherigen Radarsatelliten soll mit diesem neuen Duo um das Zehnfache übertroffen werden. Dreigleisig geht es in der Erdatmosphäre weiter: mit der Luftfahrtforschung. Im Dreiklang von Experimenten im Windkanal, realen Flugversuchen und Rechenmodellen arbeiten Forscher interdisziplinär im Projekt HINVA an effizienteren Flugzeugen von morgen. Eine fliegende Plattform spielt eine wichtige Rolle, wenn es Katastrophenhilfe geht, künftig vielleicht sogar unbemannt. Der Bericht über das Projekt Driver zeigt, wie das funktioniert. Diese und andere Geschichten aus der DLR Forschung lesen Sie in unserer Magazin-Ausgabe 148 zum Jahresende 2015.

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Cordula Tegen

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
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