26. Mai 2026 | Nachhaltige Industrieprozesse

Sächsischer Staatssekretär Sören Trillenberg zu Gast am DLR-Standort Zittau

Standortbesuch von Staatssekretär Trillenberg beim DLR in Zittau
Bei seinem Besuch erhielt Staatssekretär Sören Trillenberg Einblicke in die Arbeit des DLR-Instituts für CO₂-arme Industrieprozesse. Im Fokus stand unter anderem der Prototyp einer Hochtemperatur-Wärmepumpe. Von links: Staatssekretär Sören Trillenberg, Prof. Dr. Uwe Riedel, Institutsdirektor in Zittau, Maria Reulke, Leitung DLR-Standorte Ost

Am 22. Mai 2026 besuchte der sächsische Staatssekretär Sören Trillenberg aus dem Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Zittau. Im Fokus standen die Rolle des DLR bei der Entwicklung von Hochtemperatur-Wärmpumpen, sowie der Ausbau des Standorts Zittau. Prof. Uwe Riedel, Direktor des DLR-Instituts für CO2-arme Industrieprozesse, stellte die Forschungsschwerpunkte des Standortes vor. Das Ziel der Forschenden ist es, die CO2- und Schadstoffemissionen der Industrie deutlich zu reduzieren. Dafür arbeitet das DLR an innovativen Technologien zur Dekarbonisierung wie der Hochtemperatur-Wärmepumpe ZiRa (Zittauer Rankine Prozess).

Besichtigt wurde außerdem das Baufeld für den Neubau des DLR-Instituts für CO2-arme Industrieprozesse. Neben der Bedeutung für die Forschungsaktivitäten zur Dekarbonisierung wird mit dem Neubau zugleich ein starkes Zeichen für den Wirtschafts- und Industriestandort Sachsen gesetzt.

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Melanie-Konstanze Wiese

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