10. Juni 2016

Projektstudie: Einsatz von CFK-Leichtbau-Faserverbund-Technologien im Schienenfahrzeugbau

Im Auftrag des CFK Valley e.V. hat das DLR mit den Partnern Deutsche Bahn AG, dem Verband der Bahnindustrie in Deutschland e.V. und führenden Schienenfahrzeugherstellern eine Projektstudie durchgeführt. Ziel ist es, eine bessere Einschätzung der Chancen, Risiken und Kosten beim Einsatz von CFK-Leichtbau-Faserverbund-Technologien im Schienenfahrzeugbau vornehmen zu können. Seit Mai 2016 ist die Projektstudie im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-88926-700-9).

Das Leichtbaupotenzial und die Kosten von CFK-Leichtbau-Faserverbund-Technologien werden für ein konkretes Beispielbauteil im Vergleich zu einer metallischen Referenzstruktur analysiert. Das Gewicht eines ICx-Mittelwagen-Dachsegmentes kann durch den Einsatz der CFK-Leichtbau-Faserverbund-Technologie bei moderaten Mehrkosten signifikant reduziert werden.

Inhaltsübersicht

  1. Motivation, Fokus und Methodik der Projektstudie
  2. Grundlagen des Leichtbaus im Schienenfahrzeugbau
  3. FKV-Leichtbau bei Schienenfahrzeugen – Stand der Technik
  4. Aktuelles Meinungs- und Stimmungsbild zur FKV-Nutzung im Schienenverkehr
  5. Schienenfahrzeugspezifische Randbedingungen für den Einsatz von FKV
  6. FKV-Leichtbaupotenzial-Analyse am konkreten Bauteil
  7. FKV-Kosten-Analyse am konkreten Bauteil
  8. Zusammenfassung, Ausblick und Empfehlungen

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Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik
DLR-Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik