17. Januar 2020

Bre­mer Fi­nanz­se­na­tor zu Gast beim DLR

Prof. Rittweger stellt Senator Strehl eine Konzeptstudie zu einem möglichen Nachfolgemodell der internationalen Raumfahrtstation ISS vor.
Prof. Ritt­we­ger stellt Se­na­tor Strehl ei­ne Kon­zept­stu­die zu ei­nem mög­li­chen Nach­fol­ge­mo­dell der in­ter­na­tio­na­len Raum­fahrt­sta­ti­on ISS vor.
Bild 1/3, Credit: © DLR/Timm Bourry

Prof. Rittweger stellt Senator Strehl eine Konzeptstudie zu einem möglichen Nachfolgemodell der internationalen Raumfahrtstation ISS vor.

v. l. n. r.: Prof. Hans­jörg Dit­tus, Vor­stand für Raum­fahrt­for­schung und -tech­no­lo­gie; Prof. An­dre­as Ritt­we­ger, Di­rek­tor des DLR-In­sti­tuts für Raum­fahrt­sys­te­me; Diet­mar Strehl, Se­na­tor für Fi­nan­zen der Frei­en Han­se­stadt Bre­men.
Während eines Laborrundgangs konnte Senator Strehl einen vertieften Einblick in die Arbeiten am DLR-Institut für Raumfahrtsysteme erhalten.
Wäh­rend ei­nes La­bor­rund­gangs konn­te Se­na­tor Strehl ei­nen ver­tief­ten Ein­blick in die Ar­bei­ten am DLR-In­sti­tut für Raum­fahrt­sys­te­me er­hal­ten.
Bild 2/3, Credit: © DLR/Timm Bourry

Während eines Laborrundgangs konnte Senator Strehl einen vertieften Einblick in die Arbeiten am DLR-Institut für Raumfahrtsysteme erhalten.

v. l. n. r.: Prof. An­dre­as Ritt­we­ger, Di­rek­tor des DLR-In­sti­tuts für Raum­fahrt­sys­te­me; Dr. Da­niel Be­ne­dikt Bu­scher, Lei­ter des Fi­nanz­re­fe­rats der Frei­en Han­se­stadt Bre­men; Dr. Lars Schanz Lei­ter der DLR-Stand­orte Nord; Diet­mar Strehl, Se­na­tor für Fi­nan­zen der Frei­en Han­se­stadt Bre­men; Prof. Hans­jörg Dit­tus, Vor­stand für Raum­fahrt­for­schung und -tech­no­lo­gie.
Aus Radaraufnahmen unterschiedlicher Satelliten können Informationen über den Zustand der Meere extrahiert werden, z. B. Wind, Seegang und treibende Eisberge. Senator Strehl bestaunt die Visualisierung auf dem Display.
Aus Ra­dar­auf­nah­men un­ter­schied­li­cher Sa­tel­li­ten kön­nen In­for­ma­tio­nen über den Zu­stand der Mee­re ex­tra­hiert wer­den, z. B. Wind, See­gang und trei­ben­de Eis­ber­ge. Se­na­tor Strehl be­staunt die Vi­sua­li­sie­rung auf dem Dis­play.
Bild 3/3, Credit: © DLR/Timm Bourry

Aus Radaraufnahmen unterschiedlicher Satelliten können Informationen über den Zustand der Meere extrahiert werden, z. B. Wind, Seegang und treibende Eisberge. Senator Strehl bestaunt die Visualisierung auf dem Display.

Mit Hil­fe des be­rech­ne­ten La­ge­bil­des las­sen sich Schiffs­rou­ten an­pas­sen oder Bau­vor­ha­ben im Offs­ho­re-Be­reich op­ti­mie­ren.

Der Bremer Finanzsenator, Dietmar Strehl, besuchte am 17. Januar 2020 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen. Begrüßt wurde er von Prof. Hansjörg Dittus, Vorstand für Raumfahrtforschung und -technologie.

In Bremen, auch bekannt als die „City of Space“, ist das DLR seit 2007 vertreten. Seitdem baut es dort seine Tätigkeiten im Bereich der Luft- und Raumfahrtforschung kontinuierlich aus. Prof. Dittus berichtete Senator Strehl über die jüngsten Entwicklungen. Im Jahr 2019 sind zwei neue DLR-Einrichtungen in Bremen dazugekommen. Im Virtuellen Produkthaus im ECOMAT (Center for Eco-efficient Materials & Technologies) baut das DLR in enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern ein Integrations- und Testzentrum für die virtuelle Simulation und Zertifizierung von Flugzeugkomponenten auf. Die Abteilung „Relativistische Modellierung“ des neugegründeten DLR-Instituts für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik soll Kompetenzen für neuartige Satellitenmissionen entwickeln, die für die Erdvermessung erforderlich sind und helfen, Klimaveränderungen zu messen und zu verstehen.

Prof. Andreas Rittweger, Direktor des DLR-Institut für Raumfahrtsysteme, und Dr. Lars Schanz, DLR-Standortleiter Nord, präsentierten Senator Strehl aktuelle Entwicklungen aus dem Institut sowie der Forschungsstelle für Maritime Sicherheit. Während eines Laborrundgangs konnte der Senator seinen Eindruck über das Arbeiten am Institut vertiefen.

Das DLR-Institut für Raumfahrtsysteme analysiert und bewertet komplexe Systeme der Raumfahrt in technischer, wirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Hinsicht. Es entwickelt Konzepte für innovative Raumfahrtmissionen mit hoher Sichtbarkeit auf nationalem und internationalem Niveau. Raumfahrtgestützte Anwendungen für wissenschaftlichen, kommerziellen und sicherheitsrelevanten Bedarf werden entwickelt und in Projekten kooperativ mit Forschung und Industrie umgesetzt.

Die Forschungsstelle für Maritime Sicherheit in Bremen beschäftigt sich als Teil des DLR-Earth Observation Centers mit der Entwicklung von Algorithmen, die aus Radaraufnahmen unterschiedlicher Satelliten Informationen über den Zustand der Meere extrahieren, z. B. Wind, Seegang und treibende Eisberge. Mit Hilfe des berechneten Lagebildes lassen sich Schiffsrouten anpassen oder Bauvorhaben im Offshore-Bereich optimieren.

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